1967 auf dem Malmstrom Air Force Base in Montana ereignete: Ein unidentifiziertes Flugobjekt ( UFO ) schwebte über einem Raketensilo und deaktivierte die dort gelagerten Atomraketen.

Unterirdische Basen hier

Oberst der US Air Force Robert Salas

Als Salas den Gefechtsstand informierte, erfuhr er, dass zur selben Zeit ein weiteres UFO über einem anderen Raketenstandort schwebte und die dortigen Atomraketen ebenfalls deaktivierte. Dieser Vorfall war von größter Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA - auch wenn die US-Regierung offiziell das Gegenteil behauptet. Der Malmstrom-Vorfall ist auch in ehemals geheimen Regierungsdokumenten festgehalten, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FIOA) an die Öffentlichkeit gelangten.

Im Folgenden finden sie Salas' Aussage im ins Deutsche übersetzten Wortlaut:

"Mein Name ist Robert Salas. Im Gegensatz zu dem was auf der Karte da steht, war ich kein Oberstleutnant. Nach Abschluss an der Air Force Academy 1964 diente ich bis 1971 bei der Luftwaffe und schied als Oberst aus. Im März 1967 diente ich auf dem Luftstützpunkt Malmstrom in Montana
und war für Raketenstarts zuständig - von Minuteman Raketen.

Am frühen Morgen des 16. März 1967 bekam ich 'von oben' einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten. Wir hatten - soweit ich mit erinnere - sechs Luftsicherheitsbeamte da oben. Ich befand mich ca. 18 Meter unter der Erde in einer Kapsel und überwachte die zehn Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen.

An diesem Morgen rief man mich an, weil seltsame Lichter am Himmel waren.

Ich maß dem Anruf keine Bedeutung bei und wies sie an, mich anzurufen, falls etwas Bedeutenderes geschehen sollte. Nach diesem Anruf wurde ich erneut angerufen. Diesmal klang der Beamte unruhiger. Er hatte offensichtlich große Angst. Er sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es hatte eine ovale Form. Alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe da draußen.

Als Salas den Gefechtsstand informierte, erfuhr er, dass zur selben Zeit ein weiteres UFO über einem anderen Raketenstandort schwebte und die dortigen Atomraketen ebenfalls deaktivierte. Dieser Vorfall war von größter Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA - auch wenn die US-Regierung offiziell das Gegenteil behauptet. Der Malmstrom-Vorfall ist auch in ehemals geheimen Regierungsdokumenten festgehalten, die durch das amerikanische Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FIOA) an die Öffentlichkeit gelangten.

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