Warum steht die gesamte Nordpolregion unter der Kontrolle des amerikanischen Millitärs? Was dürfen wir alles nicht wissen und warum schweigen die Wissenschaftler? Fragen über Fragen....

Satellitenbilder haben längst gezeigt, dass alle Planeten Nord- und Südlichter haben, die nicht mit den geomagnetischen Flussveränderungen übereinstimmen.

Warum werden wir zum Narren gehalten?

Ist es nicht äußert eigenartig,

dass es in einer Zeit, da wir Sonden zum Mars und zum Neptun schicken, nicht möglich sein soll, Satellitenaufnahmen der beiden Polgebiete zu machen? Umso mehr, als es offensichtlich keine Schwierigkeiten bereitet, das Ozonloch über der Antarktis zu orten und aufzunehmen. Allein, wer nach Satellitendokumenten des Nord- und Südpols sucht, bekommt immer das gleiche vorgesetzt: Entweder ein Brei weißer Wolken, der die Sicht völlig verdeckt, oder aber eine graue, runde Fläche dort, wo die Pole sein sollten. Leider gäbe es keine Satellitenaufnahmen, wird der unbedarfte Leser belogen. Seltsam, daß die Fläche ´terra inkognita´ genau beim 83. Breitengrad beginnt. Und wo beginnt die Polöffnung? Am 83. Breitengrad !

Die Erde ist in ihre beiden Extreme gespalten und nach innen gekrümmt, so dass jemand, der den 83. Breitengrad Nord oder Süden überschreitet, sich, ohne es zu bemerken, im Innern des Planeten befindet. Die Schwerkraft ruht in der Mitte der Erdrinde, die eine Dicke von ca. 800 Meilen hat

Durch die Magnetstürme der Sonne nimmt unser Erdmagnetfeld ab und dadurch nimmt die irdische Schumannfrequenz automatisch zu – statt früher 7,83 Hz gibt es zwischenzeitlich Messungen mit 11,2 Hz und mehr. Und in diesen Frequenzen ist das Energiefeld unseres Gehirns als unser bewährtes Steuerorgan in bester Alpha-Qualität. Davor kann sich keiner mehr drücken, damit beschert Mutter Erde grundsätzlich alle ihre Kinder.

Erde                   Saturn                Mars                 Jupiter               Sonne

So schwer es uns fallen mag, dies zu glauben: Die Karten der Polgebiete sind falsch. So ist es wahrscheinlich, dass sich am Nordpol irgendwo auf dem 83. Breitengrad, wo die Erde sich nach innen neigt, eine Landverbindung ins Innere des Planeten befindet. Dies würde erklären, warum Bären im Winter nordwärts laufen (nämlich, weil sie sich in die Wärme der inneren Landmasse begeben, statt Winterschlaf zu halten), und warum wohlgenährte Füchse beobachtet wurden, wie sie ebenfalls gen Norden hin liefen.

Ziemlich sicher ist auch, dass die Karte der Antarktis falsch ist, und nicht nur, weil sie keine Öffnung zeigt. Es gibt keinen Grund, am Bericht Olaf Jansens zu zweifeln, der mit seinem Vater im Fischerboot durch die Süd(pol)öffnung hinausfuhr - auf Wasser natürlich. Es muss also am ´Südpol´ eine Meeresverbindung in die innere Erde geben, wie schmal diese auch immer sein mag. Mit einiger Wahrscheinlichkeit befindet sich diese im Gebiet der Weddel-See. Polarforscher Weddel war es 1823 möglich, mit seinem Schiff bis zum 74. Grad zu fahren, ohne auf Eis zu treffen. Etwa beim 77. Breitengrad beginnt das Schelfeis. Karten der Antarktis zeigen kein bekanntes Land, das in jenem Bereich eingezeichnet wäre - keine Bergrücken, keine von Land umrissene Meeresbucht, nur Eis und dann der ewige Schnee. Bis über den 83. Breitengrad hinaus. Wenn man bedenkt, wie wenig erforscht das innere der Antarktis noch ist: Was spricht dagegen, dass dort in jenem seltsamen ´landlosen´ Teil nicht eine Meeresstraße nach innen führt? Olaf und Jens Jansen fuhren vermutlich auf ihr an die Oberfläche der Erde. Sie kamen im äußersten Südatlantik an  und genau dort liegt die Weddell-See.

Ein Blick ins Weltall zeigt, dass ein hohler Planet nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein scheint: Im September 1902 wurden im Yerkes Observatorium Bilder vom Mars aufgenommen, die in den Polgegenden einen leuchtenden weißen Fleck zeigen, der als Schnee- oder Eiskappen interpretiert wurde. Dasselbe wurde auch auf der Venus fotografiert. Doch wie kann auf der heißen Venusoberfläche Eis oder Schnee existieren? Und wie kam es, dass der Mars aus seinen ´Eiskappen´ meilenweit gleißend weißes Licht ins dunkle All schleudern konnte, wie dies am 7. Juni 1894(!) von Professor Lowell beobachtet wurde? (Kommen da nicht Gedanken an die rätselhafte Aurora Borealis, das kilometerhohe, gleißende Nordlicht auf?). Merkur tat es Mars gleich.

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Die Erklärung ist einfach:


Im Inneren dieser Planeten muß es eine Lichtquelle haben, deren Licht an den Polöffnunen ins All herausscheint. Verwundert es da noch, daß unsere Satelliten auch nicht in der Lage sind, genauere Daten von den Polgegenden der Venus zu liefern?

Als Raymond Bernard 1969 sein Buch ´The Hollow Earth´ herausbrachte, wurde er für verrückt erklärt. Seither haben sich über 90 Prozent der wissenschaftlichen Theorien dieses Buches als richtig erwiesen. Und wenn uns die Wissenschaft noch lange vormachen mag, alles, was drinstehe, sei reinste Spinnerei: Hinter den diskret geschlossenen Türen der Universitäts-Institute von Heidelberg, Tokio, Los Angeles bis zur renommierten Stanford University in Kalifornien sitzen Geophysiker und Geographen und ihre Assistenten und studieren das Werk. Vermutlich haben sie, auch wenn sie es vor der Öffentlichkeit nicht zugeben, längst Bilder von der wahren Natur der ´Pole´ gesehen.

Das Geheinis der inneren Erde (deutsch)

Die Kola - Halbinsel Bohrung
Bei Bohrungs-Experimenten auf der russischen Kola-Halbinsel und in Aserbeidschan sind gemäß einemBericht der "New York Times" vom 29. September 1981 unerwartete Ergebnisse aufgetreten: In einerTiefe von 10 Kilometern habe die Temperatur plötzlich abgenommen, anstatt, wie erwartet, immer weiteranzusteigen. Außerdem seien noch in einer Tiefe von mehr als sieben Kilometern fossileMikroorganismen nachweisbar gewesen, was allen Theorien vom Aufbau der Erde widerspricht.

 

Das Pendulum-Experiment

Im Jahre 1901 wurde von französischen Wissenschaftlern eine unter dem Namen >Pendulum-Experiment< (Pendel-Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geoätische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei je eine Meile tiefe Bergwerkschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müßte der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufhängungen oben. Jedoch stellten die französischen Wissenschaftler fest,

daß der Abstand der Bleigewichte größer war!
Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten mehrfach diese Messungen in anderen Bergwerkschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussungen ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb das gleiche. Die Ergebnisse wurden daraufhin zu den Akten gelegt. Jahrzehnte später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu identischen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Universität Havard brachten keine grundlegend anderen Ergebnisse. Der einzige zulässige Schluß aus diesen Experimenten ist, so Prof. Podklevnov von der Universität Tampere in Finnland, daß der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der Oberfläche.

 

Neue Erkenntnisse über den Aufbau der Erde

Das Pendulum-Experiment ist nicht der einzige wissenschaftliche Hinweis darauf, daß das allgemein verbreitete Bild vom Aufbau des Erdinneren nicht unbedingt den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Nachfolgend werden einige Erkenntnisse vorgestellt, die die Theorie der Inneren Erde nicht mehr ganz so abwegig erscheinen lassen. Bei Bohrungs-Experimenten auf der russischen Kola-Halbinsel und in Aserbeidschan sind gemäß einem Bericht der "New York Times" vom 29.September 1981 unerwartete Ergebnisse aufgetreten: In einer Tiefe von 10 Kilometern habe die Temperatur plötzlich abgenommen, anstatt wie erwartet immer weiter anzusteigen. Außerdem seien noch in einer Tiefe von mehr als sieben Kilometern fossile Mikroorganismen nachweisbar gewesen, was allen Theorien vom Aufbau der Erde widerspricht. Von den bisherigen Vorstellungen von der Verteilung und der Entstehung der Hitze im Inneren der Erde müssen Wissenschaftler sich wohl verabschieden. Gemäß der gängigen Theorie soll die Hitze im Inneren der Erde durch den Zerfall von Uranium und anderen Elementen entstehen. Doch entsteht das Zerfallsprodukt dieser Prozesse, radiogenes Helium, gar nicht in solchen Mengen, wie es entstehen müßte, wenn die Zerfallstheorie stimmt (Oxburgh & O'Nions, 1987). Entweder muß die Hitze im Inneren der Erde durch einen anderen Prozeß entstehen als bislang angenommen, oder aber es ist im Erdinneren nicht so heiß wie bislang vermutet.

Tief unter dem Staat South Georgia in den USA nahe der Stadt Surrency liegt im Boden eine unlängst entdeckte geologische Formation, wie man sie sonst nicht auf der Erde findet [Anm. von Zak: Es handelt sich hier um den Süden des Staates Georgia [Link]]. Der von den Geologen "Surrency Bright Spot" genannte Bereich liegt in neun Meilen (ca. 14,5km) Tiefe und ist vielleicht ein mehr als 200 Millionen Jahre altes Wasserreservoir. Es hat die Form einer Kontaktlinse und mißt zwei Meilen (ca. 3,2km) im Durchmesser. Es sei sehr groß und etwas vergleichbares habe man nie zuvor entdeckt, berichtete Prof.Dr.Larry Brown, ein Geologe von der University of Cornell. Brown ist Direktor des "Consortium for Continental Reflective Profiling" an der University of Cornell, die eine genaue Übersicht des Erdmantels erstellen.

Ein solches Wasserreservoir und die bereits erwähnten Ergebnisse aus Rußland könnten die Geologen dazu zwingen, das bisherige Modell vom Aufbau der Erdkruste zu revidieren. Gemäß dem bisherigen Modell herrscht nämlich in einer Tiefe von neun Meilen (ca. 14,5km) eine solch hohe Hitze und ein solch großer Druck, daß es dort keine Flüssigkeit geben dürfte. Brown erklärte, es sei kein Öl, sicherlich etwas Flüssiges und wahrscheinlich Wasser, und gab zu: "Wenn es wirklich Wasser ist, dann wird das eine Menge bisheriger Theorien über den Erdaufbau umstürzen. Es wird uns auch dazu zwingen, unsere Ansicht über die Rolle des Wassers bei der Gestaltung des Erdmantels zu überdenken." (Vangard Sciences, 17. April 1991).

Der Erdmantel ist also nicht so fest und heiß, wie es bislang herrschende Meinung war. Zumindestens stellenweise ist er ganz anders beschaffen, als bisher vermutet. Durch diese Erkenntnisse der Geologen ist es auch nicht völlig unhaltbar, von Höhlen und deren eventuelle Bewohnbarkeit in größeren Tiefen zu sprechen.

Nach geochemischen Analysen sind Forscher der Harvard University zu dem Schluß gekommen, daß einerseits flüssiges Magma bis direkt unter die Erdoberfläche reichen kann, andererseits aber ab einer Tiefe von 700 bis 1100 km wieder festes Gestein vorhanden ist (Li & Agee, 1996). In diesem Magmasee, so lassen die Erkenntnisse von Seismologen aus San Francisco vermuten, reichen feste und kalte "slabs" (dt. Tafeln, Platten) bis auf den Grund des Magmasees herab, wo das Gestein wieder fest ist. Diese slabs sind versinkende Erdmassen (Kerr, 1997).

Beide Forschungserkenntnisse zusammengenommen sagen aus: Im Erdinneren ist festes Material vorhanden. Dieses beginnt ab einer Tiefe von 700 bis 1100 km. Von der Erdoberfläche bis zu dieser festen Masse gibt es kalte und feste Verbindungen. Die Innere-Erde-Theorie [Anm.: Hohlkoerper- oder auch Hohle-Erde-Theorie] besagt, daß die Erdschale rund 1200 km dick ist, sich darin Magma befindet und daß es durch diese Erdschale hindurch Tunnelsysteme ins Erdinnere gibt. Dieses Erdinnere befindet sich auf der Innenseite der 1200 km dicken Erdschale. Sind oben genannte Forschungsergebnisse richtig ausgelegt, dann ergibt sich kein Widerspruch.

Hohle Erde Fiktion oder Realität Teil 26 HD 3D Animation

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya