Oft genug wird diese Operation von Politik und Medien ignoriert, doch machen Sie sich ein eigenes Bild. Aber es kommt die Zeit wo alle Mutmaßungen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern, wo die vielen jahrtausend alten Lügen der Wahrheit weichen müssen. Dazu gleich etwas Besonderes.

 

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Einleitung

Bereits 1938 schickte Nazi-Deutschland eine Expedition in die Antarktis, um nach einem Standort für einen möglichen Stützpunkt zu suchen und im Namen des Dritten Reichs offiziell Ansprüche auf das Gebiet zu erheben. Als Vorbereitung auf die Expedition lud man den großen Polarforscher Richard E. Byrd zu einem Vortrag ein. Im darauf folgenden Jahr, einen Monat nach Kriegsbeginn, kehrten die Deutschen nach Neuschwabenland zurück, um zu vollenden, was sie begonnen hatten; viele Hinweise existieren, dass es sich dabei um den Bau eines Stützpunkts handelte. Auf alten Karten finden sich noch alle alten deutschen Namen. Video (engl.)

USA. Obwohl anfänglich die Rede von einer „wissenschaftlichen Operation“ gewesen war, sprach Admiral Byrd selbst kurz vor der Abreise am 2. Dezember 1946 Klartext vor der Presse: „Meine Reise hat einen militärischen Charakter.“ Die Operation Highjump wurde durch den Flottenverband „Task Force 68” ausgeführt.

Am 2. Dezember 1946 startete die Operation Highjump im US-Kriegshafen Norfolk und in dessen Verlauf am 27. Januar 1947 der US-Stützpunkt „Little America IV” beim Rossmeer errichtet wurde. Die Operation Highjump war für viele Monate angedacht und wurde bereits am 3. März 1947 schon von Admiral Byrd für beendet erklärt. Aber machen machen Sie sich ein eigenes Bild von den unglaublichen Dingen und schauen Sie dazu in die verschiedenen Videos auf der rechten Seite.

Zitat: "Der erfahrene US - Militärflieger John Sayerson, Zeuge und Teilnehmer der Expedition, beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 angeblich mit folgenden Worten:„Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, diees geschafft hatten, von der Casablanca zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ichbefand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer. Plötzlich gingder Torpedoboot-Zerstörer Maddock, der sich etwa zehn Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraumdauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“

NSL_Operation Higth.J._ Zeuge berichtet
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Auszüge "Ein Überlebende erzählt"

--- erhielt ich Anfang Oktober 1945 den Befehl, mich bei meinem Kommandeur zu melden...

Einen Monat lang mussten wir ein mörderisches Training absolvieren, das uns für den Kampf bei kalter Witterung vorbereiten sollte.

Diese Enthüllungen verblüfften uns; keiner von uns hatte je etwas annähernd so Faszinierendes oder Erschreckendes gehört. Es war nicht allgemein bekannt, dass die Nazis 1938 und 1939 in der Antarktis gewesen waren, und noch viel weniger war bekannt, dass als Reaktion darauf die Briten begannen, geheime Stützpunkte in der Region zu errichten. Der Stützpunkt, auf den wir uns begeben sollten, war nicht nur der größte und wichtigste, sondern auch der geheimste von allen.

Man teilte uns nur unspezifisch mit, was man von uns erwartete, und was Großbritannien in der Antarktis zu finden vermutete. Es existierte aber der starke Verdacht, dass die Deutschen einen geheimen Stützpunkt errichtet hatten, und dass viele der unauffindbaren Nazis aus Europa dorthin geflüchtet seien.

Und später erfuhren wir immer mehr. Im vergangenen Sommer, so sagte man uns, hätten die ursprünglichen Wissenschaftler und Einheiten einen „alten Tunnel“ gefunden. Man habe den Befehl erhalten, hineinzugehen, aber nur zwei seien zurückgekehrt, bevor der arktische Winter einsetzte. Während der Wintermonate sendeten diese beiden Überlebenden per Funk absurde Geschichten über „Polarmenschen, alte Tunnel und Nazis“. Im Juli 1945 sei der Funkkontakt vollständig abgebrochen. Wir lauschten der Aufzeichnung einer angsterfüllten Stimme, die schrie: ‚... die Polarmenschen haben uns gefunden‘,

bevor der Kontakt abbrach.

Nachdem man uns den Funkspruch vorgespielt hatte, hielt der Major, der unsere Expedition anführen sollte, eine mitreißende Ansprache. ‚Wir werden uns auf den Stützpunkt Maudheim begeben, den Tunnel finden, das Rätsel um die Polarmenschen und die Nazis untersuchen, und tun, was in unseren Kräften steht, um der Bedrohung durch die Nazis ein Ende zu setzen.‘

Als wir endlich Fragen stellen durften, waren die Antworten ehrlich und klar. Wir wurden informiert, dass Ablenkungsmanöver vorgesehen waren, denn man wisse genau, dass auch die USA und die UdSSR eigene Expeditionen planten, und man wolle nicht riskieren, dass eins der beiden anderen Länder den Stützpunkt vor uns entdecke und damit weitere Nazi-Technologie für seine eigenen Zwecke nutzen könne. Beide hatten schon jetzt einen technologischen Vorsprung vor Großbritannien, aufgrund der Wissenschaftler, Ausrüstung und Forschungsergebnisse, die sie in Deutschland beschlagnahmt hatten. Dennoch sollte Großbritannien das Land sein, das die Bedrohung letztlich zerstörte, denn die Briten betrachteten die Antarktis als ihren Zuständigkeitsbereich, und wenn es dort Nazis gäbe, dann sei es unsere Pflicht, sie zu vernichten und auf diese Weise sowohl den USA als auch der UdSSR die Möglichkeit zu nehmen, den Ruhm dafür einzuheimsen, die letzte Schlacht des 2. Weltkriegs geschlagen zu haben.

Wir wurden dann zur Absprungstelle geflogen, 30 Kilometer vom Stützpunkt Maudheim entfernt; Schneefahrzeuge waren bereits dorthin gebracht worden und warteten auf uns. Nachdem wir voller Angst und Sorge mit Fallschirmen über der eisigen Wildnis abgesprungen waren, erreichten wir die Fahrzeuge, und von diesem Augenblick an befanden wir uns im Krieg. Wir mussten unter totaler Funkstille operieren. Wir waren allein, ohne Rückendeckung, und – sollten sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigen – ohne Möglichkeit zum Rückzug.

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Wir näherten uns dem Stützpunkt vorsichtig, aber als wir ankamen, schien die Basis verlassen wie eine Geisterstadt. Das kam uns zwar sofort verdächtig vor, aber wie bei allen vorherigen Schlachten, in denen ich im Krieg mitgekämpft hatte, galt es, einen Auftrag zu erfüllen, und unsere persönlichen Ängste sollten dabei unser Urteilsvermögen nicht trüben.

Als wir uns trennten, um den Stützpunkt in kleineren Gruppen abzusuchen, löste ein Stolperdraht einen Alarm aus, und der plötzliche Lärm versetzte die ganze Einheit in Alarmbereitschaft. Bald darauf hörte man jemanden rufen, der verlangte zu wissen, wer wir seien. Wir konnten nicht sehen, wo die Stimme herkam. Wir hielten unsere Waffen schussbereit, der Major erklärte, wer wir seien, und dann tauchte Gott sei Dank die Person auf, zu der die Stimme gehörte. Es handelte sich um einen einzelnen Überlebenden, und was er uns berichtete, versetzte uns noch mehr in Angst und ließ uns wünschen, wir wären nicht so wenige Mann.

Der Überlebende behauptete, in Bunker Eins befände sich der zweite Überlebende aus dem Tunnel, zusammen mit einem der mysteriösen Polarmenschen, von denen wir in dem Funkspruch gehört hatten. Trotz aller Warnungen und Einwände dieses Überlebenden erhielten wir den Befehl, Bunker Eins zu öffnen. Der Überlebende musste festgehalten werden, und seine Angst und Verzweiflung versetzte auch uns in Panik. Keiner von uns wollte derjenige sein, der den Bunker betrat.

Glücklicherweise wurde diese Ehre nicht mir sondern dem jüngsten Mitglied unserer Einheit zuteil. Er zögerte ein wenig, als er noch mit der Tür kämpfte, aber ging dann schließlich hinein. Als er drinnen war, senkte sich eine kurze Stille über den Stützpunkt, die Augenblicke später durch zwei Schüsse erschüttert wurde. Dann wurde die Tür aufgerissen und der „Polarmensch“ stürmte in die Freiheit. Keiner von uns hatte mit dem gerechnet, was wir da sahen, und der Polarmann war so schnell im Gelände verschwunden, dass nur ein paar vereinzelte Schüsse auf ihn abgegeben wurden.

Mit Furcht und Staunen über das, was wir gesehen hatten, beschlossen wir jetzt alle, in den Bunker zu gehen. Wir fanden zwei Leichen. Der Soldat, der das kurze Streichholz gezogen hatte, lag mit aufgeschnittener Kehle dort, und noch grässlicher war der Anblick des anderen Überlebenden, von dem nur noch die Knochen übrig waren.

Was wir gesehen hatten, verlangte nach Erklärungen; und unsere unbändige Wut darüber, dass schon wenige Stunden nach unserer Ankunft auf dem Kontinent ein Mann unserer Einheit tot war, richtete sich gegen den einsamen Überlebenden, der uns davor gewarnt hatte, Bunker Eins zu öffnen.

Die gesamte Einheit lauschte gebannt den Fragen des Majors, aber es waren die Antworten, die die größte Verblüffung hervorrufen sollten. Die erste Frage bezog sich auf den anderen Überlebenden, und wie es dazu gekommen sei, dass er zusammen mit dem Polarmenschen in dem Bunker eingesperrt wurde. Unser Überlebender wollte jedoch lieber alles von Anfang an erzählen, von dem Moment an, als sie den Tunnel fanden. Während der Mann das Geschehene berichtete, schrieb der uns begleitende Wissenschaftler alles mit.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gebiet in der Nähe des Tunnels um eins der einzigartigen, trockenen Täler in der Antarktis handelte, und deshalb hatten sie den Tunnel auch so leicht finden können. Alle 30 Mann, die auf dem Stützpunkt Maudheim stationiert waren, erhielten den Befehl, den Tunnel zu untersuchen, und, wenn möglich, herauszufinden, wohin genau er führte.

Sie waren kilometerweit durch den Tunnel gelaufen, bis sie schließlich eine riesige, unterirdische Höhle erreichten, in der es ungewöhnlich warm war; einige der Wissenschaftler glaubten, dass die Wärme geothermalen Ursprungs sei. In der riesigen Höhle hätten sich auch Seen befunden; noch rätselhafter sei allerdings gewesen, dass die Höhle künstlich beleuchtet war. Sie sei so enorm groß gewesen, dass sie sich aufteilen mussten, und dabei machten sie die wirklichen Entdeckungen.

Die Nazis hatten angeblich in den Höhlen einen riesigen Stützpunkt errichtet und sogar Hafenanlagen für U-Boote gebaut. Und je weiter unsere Leute vorgedrungen seien, desto merkwürdiger seien die Eindrücke geworden, die sich ihnen boten. Der Überlebende erzählte, dass sie „Hangars für seltsame Flugzeuge und jede Menge Ausschachtungen“ entdeckt hätten.

Allerdings sei ihr Eindringen nicht unbemerkt geblieben: Die beiden Überlebenden der Maudheim Basis hätten mit ansehen müssen, wie ihre Kameraden gefangen genommen und einer nach dem anderen exekutiert wurden. Nach sechs dieser Exekutionen seien sie in Richtung Tunnel geflohen, um ihn zu blockieren, bevor auch sie erwischt würden. Doch es sei zu spät gewesen: da seien schon „die Polarmenschen gekommen,“ behauptete der Überlebende.

Mit den Verfolgern dicht auf den Fersen, blieb ihnen also keine andere Wahl, als zurück zum Stützpunkt zu gelangen, um ihren Vorgesetzen von ihren Entdeckungen zu berichten. Es gelang ihnen, zu fliehen, aber der Winter stand vor der Tür, und die Aussichten, herausgeholt zu werden, waren schlecht. Sie hätten es für ihre Pflicht gehalten, das Wissen über den geheimen Nazi-Stützpunkt weiterzugeben; also trennten sie sich, jeder mit einem Funkgerät ausgerüstet, und warteten in verschiedenen Bunkern. Einer der beiden Männer lockte einen der Polarmenschen in den Bunker, in der Hoffnung, den Eindruck zu erwecken, nur einer habe überlebt. Der Plan funktionierte zwar, aber er kostete ihn das Leben, und auch das Funkgerät sei zerstört worden.

Leider hatte dieser tapfere Soldat in Bunker Eins das einzige wirklich voll funktionsfähige Funkgerät bei sich gehabt, und der andere Überlebende hatte nun keine andere Wahl, als auf Hilfe zu warten und dabei zu versuchen, nicht vollkommen verrückt zu werden.

Das Rätsel um die Polarmenschen wurde erklärt – wenn auch nicht wirklich befriedigend, und zwar als Produkt wissenschaftlicher Experimente der Nazis. Und auch die Frage, wie die Nazis die Energieversorgung aufrechterhielten, wurde beantwortet, wenn auch nicht wissenschaftlich erklärt. Die Energie habe von Vulkanen gestammt, von denen sie genug Hitze erhielten, um Dampf zu produzieren, was auch als Erklärung für die Produktion einer gewissen Menge an Strom diente; allerdings hätten die Nazis offensichtlich noch eine unbekannte Energiequelle beherrscht, denn der Überlebende behauptete: ‚...nachdem was ich sah, kann die Menge an Strom nicht nur mit Dampf produziert worden sein‘.

Unser Wissenschaftler nannte das meiste von dem, was der Mann uns erzählte, Unsinn und warf ihm mangelnde wissenschaftliche Kenntnisse vor und stellte sich auf den Standpunkt, dass diese Geschichte ‚wohl kaum wahr sein‘ könne. Doch obwohl der Wissenschaftler den Bericht des Überlebenden abtat, glaubte ihm der Major. Er wollte mehr über den Feind wissen, mit dem wir es da zu tun hatten, aber in erster Linie interessierte ihn im Augenblick, was der Polarmann wohl als nächstes tun werde. Die Antwort war keineswegs beruhigend und veranlasste den Wissenschaftler, den Überlebenden endgültig für verrückt zu erklären. Jedenfalls ist „beunruhigt“ eher eine zu schwache Beschreibung dafür, wie wir uns fühlten, als der Mann auf die Frage des Majors bezüglich der Absichten des Polarmanns antwortete: ‚Er wird abwarten, uns beobachten und sich dabei fragen, ob wir wohl anders schmecken werden.‘

Daraufhin erteilte der Major sofort den Befehl, Wachen aufzustellen, und er beriet mit dem Wissenschaftler unter vier Augen, was als nächstes zu tun sei, obwohl uns anderen das längst klar war. Am nächsten Morgen erhielten wir dann den Befehl, ‚den Tunnel zu untersuchen‘, und die nächsten 48 Stunden verbrachten wir damit, uns zu diesem trockenen Tal, und in Richtung des angeblichen „alten Tunnels“ zu bewegen. Als wir im Tal ankamen, waren wir sehr erstaunt: Man hatte uns gesagt, dass die Antarktis vollkommen mit Eis bedeckt sei, doch hier waren wir in einem Tal, das mich eher an die nordafrikanische Sahara erinnerte. Wir durften nicht einmal in die Nähe des Tunnels, bis ein provisorisches Basiscamp errichtet worden war; und während wir das Camp errichteten, untersuchten der Major und der Wissenschaftler den Tunnel.

Nach einigen Stunden kehrten sie in das nun fertige Lager zurück, um zu berichten, was sie gesehen hatten und ihre weiteren Pläne mitzuteilen. Bei dem Tunnel handle es sich keinesfalls, wie behauptet, um eine uralte Passage, sagte der Wissenschaftler. Aber der Major fügte hinzu, die Wände seien aus glattem Granit und sähen aus, als gingen sie endlos weiter. Man sagte uns, wir sollten uns selbst ein Bild machen, nachdem wir uns in der Nacht ausgeruht hätten.

Im arktischen Sommer bei ständigem Tageslicht zu schlafen, war sowieso schon schwierig; aber in dieser Nacht war es noch schwieriger, denn wir alle dachten an das, was uns bevorstand und fragten uns, wo und wann wir dem Polarmenschen wieder begegnen würden.
Kurz bevor die Wache eingeteilt wurde, sagte man uns noch, dass wir dem Tunnel bis zu Ende folgen würden – „… wenn es sein muss, bis zum Führer“.

In dieser Nacht wurden unsere Befürchtungen dann noch wahr, denn der Polarmann kehrte tatsächlich zurück. Diesmal gab es jedoch keine Opfer (auf unserer Seite) zu beklagen, denn der Polarmann wurde getötet, nachdem wir ihn ins Camp lockten. Der Wissenschaftler entschied, dass der Polarmann „menschlich“ sei, allerdings war er offensichtlich in der Lage gewesen, mehr Haarwuchs zu produzieren und der Kälte viel besser standzuhalten. Nach einer kurzen Untersuchung wurde sein Körper in einem Leichensack verstaut, wo er aufgrund der Kälte gut erhalten bleiben würde, bis Zeit für eine gründlichere Untersuchung war.

Am nächsten Morgen wurde beschlossen, dass zwei Männer mit dem Leichnam, den Fahrzeugen, der Ausrüstung und vor allem dem Funkgerät am Tunneleingang zurückbleiben sollten. Der Major, der die Expedition leitete, brauchte den Norweger und den Wissenschaftler wegen ihrer Fachkenntnisse; auch der Überlebende war für den Erfolg der Mission unerlässlich. Der Rest von uns wollte mit ihnen gehen. Ich selbst wurde zusammen mit vier anderen Glückspilzen ausgesucht, an einer der aufregendsten und möglicherweise wichtigsten Expeditionen der Menschheitsgeschichte teilzunehmen.

Die zwei, die zurückbleiben mussten, waren enttäuscht, aber ihre Aufgabe war genauso wichtig für den Erfolg der Mission wie die der neun, die ins Unbekannte aufbrechen würden.

Während wir neun uns vorbereiteten, achteten wir darauf, genug Munition und Sprengstoff mitzunehmen, um notfalls einen kleineren Krieg zu führen und den Stützpunkt hoffentlich vollständig zu zerstören, denn das war unsere Mission: nicht zu retten, sondern zu zerstören.

Wir brachen in die Dunkelheit auf, und nach etwa vier Stunden begannen wir, in der Ferne einen Lichtschimmer auszumachen. Das Licht war jedoch noch eine Stunde entfernt; vorsichtig bewegten wir uns vorwärts, und jeder von uns machte sich dabei Gedanken darüber, was uns am Ende des Tunnel erwarten würde.

Schließlich erreichten wir die riesige, künstlich beleuchtete Höhle. Der Überlebende führte uns zu der Stelle, wo sie Zeugen der Exekutionen geworden seien. Er betonte, sie sei so verborgen gelegen, wie man es sich nur wünschen könne.

Als wir die gesamte Höhlenanlage überblicken konnten, waren wir beeindruckt von der großen Anzahl an Menschen, die dort wie Ameisen umherwimmelten, aber am bemerkenswertesten waren die riesigen Ausmaße der Konstruktion. Es sah alles so aus, als seien die Nazis schon lange Zeit auf Antarktika gewesen. Der Wissenschaftler notierte so viel er konnte, zeichnete Diagramme, sammelte Gesteinsproben und machte auch einige Fotos. Der Major interessierte sich mehr dafür, wie man den Stützpunkt zerstören könnte, ohne von den Nazis dabei erwischt zu werden.

Nachdem wir zwei Tage lang vorsichtig alles erkundet hatten, suchten der Major und der Wissenschaftler die geeigneten Plätze für die Minen aus. Die gesamte Decke der Höhle sollte vermint werden, außerdem der Generator, die Treibstofflager und, wenn möglich, die Munitionsdepots. Den ganzen Tag lang platzierten wir die Minen und machten noch mehr Fotos; und als die Chancen gut standen, nicht entdeckt zu werden, konnten wir eine Geisel nehmen, die zusammen mit den Fotos der neuen, ziemlich fortschrittlichen Nazi-Technologie und dem „Polarmann“ als Beweis für die Existenz des Stützpunkts dienen würde.

Als alles vermint war und wir genug Beweise beisammen hatten, brachen wir eilig Richtung Tunnel auf – aber unglücklicherweise wurden wir entdeckt, und weitere Polarmenschen und ein Trupp Nazis nahmen die Verfolgung auf. Als wir den Tunnel erreichten, mussten wir ein Hindernis in den Weg legen, um den Feind so lange aufzuhalten, bis die Minen detonierten. Einige Minen waren am Tunneleingang platziert, und als wir die Explosion hörten, hofften wir, dass nicht nur der Stützpunkt gesprengt worden war, sondern auch unsere Verfolger. Wir irrten uns.

Die Detonation versperrte zwar den Tunnel, aber die Nazis und Polarmenschen jagten uns weiterhin. Wir zogen uns kämpfend zurück, doch nur drei von uns zehn entkamen dem Tunnel: der Norweger, der Wissenschaftler und ich. Die anderen fielen, indem sie sich tapfer für die wenigen Überlebenden opferten.

Als wir schließlich das sichere Tal erreichten, platzierten wir genügend Sprengstoff am Eingang des Tunnels, um ihn dauerhaft zu versperren. Nach der Explosion gab es nicht einmal mehr einen Hinweis darauf, dass dort je ein Tunnel existiert hatte.

Merkwürdigerweise waren nur wenige Beweisstücke erhalten geblieben. Ob das Zufall oder Absicht war, spielte kaum eine Rolle, denn der Wissenschaftler hatte bereits seine eigenen Schlussfolgerungen gezogen, die dann später auch zu denen der gesamten Mission werden sollten.

Das Camp wurde aufgelöst, und wir kehrten zum Stützpunkt Maudheim zurück, von wo wir evakuiert und zurück auf die sicheren Falklandinseln gebracht wurden. Als wir auf South Georgia ankamen, erhielten wir die Anweisung, nicht über das zu sprechen, was wir gesehen, gehört und erlebt hatten.

Der Tunnel wurde zur Laune der Natur erklärt; „Gletschererosionen“ lautete der Fachbegriff des Wissenschaftlers. Die „Polarmenschen“ waren nichts weiter als ‚ungekämmte Soldaten, die verrückt gespielt hatten‘; die Tatsache, dass es sich um Deutsche gehandelt hatte, wurde in dem Bericht nie erwähnt, und die Idee, die Öffentlichkeit von der Mission zu unterrichten, wurde heftig abgelehnt. Die Mission wurde nie offiziell bekannt, obwohl die Russen und Amerikaner einige Details davon erfuhren.

Ich verbrachte also mein letztes Weihnachtsfest des 2. Weltkriegs 1945 in der Antarktis, und ich kämpfte gegen genau dieselben Nazis, gegen die ich bereits jedes Weihnachten seit 1940 gekämpft hatte. Und schlimmer war, dass weder die Expedition je öffentlich bestätigt wurde, noch die Überlebenden irgendeine Anerkennung erfuhren. Stattdessen wurden sie schnellstens aus der Armee entlassen. Der Wissenschaftler und sein Bericht lösten sich in Luft auf, und bis auf einige Wenige weiß niemand etwas über diese Mission, sie schaffte es nie in die Geschichtsbücher. Aber die zweite Mission, von Februar 1950 bis Januar 1952, die gemeinsam von Briten, Schweden und Norwegern durchgeführt wurde, findet man tatsächlich in Berichten. Hauptziel dieser Expedition war es, einige der Belege für Expeditionen zu verifizieren und näher zu untersuchen, die die Nazis 1938-39 nach Neuschwabenland unternommen hatten. Fünf Jahre nach unserer Mission wurden Maudheim und Neuschwabenland erneut besucht, und diese Expedition hatte viel mit unserer damaligen Mission zu tun, und noch viel mehr mit dem, was wir zerstört hatten. In den Jahren zwischen den beiden Missionen kreisten Maschinen der Royal Air Force (RAF) regelmäßig über der Region Neuschwabenland. Die offizielle Begründung der RAF für diese Flüge lautete, dass man geeignete Plätze für Basisstützpunkte suche. Trotzdem bleiben Fragen offen.“3

An dieser Stelle endet der Bericht des Offiziers.

Wie Großbritannien an „das Wissen“ kam

Da 16 deutsche U-Boote zwischen Oktober 1942 und September 1944 im Südatlantik gesunken waren, und da die meisten davon mit Geheimoperationen beschäftigt waren, hatten die Briten seit langem den Verdacht, dass Neuschwabenland ein geheimer Stützpunkt sein könne. Allerdings dämmerte der Welt diese Möglichkeit erst, als der Krieg in Europa schon beendet war.

Am 18. Juli 1945 beschäftigten sich weltweit die Titelseiten der Zeitungen mit der Antarktis. Die New York Times titelte „Antarktischer Zufluchtsort gefunden“, während andere behaupteten: „Hitler war am Südpol“.4 Diese Schlagzeilen, die die Welt erschütterten, basierten zum Teil auf Fakten über Ereignisse, die sich in Südamerika abspielten, und sie sorgten dafür, dass die Welt aufhorchte, nicht zuletzt das US-amerikanische und britische Militär.

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya