Leider, wenn man in Deutschland von Ufos spricht, wird man teils ausgelacht und verspottet von Behörden und sogar Regierungskreisen.

"Einer der 4 Gruppen/Spezies, die uns besuchen, sah exakt aus wie wir..." 
Das Video ist ganz unten.

EX - CIA AGENT Virgil Armstrong Interview, deutsch 1 - 6

Leider werden immer wieder Videos von youtube.com gelöscht.

"Riesen-Pyramiden-UFO" tagelang über Nürnberg

MANNHEIM. (cenap) Ende April 1983 erlebte die Franken-Metropole Nürnberg
tagelang einen der spannendsten UFO-Zwischenfälle des Landes. Ein "Riesen-UFO" stand schier rührungslos über Franken und wurde von Hunderttausenden beobachtet, die Sternwarte machte Fotos davon, die durch das ganze Land gingen. Merkwürdig war, dass das Monster-UFO nicht auf dem Flughafen-Radar sich abbildete und auch von Düsenflugzeugen nicht erreicht werden konnte. Das Flughafen-Chef war damals sogar mit einem Kamerateam des Bayerischen Rundfunks in einem Privat-Düsenjet dem pyramidenförmigen UFO auf der Spur. Auch hier konnte es zwar gut gefilmt werden, aber man kam ihm einfach nicht näher. Es war einfach zu hoch, viel zu hoch und schien allen besorgten und neugie­rigen Menschen eine lange Nase zu drehen. Das ist jetzt bald 25 Jahre her, ein besonderes Jubilälum in der nicht so reichen UFO-Geschichte Deutschlands. Nur noch die Greifswalder-UFO-Lichter vom August 1990 über der Ostsee sind in Sachen "UFOs über Deutschland" bekannter geworden.

Das "Pyramiden-UFO" von Nürnberg und Franken wurde über die Presseagentur dpa sogar über das Land hinaus bekannt, BILD berichtete in fetten Schlagzeilen. Es war ein nationales Thema gewesen. Auch in Mannheim nahm sich der "UFO-Jäger aus der Kurpfalz", Amateurastronom Werner Walter vom Centralen Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP), direkt den damals laufenden Ereignissen in einer Nachforschungs- und Recherchen-Arbeit an, um das UFO-Ge­heimnis zu lüften. "Dass war schon eine für mich ebenso aufregende Sache gewesen, vor allem we­gen der ungewöhnlichen Chance noch mit Augenzeugen des Ereignisses zu sprechen, die jetzt gera­de bei meinem Anruf das UFO am Himmel vor Augen hatten. Darunter auch ein Redakteur der 'Nürn­berger Nachrichten', der mir live seine Eindrücke aus seinem Verlagsbüro heraus schilderte. So was gab es vorher nicht, seither auch nur noch selten", so Walter, der im Zuge dieser Ereignisse seine Lek­tionen lernte und durch genau diesen Zwischenfall zum UFO-Skeptiker endgültig wurde.

Deutschland am MONTAG, 21. FEBRUAR 2011

UFO - Welle Deutschland 2007 (Klick auf die Karte)

Auch die NASA zeichnete ein Raumschiff und einige Ufos im Orbit auf.
Klicken Sie dazu bitte auf das Bild der NASA.

UFO-Sichtung am 14.01.1980 über Bremen,
beobachtet von mehreren hundert Menschen, über vier Stunden hinweg, an verschiedenen Stellen. Es verharrte im Stillstand über militärischen Anlagen und konnte sich vor anfliegenden US-Jagdflugzeugen gänzlich unsichtbar machen. Zur Abwehr haben die Amerikaner all ihre Flugabwehreinrichtungen in Deutschland und Dänemark in Alarmbereitschaft versetzt. Fotos von Privatpersonen wurden beschlagnahmt. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 37, div. Artikel) 

UFO das FBI bestätigt friedlichen Kontakt 13. Juli 2012

Ufologen - Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland Dezember 2011 gewonnen! mehr dazu...

ZDF - Sendung.
Belgien 1989
Ufo Alarm,
viele Menschen sind Zeugen, Radar der Flugabwehr spielt verrückt, F-16 Kampfjets starten und fliegen auf Abfangkurs,
jedoch ohne Erfolg,

Ein UFO in einer Straße in Plauen, Deutschland 

21. Mai 1994 - Plauen, Deutschland

Der Zeuge "sieht ein großes leuchtendes Objekt ca. 100 Meter entfernt, schweben in einer Höhe von etwa 30 Metern knapp über das Gebäude. Es sah zu ihr wie zwei Frisbees aneinander haften, drehen in entgegengesetzte Richtungen. Der untere Teil hatte kleine, dunkle Quadrate, wie Fenster, unter denen ein Kreis von weißem Licht im Uhrzeigersinn gedreht sah. Das Objekt erschien etwa 10 Meter im Durchmesser. " Vollständigen Bericht

Quelle: Illobrand von Ludwiger - MUFON-CES -ID: 435

Update 2. Dezember: Bundestag muss UFO-Akten freigeben

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass der Deutsche Bundestag dem Kläger Einblick in die Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes namens
'Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung
der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischer Lebensformen' gewähren muss.

"Einer der 4 Gruppen/Spezies, die uns besuchen, sah exakt aus aus wie wir..."

Noch eine krasse Aussage von Paul Hellyer, eh. Verteidigungsminister Canada

"Wir wurden von Außerirdischen entführt".

Die Narbe ist noch da.“

Das Grausigste: „Im Ufo waren Tausende Behälter mit Föten, halb Mensch, halb Alien“, sagt der Schlosser. Auch seine Frau ist angeblich ein Alien-Opfer.
Sie sagt: „Ich wurde als Kind entführt. Die Aliens legten mir eine Sonde
ans Wadenbein, da ist auch eine Narbe. Die holen uns sicher noch mal.“

Das Ehepaar will sich jetzt rechtlich vertreten lassen – beim ersten
Alien-Anwalt Deutschlands, Jens Lorek (41). Der Dresdner Anwalt
für Arbeits- und Sozialrecht will vor Gericht Ufo-Geschädigten Kuren,
Renten und sogar Polizeischutz erstreiten (BILD berichtete).

 

Vor dem Verwaltungsgericht Berlin hat ein Kläger Einsicht in die Unterlagen einer Ausarbeitung des "Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages" zum Thema UFOs und/ oder Außerirdische beantragt. Das Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Deutschen Bundestag,
wurde am Donnerstag, den 1. Dezember 2011 eröffnet.
Der Kläger Frank R., der von der
"Thöner Rechtsanwaltsgesellschaft mbH"
vertreten wird, beruft sich auf das deutsche Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und begehrt in seiner Klage Einsicht in Unterlagen des
"Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages" zum Thema UFOs
und/ oder Außerirdische. Insbesondere möchte er Einblick in die im November 2009 erstellte Ausarbeitung mit dem Titel "Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen“, wie sie "grenzwissenschaft-aktuell.de"
vorliegt , nehmen.


Die Orion Verschwörung - Deutsche Synchronisation

*  Saarbrücker Zeitung, 28 June 1952; "Auf Spitzbergen landete Fliegende Untertasse".

*  Berliner Volksblatt, 9 July 1952; Fliegende Scheibe auf Spitsbergen".

*  Der Flieger, August 1952, p. 148; "Luftpolitische Monatsschau".

*  Jimmy Guieu: Les Soucoupes Volantes Viennent d'Un Autre Monde, 1954.

*  Harold Tom Wilkins: Flying Saucers On The Moon, 1954.

*  Hessische Nachrichten, 26 July 1954; "'Fliegende Untertassen' sind keine Fabel".

 ->  schaut euch das genau an!

rätselhaften Ufo über Bremen 2014

Augenzeugen berichteten der Polizei, die eigens eine Telefonleitung für Ufo-Berichte frei geschaltet hat, das Objekt sei so "groß wie ein kleiner Hubschrauber" gewesen, habe sich mal mit wechselnder Geschwindigkeit fortbewegt, mal minutenlang auf einer Stelle verharrt, sei mal beleuchtet, mal unbeleuchtet gewesen und habe rund 300 Meter über der Erde geschwebt. Dabei sei zwischenzeitlich ein "weiß-gelb-rotes Blinklicht" zu sehen gewesen, hieß es von der Polizei auf "Welt"-Anfrage. (welt.de)

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya