Es gibt keinerlei Begrenzung von Bewegungsgeschwindigkeit! Vieles ist schneller als das Licht! Weil es nicht allein die „physikalische Welt" gibt, sondern auch, und viel bedeutsamer, die „geistige!" Schon in den Veden der Alten steht die Lösung: „Das schnellste von allem Fliegenden ist der Gedanke!"

"Alles nur Mythos - oder verschwiegene Existenz"?

Das Geheimnis der deutschen Flugscheiben.
Ich selbst glaube eher, es könnte einiges an Wahrheit sein und es sind nicht nur alles Mythen und Theorien, genauso wenig wie die schönen Märchen oder grausigen Geschichten der alten Zeiten, steinalte Sagen und viele andere geheimnissvollen Erzählungen  der gesamten Menschheit in ihrer Millionen Jahre ältere Geschichte (als derzeit offiziell gelehrt). Aber bilden Sie sich doch selbst ihr eigenes Urteil.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Q44g_-eH-YM

BILD-Schlagzeile am 6. Dez. 2004
BILD-Schlagzeile am 6. Dez. 2004

Kleine Kurzbeschreibung
Die Spurensuche geht weiter...
Hatte Maria eine Tochter?
Wohin verschwanden Canaris und Kammler? Erhalten Sie Einblicke in die Arbeiten des W.O.Schumann, dem Entdecker der Schumann-Frequenz, Viktor Schauberger und Karl Schappeller. Erfahren Sie Wissenswertes über die Anlagen Jonastal, Riese, Pilsen und den Geheim-Stützpunkt Villa Winter auf Fuerteventura. Unternehmen Neuschwabenland: Waren die Engländer über den deutschen Stützpunkt informiert? Gehörte Admiral Byrd der Thule-Gesellschaft an? Sehen Sie seltene Aufnahmen aus den Thule-Werkstätten, Fotos der deutschen Geheimbasis am Südpol und noch nie gezeigte Haunebu-III-Aufnahmen. Entdecken Sie seltene Orginal-Dokumente der Vril-Gesellschaft und Maria Orsic. Erfahren Sie mehr in diesem Buch Verschwiegene Existenz .

Russische UFO Research Station ( RUFORS ) hält in seinem Archiv von mehr als 1000 Seiten Dokumente über das Projekt "Grid-en", "Grid-MO", "Galaxy", "Horizon", "Thread", "Pandora", "Attack" und andere Projekte, die eine oder andere mit der öffentlichen Forschung UFO-Problem verbunden. Bis vor kurzem wusste in-und ausländischen Forschern nur die Namen der zuvor geheime russische Projekt zu UFOs zu untersuchen.Es ist nun möglich, mit diesen Dokumenten in Person kennen zu lernen. In naher Zukunft werden wir versuchen, die meisten der zur Verfügung stehenden Mitteln Dokumente, Berichte und Zertifikate, die nicht nur "hard copy" gehören zu veröffentlichen, sondern auch Fotos, Video-Interviews mit militärischen Experten, die Analyse der Proben von angeblichen UFO-Artefakte (metallographische Untersuchung), etc mehr...

On May 10, 1931 the streamlined Schienenzeppelin attained a speed of 200 km/hr (125 mph) which was exceeded on June 21, 1931 to a new world train speed record of 230 km/hr (145 mph) between Hamburg and Berlin. This was made possible by the train’s light weight of just 20.3 tons (40,600 lbs) and that record stood for 25 years afterwards.

Am 10. Mai 1931 wurde die schlanke Schienenzeppelin erreicht eine Geschwindigkeit von 200 km / h (125 mph), die am 21. Juni 1931 eine neue Welt train Geschwindigkeitsrekord von 230 km / h (145 mph) zwischen Hamburg und Berlin wurde überschritten. Möglich wurde dies durch die Zuges geringes Gewicht von nur 20,3 Tonnen (40.600 £) und diesen Datensatz stand für 25 Jahre danach.

Übersetzung zum Foto: "Der Test Raketenstarts erfolgreich gewesen, sowohl an der Oberfläche und unter Wasser bis zu einer Tiefe von 12 Metern (40 ft) und dieser wiederum führte zu "Project Ursel", wie eine Rakete speziell entwickelt, um von einem U-Boot gegen eine Verfolgung gestartet werden Oberflächen-Behälter. Die Rakete würde von 165mm Kaliber sein und vier von ihnen auf dem Deck in einem speziellen Rohr Trägerrakete montiert werden."

Gigant dieser Zeit  Eisenbahngeschütz Dora

Virgil Armstrong
erwähnt in seinem Video Interview in der hohlen Erde den
Flugscheibentyp Flügelrad,
auch das BMW Flügelrad
SERIES I-III  (1943-1945) waren keine Hirngespinste. 
Die Entwicklung der "Deutschen" Flugscheiben.

Ein konkreterer Bericht, dem auch ein Foto beigegeben war, erfolgte in einem amerikanischen Airforce Magazin. Das wiedergegebene Foto war am 11. Mai 1945 über Norddeutschland aufgenommen worden. Dazu kam es folgendermaßen: Ein britischer Zerstörer meldete, ein doppelrümpfiges Wasserflugzeug mit vermutetem Kurs Norwegen gesichtet zu haben.
Dabei konnte es sich um eine deutsche Bv 138 handeln, die eventuell flüchtende Nazi-Größen nach Norwegen bringen sollte. Dort vermutete man
eventuell deutsche Verstecke, möglicherweise auch eine noch intakte U-Boot-Basis.
Aufgrund dieser Meldung stiegen zwei Jagdstaffeln der USAAF auf. Das gemeldete Flugzeug
wurde nicht entdeckt. Stattdessen traf eine der Staffeln (vier P-51 Mustang D,
unter diesen ein mit Bordkamera ausgerüsteter Jagdaufklärer) auf den sonderbaren „Foo-fighter“ mit deutschen Hoheitszeichen, dessen Größe auf 50 bis 60 Fuß Durchmesser geschätzt wurde. Die Begegnung war nur kurz, zum Kampf kam es nicht, keine Seite eröffnete das Feuer.

Haunebu fligth.avi
Video Datei 689.8 KB

Wenn die Wahrheit über die Fliegenden Scheiben Allgemeingut

wird — und sie wird es eines Tages — dann wird die Wirkung auf die, die sie bisher als Unsinn erklärten, wahrhaft schockierend sein.

Dieser Schock kann so groß sein, daß er die Regierungen auf unserer Welt stürzt und sie ein Chaos hinterlassen, bis neue Führer gefunden werden, die imstande sind, die Welt mit einer vollkommen neuen Lebensauffassung zu leiten.

Die „New York Times” vom 7.2.1961

Klick auf die kommende Zeile:

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Der erfahrene Militärflieger John Sayerson, Zeuge und Teilnehmer der Expedition, beschrieb den dramatischen Kampf vom 26. Februar 1947 angeblich mit folgenden Worten: „Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen mit solcher Geschwindigkeit zwischen den Masten herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen. Einige Flugzeuge, die es geschafft hatten, von der Casablanca zu starten, sind wenige Augenblicke später, getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt. Ich befand mich zu dem Zeitpunkt auf dem Deck der Casablanca und begriff überhaupt nichts. Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten tödliches Feuer. Plötzlich ging der Torpedoboot-Zerstörer Maddock, der sich etwa zehn Meilen von uns entfernt befand, in Flammen auf und begann zu sinken. Trotz der Gefahr entsandten andere Schiffe Rettungsboote. Der Alptraum dauerte etwa zwanzig Minuten. Als die fliegenden Untertassen wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen. Sie waren furchtbar.“ >>>

dazu kann man sich selbst seine Gedanken machen

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Um Weihnachten 1943 war ein wichtiges Treffen der VRIL-GESELLSCHAFT im Nordseebad Kolberg. Mit dabei ebenfalls die Medien Maria und Sigrun. Hauptthema dieser Zusammenkunft war das »ALDEBARAN-UNTERNEHMEN«. Die Medien hatten genaue Angaben über die bewohnten Planeten um die Sonne Aldebarans bekommen und man begann eine Reise dorthin auszuarbeiten. Am 2. Januar 1944 fand eine Besprechung zwischen HITLER, HIMMLER, Künkel (Vril-Gesellschaft) und Dr. Schumann (Vril-Gesellschaft) statt, in der es um das VRIL-PROJEKT ging. Man wollte mit dem Vril-7-Großraumschiff durch einen lichtgeschwindigkeitsunabhängigen Dimensionskanal nach Aldebaran vordringen.

Nach Ratthofers Aussage soll im Winter 1944 der erste Dimensionskanal-Testflug
stattgefunden haben. Dieser soll angeblich knapp an einem Disaster vorbeigeführt haben, denn Fotos zeigen die Vril-7 nach diesem Flug, auf dem es aussah, »als wäre es Jahre unterwegs gewesen«. Die äußere Zellenverkleidung wirkte demnach stark gealtert und war an mehreren Stellen beschädigt. 

Video zum Thema

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Herkunft der VRIl - Technologie. 
Als Nicola Tesla, Viktor Schauberger, Karl Schappeller und andere einen weltweiten Aufbruch in der Energieerzeugung auslösten, arbeiteten Wissenschaftler und Ingenieure in Deutschland offiziell an der Erforschung und Nutzung der VRIL-Energie, die u.a. in den Bau deutscher Flugscheiben mündeten. Insbesondere Admiral Canaris und Generaloberst Udet hatten die Tragweite der VRIL - Technologie erkannt und über das Kriegsende hinaus deren Bestand offensichtlich in verschiedene Richtungen gesichert. Als letztes stand das Aldebaran-Projekt „Odin" auf dem Programm. Leider gibt es dazu keine weiteren offiziellen Erkenntnisse. Verdeckte Hinweise beziehen sich immer wieder auf geheime Gebiete im Norden Südamerikas.

Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik - „Vril-Gesellschaft"

Das Vril - Zeichen *schwarz - violett - blitz*

schwarz = steht für das dunkle Zeitalter

violett    = steht für das neue Zeitalter

blitz       = steht für den Übergang mit Hilfe der Elo - Kraft (das ist die Lehre der Kraft der Liebe und des Lichtes).

Ursprünglich lautete der Begriff VRI IL und wurde erst viel später auf

VRIL verkürzt. VRIL bedeutete im Babylonischen etwa "Gott Gleich".

Der Kreis um Maria Orschitsch, Helena Blavatsky, A. Crowley, dem Medium Sigrun und Laila (zwei deutsch sprechende tschecheslowakischen Medien) gelingt es, im Kreis der Thule - und der Vril - Gesellschaft, die technische Pläne für den Bau einer"Jenseits-Flugmaschiene" mittels dem heute bekannten Research Remote Viewings zu erhalten.
Bereits um die Jahreswende 1919/1920 traf sich ein enger Kreis von Vril - und Thule Leuten im Berchtesgadener Land zu einem Austausch medialer Texte sumerischer Sprache, in deren Ergebnis der Beginn des Projektes "Jenseitsmaschine" in Angriff genommen wurde.
Die Suche nach neuen Antriebsarten und die Arbeiten bei der Erforschung entsprechender neuer Geräte der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik wurden unter strengste Geheimhaltung gestellt. Politisch engagiert sich die Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik nicht. Die offizielle Firmengrüngung, “Antriebstechnische Werkstätten OHG” (München) erfolgte 1934.

Auszug aus einem Channel (Wilhelm Canaris)

Zitat:
"Unsere durchaus fähigen Ingenieure haben die Zeichnungen dann 1:1 realisiert!
Nahe Brandenburg, kurz vor den Mauern Berlins, enstand ein aüsserst Interessantes Kapitel, deutscher Schaffens -und Geisteskraft.
Unter den Augen von Wilhelm Reich, Viktor Schauberger und unter Leitung von Rudolf Steiner, brachte es die Vril-Gesellschaft, Ende der 30 er Jahre dazu, in den ARADO Flugwerken bei Berlin, die ersten flugtauglichen Untertassen der Welt zu bauen.
Hier ein Flugobjekt, gleicher Bauart, jedoch handelt es sich hierbei um ein Orginal aus Aldebaran/Shumer, welches von Billy in Österreich vor ca. 30 Jahren aufgenommen wurde. Diese Flugscheiben,wurden unter der Bezeichnung Haunebu I und Haunebu II, bei der Luftwaffe geführt. Die unglaublichen Antriebstechniken, liessen es zu, das die Haunebu III, absolute Weltraumtauglichkeit besaß.
Als Abwehrchef war ich in alle Projekte bis ins Detail eingeweiht und ebenfalls für deren Geheimhaltung bertraut!
Ab 1939 wurde bereits in Bayern/Böhmen, an einem Mutterschiff gebaut - dem Orionfluggerät - welches durchaus dazu in der Lage war, interstellare Flüge im Weltraum zu abolvieren, dieses ist auch geschehn.
Dies alles und die Dinge die in "Neu Schwabenland" geschahen, die Zukunft unseres Vaterlandes - ja der gesamten Welt, die dort mit deutscher Gründlichkeit voran getrieben wurde, all das ist auch mein Vermächtniss..."

Ein Zeitzeuge erinnert sich.

1920 Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik.
Maria O. und Traute A. erlassen Statuten, welche auch ein kategorisches Haarschneideverbot für alle weiblichen Mitglieder beinhalten, hüftlange Haare, wie damals noch häufig, werden zur Regel.

Raumschiffs „Odin"

VRIL- Raumschiff "ODIN", Mysterium - Flug zum Sternsystem Aldebaran

Schilderung von Flug und Ankunft des Raumschiffs „Odin" aus den 1950er Jahren durch ein Medium in Kalifornien einer gebürtigen Deutschen.

Manches in diesen Medialtexten ist erstaunlich und streckenweise durchaus verblüffend

 

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya