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Das große Geheimnis der Bucegi-Berge I + II

In den Bucegi Bergen ist eine Alienbasis bekannt, das im Jahre 2003 von einem "Zero-Team" des rumenischen Geheimdienst (SRI)  erforscht wurde.
Nachdem klar war welche bahnbrechenden Entdeckungen dort gemacht wurden (u.a. eine holographische Bibliothek) hat die US - Interessens-gruppe eingegriffen und eine Nachrichtensperre verhängt.
Mit Pentagon-Satelliten, die für geodätische Spionage verwendet wurden und die mit geheimer Bionik-Technologie und mit Wellenformen-Detektoren ausgerüstet sind, wurde 2002 in einem bestimmten Bereich des Bucegi-Gebirges ein sonderbarer Hohlraum entdeckt.
Link Teil I unter dem Bild
zum Teil II geht es hier
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Der Hammer von Texas vor 140 Millionen Jahren

Der Hammer von Texas

Im Juni 1934 wurde im Kimball County in Texas ein seltsames Artefakt gefunden, welches heute im "Creation Evidence Museum" in Glen Rose, Texas zu besichtigen ist. Der sogenannte "Hammer von Texas" gehört seit einigen Jahrzehnten zu den wohl skurrilsten Funden der Erdgeschichte.

Die Familie von Emma Hahn, die ihn im Juni 1934 in London,
Texas (Kimball County), bei einer Wanderung zum Llano Uplift fand, feilte am Hammerkopf um zu überprüfen, ob dieser wirklich aus Metall besteht.
Die Stelle rostet bis heute nicht ...

Zum Zeitpunkt seiner Entdeckung
war der Gegenstand komplett von Kalkstein eingeschlossen. Daraus wurde gefolgert, dass der "Hammer" vor der Entstehung
des Steinmaterials entstanden ist, zumindest aber das gleiche Alter aufweisen müsste. Dieses Alter wird von Geologen auf 140 Millionen Jahre geschätzt. Eine urzeitliche Epoche, wo nach gängiger Auffassung noch kein menschliches Leben existierte. Der Kopf des Hammers ist ca. 15 cm lang, sein Durchmesser beträgt
etwa 3 cm. 

Eine Analyse durch das Metallurgische Institut "Batelle Memorial Laboratory"
in Ohio, USA, brachte 1989 ein verwirrendes Ergebnis : Der metallische Oberteil
des Fundstückes ist aus 96,6 % Eisen, 2,6 % Chlor und 0,74 % Schwefel zusammengesetzt. Danach bestünde das Material fast zur Gänze aus
reinem Eisen und korrodiert (rostet) nicht.

Es wurden keine eingeschlossenen Blasen etc. gefunden. Die Qualität des Eisens
soll auch nach heutigen Maßstäben beeindruckend bis rätselhaft sein, da weitere Beimengungen (wie z.B. bei der heutigen Stahlherstellung benutztes Kupfer,
Titan, Mangan, Kobald, Nickel, Wolfram, Vanadium oder Molybdän) oder Verunreinigungen nicht nachgewiesen werden konnten und der Chloranteil ungewöhnlich hoch ist.
Erstaunlich ist auch, dass im Hammerkopf keine Spuren von Kohlenstoff gefunden wurden,
da Eisenerz aus irdischen Lagerstätten wohl immer mit Kohlenstoff (und diversen anderen Elementen) verunreinigt ist.

Nichtrostendes Eisen vom Mond
Bodenproben, die vom Mond zurückgebracht wurden, enthielten nicht nur äußerst seltene Elemente wie Titanium, Zirkonium, Yttrium oder Beryllium, sondern auch reine Eisenpartikel. Die mit der Sowjet-Mondsonde Zond 20 zurückgebrachten Eisenpartikel - obwohl sie sich inzwischen schon einige Jahre auf der Erde befinden - oxidieren merkwürdigerweise bis zum heutigen Tage nicht. 
Das ist ein bisher in der Wissenschaft unbekanntes Phänomen.

Das Objekt von Aiud

Arbeiter entdeckten 1974 in einer tiefen Grube in der Nähe der rumänischen Stadt Aiud zwei fossile Knochen und daneben einen seltsamen Block aus Metall. 

Östlich der rumänischen Stadt Aiud wurden in etwa zehn Meter starken Ablagerungen des Flusses Mures drei kleine Objekte gefunden, von denen sich eines als ein rätselhafter Körper entpuppte. Zwei der Funde erwiesen sich als Knochen, aber eines, von der Form eines Beils (siehe Foto links), bestand aus Metall - aus Aluminium. Die zwei Knochenfragmente, so konnte schnell festgestellt werden, stammen von einem so genannten Mastodon, einer Art Elefant, die bereits vor rund einer Million Jahren ausgestorben ist.

Das bis heute mehr als rätselhafte "Objekt von Aiud" hingegen war, auch wenn es zusammen mit den Saurierknochen in zehn Metern Tiefe gefunden wurden, eindeutig als künstlich zu identifizieren - es stammte von Menschenhand! Das Objekt mit einer Länge von etwas über 20 Zentimetern ist von zwei Seiten her mit runden Bohrungen versehen, die sich im "Zentrum" des Körpers treffen. Außerdem hat es am Ende eine Art "Aufhängung", die an die Schaufel eines modernen Baggers erinnert. Weiter...

Was waren das für Wesen und wann und wozu waren sie hier auf der Erde?

Rätselhafte Funde und Entdeckungen

Verfaelschungderwahrheit.pdf
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40 km nordwestlich von Vancouver
wird ein Höhlensystem entdeckt mit Goldfunden und Fussspuren unbekannter Menschenwesen oder Sasquatchwesen, ausserdem findet man dort weisse Albino-Frösche und kugelrunde Steine, die sonst nie vorkommen. Die kanadischen Behörden verheimlichen aber alles (Bericht von David Klein: “Ein Amateur-Forscher entdeckt ein grosses Höhlensystem”; In: National Enquirer, Februar 1973).

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya