Unten abgebildet ist der versteinerte Reaktor 15, Standort: Oklo, Gabun. Uraniumoxidreste sind als gelber Stein sichtbar.

1972 importierte eine französische Gesellschaft Uraniumerz aus Oklo, Republik Gabun in Afrika. Überraschenderweise war die Uraniumkonzentration des Erzes so gering wie jene von verbrauchtem Uraniumkraftstoffs eines Kernreaktors. Der Fund brachte Wissenschaftler darauf, dass das Uran bereits für Energieproduktion genutzt worden war. Diese Entdeckung schockierte die Welt und zog Wissenschaftler vieler Länder nach Oklo, um weitere Nachforschungen anzustellen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Uranmine ein urzeitlicher Kernreaktor war. Der urzeitliche Reaktor bestand aus fünfhundert Tonnen nutzbaren Uraniumerzes in sechs verschiedenen Bereichen. Seine Leistungskraft wurde auf nahezu einhundert Kilowatt geschätzt. Der Reaktor war vollständig erhalten und sein Aufbau sehr rational. Es wird geschätzt, dass der Reaktor für ungefähr 500.000 Jahre in Betrieb war. Des weiteren waren die dort produzierten nuklearen Abfallprodukte nicht im gesamten Umfeld verstreut. Stattdessen wurden sie in separaten Sektionen untergebracht. Aus der Perspektive moderner Nukleartechnologie nutzte dieser Reaktor sehr fortschrittliche Techniken

Entsprechend geologischer Datierung entstand die Uranmine vor ungefähr zwei Milliarden Jahren. Kurz nach der Bildung begann der Reaktor zu arbeiten. Die Forschungsergebnisse brachten Wissenschaftler dazu, eine vorgeschichtliche Zivilisation in Erwägung zu ziehen. Ein derartiger Kernreaktor könnte ein Produkt einer Zivilisation vor Urzeiten gewesen sein, obwohl Wissenschaftler vollkommen natürliche Mechanismen vorschlugen, durch die die Kettenreaktionen hätten stattfinden können.

Die Menschheit nutzt nukleare Technik erst seit einigen Jahrzehnten. Diese Entdeckung erhöht die faszinierende Möglichkeit, dass eine technologisch höher entwickelte Zivilisation vor zwei Milliarden Jahren existierte und dass diese ein fortschrittliches Wissen über nukleare Spaltung hatte.


Die Samadhi-Höhlen lassen sich nach Dr. Muldashevs Forschungen in dreierlei Kategorien einteilen: 1. Samadhi-Höhlen mit Menschen unserer Zivilisation. 2. Samadhi-Höhlen mit Atlantern und Menschen noch älterer Zivilisationen (Lemuria, Hyperborea) 3. Samadhi-Höhlen mit Menschen unserer und früherer Zivilisationen.

Zusammenfassung:
Was haben wir nun durch Dr. Ernst Muldashevs Forschungen und Erlebnisse erkannt?
Eines wird klar ersichtlich - der Mensch stammt NICHT vom AFFEN ab, sondern ist bisheriges Endprodukt einer unendlich langen Evolution auf diesem Planeten, über JAHRMILLIONEN hinweg. Es gab Hochkulturen mit einem weiter fortgeschrittenen technischen Entwicklungsstand als wir ihnen heute haben, die jedoch wieder vergangen sind.

Von all diesen vorherigen Zivilisationen gib es Menschen, die sich in verborgenen Stätten (Höhlen, Plätze tief im Ozean, unterirdische Städte...) zurückgezogen haben und in einem Zustand verharren, den die Asiaten den Samâdhi Zustand nennen, der es ihnen ermöglicht, die Stoffwechselprozesse durch ein starkes Bewusstsein derart zu kontrollieren, dass sie den Körper in einen unsterblichen Zustand versetzen, oder offenbar unendlich lange andauern kann (solange die Höhle nicht einstürtz oder der Körper zerstört...)
Diese Samâdhi-Höhlen können - wie Dr. Muldashev vermutet - als eine Art Genpool angesehen werden, ein Reservoir aller bisherigen Arten von Menschen, die diesen Planeten bewohnten, und die - im Falle einer globalen Katastrophe - jederzeit reaktiviert werden können, um die Erde erneut zu befruchten.

Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit, die meiner Ansicht nach ebenso plausibel ist und sich mit anderen Forschungsergebnissen deckt: Und zwar scheint es hier nicht um den Körper zu gehen, sondern um die Seelen, die an diese Körper gebunden sind. Bei diesen Seelen, diesen uralten und äuserst mächtigen Seelenpotentialen, handelt es sich um enorm riesige Energieträger, die durch ihre Präsenz eine höhere Erd-Frequenz und ein höheres Energie-Niveau aufrechterhalten und dadurch das Schicksal ganzer Völker mitentscheiden können. Würden sie sterben und die Seelen in die feinstoffliche Welt übergehen, würden die Schwingungsfrequenzen auf der Erde wahrscheinlich erheblich absacken und die "dunklen" Kräfte ein noch leichteres Spiel haben.
Stell wir uns dies bildlich vor: Wir befinden uns nachts in einem Raum, der anstatt durch eine Glühbirne von hunderten brennenden Kerzen erleuchtet wird. Die meisten sind aber kleine Teelichte oder normale Haushaltkerzen. Doch in dem Raum befinden sich auch ein paar ganz grosse Kirchenkerzen, die schon lange brennen und es auch noch lange werden, während die kleinen Teelichte längst erloschen sind. So ähnlich können wir uns auch die Seelen der Samâdhi-Wesen vorstellen, diese grossen, sehr alten und möchtigen Seelen, die eine gewisse Grundschwingung auf der Erde halten.

Nun mag der eine oder andere Leser einwenden, dass er noch nie von Atlantern, Riesen oder ähnlichem gehört hat, dass es so etwas nicht gebe - und riesige Atlanter? Davon wüsste doch unsere Archäologen!
 

Klar wissen sie das, denn im Jahre 1833 fanden Soldaten im Lampock Rancho, Kalifornien, wo sie ein Pulvermagazin anlegen wollten, das Skelett eines fast vier Meter grossen Menschen, das vor verzierten Muschelschalen und unbekannten Symbolen umringt war. Neben diesem Riesen lag eine gigantische Streitaxt, die unweigerlich an die nordischen Götter erinnerte. Doch was nun auf eine eher nicht-irdische Abstammung hindeutet, ist, dass dieses Wesen sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer einen doppelte Zahnreihe aufwies.  
 

Und warum hast du über diese Vorgänge und Begebenheiten - beispielsweise von unseren Wissenschaftlern und aus dem Fernsehen - nicht erfahren?

Mount Kailash 6666 Meter
Mount Kailash 6666 Meter

Mt. Kailash – der heiligste Berg in der tibetisch-buddhistischen Welt gilt als das Zentrum des Universums. Bestechend in seiner Symmetrie, befindet sich dieser abgelegene und bemerkenswerte Gipfel im weiten Westen Tibets. Für Viele ist er eine ursprüngliche Abbildung eines Stupa (tibetisch: Choerten), zusätzlich gekrönt mit einem Gletscher und einem perfektem Kegel aus purem Schnee. Der Mt. Kailash zeichnet sich auf einmalige Weise dadurch aus, der meist verehrte und zugleich am wenigsten besuchte Berg in der ganzen Welt zu sein. Er ist ein heiliger Berg für vier verschiedene Religionen und über eine Billion Menschen und wird trotzdem nicht von mehr als einigen Tausend Pilgern jährlich besucht.

 

In den Kosmologien und ursprünglichen Mythen des Hinduismus, Jainismus und Buddhismus, gilt der Kailash als der mythische Berg Meru, Axis Mundis und Zentrum und Geburtsort des ganzen Universums. Der Berg war bereits vor der Verfassung der grossen indischen Epen, wie der Ramayana und des Mahabharata legendär. So tief in den Mythen des alten Asiens eingebettet, stellt der Kailash für Viele den Ort der stärksten kosmischen Energien überhaupt dar.

 

Geologisch gesehen hat sich der Mt. Kailash vor circa 50 Millionen Jahren gebildet, während die Entstehung des Himalayagebirges jedoch vor 10 Millionen Jahren stattgefunden haben soll.

 

In Sanskrit heisst Kailash „leuchtender Kristall“. Die Hindus glauben, der Kailash ist der Wohnsitz des Lords Shiva. Laut Legende, tront der unsterbliche Shiva auf der Spitze des Kailash und der Berg wird so zum Ort für aussergewöhnlich machtvolle Transformationen. Für einen Hindu dient eine Pilgerreise zum Kailash und ein Darshan (göttliche Schau) von Shivas Wohnsitz dazu, Befreiung aus den Krallen der Unwissenheit und Täuschung zu erlangen.

 

Auch für die Jainas ist der Kailash heilig. Sie nennen einen Hügel unweit der Kailashformation Astapada; der Ort, wo Rishaba, der erste der 24 Tirthankaras Erleuchtung erlangt hat. (Tirthankara heisst „Furtbereiter“ – in seiner Bedeutung für die Jainas mit der des historischen Buddhas für die Buddhisten vergleichbar.

 

Bön-Anhänger (der Bönglaube gilt als die vorbuddhistische Religion in Tibet) nennen den Berg Tise und erachten ihn als den Sitz der Himmelsgöttin Sipaimen.

 

In der tibetischen Geschichtsschreibung hat der berühmte Yogi Milarepa den Berg für die Buddhisten gewonnen, indem er seinen Gegenspieler, den Bönmeister Naro Bön-Chung in einem Wettstreit besiegte. Laut dem Volksmund hat Milarepas Erfolg den Buddhismus als Hauptreligion in Tibet etabliert. Als Kompensation für den Kailash soll Milarepa den Bönpos einen nahegelegenen Hügel, den Bonri, geschenkt haben.

Etwa 100 Jahre später  wurde die Kailash-Kora von Gialwa Gotsangpa, für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf seiner Kora wurde Giawa Gotsampa von Himmelswesen, Dakinis und Taras geführt, die ihm in verschiedenen Formen, unter anderem als Wölfe erschienen. Sie zeigten ihm den Weg um den Mt. Kailash.

 

Folgt man der Legende, soll der historische Buddha den Kailash auf magische Weise im 5. Jahrhundert v.Chr.besucht haben. Geschichten erzählen, dass ein indischer Meister versucht war den Kailash zu verschieben, was der Buddha, der mit 500 Atahats den Berg rechtzeitig erreichte, zu verhindern wusste, indem er den Berg mit vier Fussabdrücken verwurzelte, die bis heute in ihrer Form in den Felsen verewigt während der Kora ersichtlich sind.

 

Es wird davon ausgegangen, dass sich der Buddhismus im 7. Jahrhundert n.u.Z. hauptsächlich durch Guru Rinpoche (Sanskrit: Padmasambhava – der Lotosgeborene) von Indien her über Nepal in Tibet ausbreitete. Tibetische Buddhisten nennen den Kailash Kang Rinpoche, „Schneejuwel“, und betrachten ihn als das Körpermandala von Korlo Demchog und seiner Gefährtin Dorjee Phagmo (Chakrasamvara und Vajrayogini). Drei Hügel, die sich auf der Nordtseite unweit des Kang Rinpoche erheben, sollen die Wohnsitze der drei Bodhisattvas Manjushri, Avalokiteshvara und Vajrapani sein.

 

Umrundung: Um den Berg herum zu gehen (im Uhrzeigesinn für Buddhisten, im Gegenuhrzeigersinn für Bönpos) ist als Kora oder Parikrama bekannt und eine Umrundung dauert normalerweise drei Tage für Leute aus dem Westen oder Indien. Tibeter legen die 53 Kilometer lange Umkreisung manchmal in einem einzigen Tag zurück. Einige von ihnen brauchen jedoch zwei bis drei Wochen, indem sie die ganze Kora mit Niederwerfungen bestreiten (etwa 25'000 Niederwerfungen). Es wird geglaubt, dass der Pilger, der 108 Umrundungen des Berges hinter sich gebracht hat, bei seinem Tod direkte Erleuchtung erlangt.

 

 

Smaragdtafeln des Thoth - Auszug

 

“…Ich spreche vom ALTEN ATLANTIS, ich spreche von den Tagen vom KÖNIGREICH der SCHATTEN, ich spreche von der Ankunft der Kinder der Schatten. Aus der großen Tiefe heraus wurden sie durch die Weisheit der Erdenmenschen gerufen zu dem Zweck, große Macht zu erlangen. Weit in der Vergangenheit, vor dem Entstehen von ATLANTIS, lebten dort Menschen, die sich in die Dunkelheit vertieften. Sie benutzten Schwarze Magie und riefen Wesen aus den großen Tiefen unter uns hervor. Sie kamen in diesem Zyklus heraus. Sie waren formlos, mit einer anderen Schwingung und lebten unsichtbar bei den Kindern der Erdenmenschen. Sie konnten nur durch Blut eine Seinsform haben und nur durch den Menschen konnten sie in der Welt leben.

In vergangenen Zeiten wurden sie von den MEISTERN besiegt und zu dem Ort zurückgeschickt, woher sie kamen. Aber einige blieben zurück und verbargen sich in dem Menschen unbekannten Räumen und Ebenen. Sie lebten als Schatten in ATLANTIS, aber manchmal erschienen sie unter den Menschen. Ja, wenn das Blut angeboten wurde, kamen sie heraus, um zwischen den Menschen zu verweilen.

Sie bewegten sich unter uns in der menschlichen Form, aber nur für das Auge waren sie wie Menschen. Schlangenköpfig waren sie, wenn man die Täuschung hinweg nahm, aber für den Menschen erschienen sie wie jeder andere Mensch. Sie unterwanderten die REGIERUNGEN und nahmen Formen an, die bei den Menschen üblich waren. Mittels ihrer Künste beseitigten sie die Oberhäupter der Königreiche, nahmen ihre Formen an und regierten über den Menschen. Nur durch Magie konnten sie entdeckt werden. Nur durch Töne konnte ihr Gesicht gesehen werden. Schon im Königreich der Schatten wollten sie den Menschen zerstören und an seiner Stelle regieren.

Aber wisse, die MEISTER, waren mächtiger in ihrer Magie. Sie waren imstande den SCHLEIER vom Gesicht der Schlange zu lüften und diese an ihren Ort zurückzuschicken. Sie kamen zum Menschen und lehrten ihn das Geheimnis, das WORT, das nur ein Mensch aussprechen kann. Rasch lüfteten sie den SCHLEIER der Schlange und stießen sie aus der Reihe der Menschen aus.

Jedoch paß auf, die Schlange lebt noch an einer Stelle, die sich manchmal zur Welt hin öffnet. Unsichtbar wandern sie unter dir an Orten, wo Rituale stattfanden. Und im Verlauf der Zeit werden sie wieder menschenähnliche Form annehmen.
Sie können gerufen sein von Meistern, die das Weiße oder das Schwarze kennen, aber nur der Weiße Meister kann sie kontrollieren und beherrschen während sie in Fleischesform sind.

Suche nicht das Königreich der Schatten, denn das Böse wird sicher erscheinen. Denn nur der Meister der Klarheit wird den Schatten der Angst besiegen.
Wisse, OH mein Bruder, dass Furcht ein großes Hindernis ist. Sei Meister von allem in der Klarheit und der Schatten wird bald verschwinden. Höre und bewahre meine Weisheit. Die Stimme des LICHTS ist klar. Suche nicht das Tal des Schattens und so wird nur Licht sein…”


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Aus dem gleichen Grund, aus dem du nicht darüber unterichtet wurdest, dass in einem japanischen Kloster eine Meerjungfrau aufbewahrt wird.

Weil es dich nicht angeht - aus der Sicht der Mächtigen dieser Welt,
denn es könnte dein Weltbild durcheinandern bringen! Und du wirst mir doch beipflichten, dass diese Wesen doch etwas interessanter sind als unsere Politiker,
die Sportschau oder ein Abend in der Disco...
Im Tempel Karukayado in Hishimoto, Japan, wird eine 1400 Jahre alte und 65cm grosse mumufizierte Meerjungfrau aufbewahrt. Der obere Körperteil ist
tatsächlich menschlich und der untere hat die Genetik eines Fisches. Sind diese Wesen ein "Unfall" der Natur - ähnlich wie manche Missgeburten (siamesische Zwillinge) oder sind sie Belege dafür, dass unsere Vorfahren genetische EXPERIMENTE durchführten??

Aber warum erzähl ich dir diese Geschichten?
Das werde ich dir an dieser Stelle nicht verraten. Wart's ab - die Spannung soll wachsen! Aber soviel gebe ich schon einmal bekannt: Unglaubliche Dinge spielen sich auf diesem Planeten ab....

    Unsere Welt hat noch viele Erstaunlichere Dinge zu bieten. Der Unterschied zu dem bisher Aufgeführten ist nur der , dass das nachfolgende Wissen bis zum heutigen Tage dokumentiert und für jeden nachzuprüfen ist. Da wird einem ja die Schädeldecke heiss, wenn einem bewusst wird, dass diese Dokumente noch heut
im Original vorliegen und die Wissenschaft und Archäologie sie nicht mehr verschwinden lassen können - im Gegensatz zu den originalen Büchern des Alten und Neuen Testaments, die meiner Ansicht nach nicht nur clever zusammengemixt, sondern GEZIELT
zurechtgefälscht worden sind. Und genau diese Tatsache macht das nachfolgende erst so richtig interessant. Um jedoch einen Vergleich mit diesen Dokumenten anstellen zu können, bedarf es einer kleinen Vorarbeit.
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Interview mit einer reptoloiden Frau Teil 1 + 2

Steine von Ica - Peru

Pyramiden von Giseh     

 

Mystik und Kraftplätze der Erde



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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya