Betty und Barney Hill (1961)

 

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Man fährt mitten in der Nacht auf einer Landstraße durch eine einsame Gegend. Die Straße ist menschenleer. Wenn überhaupt, dann begegnet man nur in großen Zeitabständen einem andern Auto. Plötzlich nimmt man vor sich am Himmel ein helles Licht wahr. Natürlich denkt man zuerst an einen Stern, allenfalls an ein Flugzeug. Das Objekt kommt rasch näher und man erkennt, dass es scheibenförmig ist und unheimlich leuchtet. Hier setzt möglicherweise die Erinnerung kurz aus und kehrt erst wieder zurück, als man sich zwei oder drei seltsamen Wesen gegenüber sieht. Sie starren einen an. Ihre Augen machen einem Angst. Möglicherweise sind sie groß und pupillenlos und man fühlt sich, als würde man von dem Blick angesogen. Dann befindet man sich, auch hier ohne zu wissen wie es geschehen ist, in einem Raumschiff. Der Raum ist gleißend hell. Man liegt auf einer Art Liege. Die fremden Wesen hantieren mit unbekannten Instrumenten. Man fühlt einen stechenden Schmerz, als einem etwas in die Nase geschoben wird... weiter


Als erste Beschreibung eines Grey wird die des Ehepaares Betty und Barney Hill angesehen, das 1961 eigenen Aussagen zufolge von Außerirdischen in ein UFO entführt und mehreren medizinischen Experimenten unterzogen wurde.
Wie könnte ein Ausserirdischer (EBE) Alien aussehen? Das sehen Sie hier.

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Grey (dtsch. Grauer, auch kleiner Grauer) ist eine Bezeichnung für ein hypothetisches humanoides Lebewesen. Es soll außerirdischen Ursprungs sein und wird mit dem Phänomen der Entführung durch Außerirdische und UFOs in Zusammenhang gebracht.[1]

 

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1957, 5. November. Reinhold SCHMIDT

 

Getreide-Aufkäufer deutscher Abstammung, besichtigt ein Getreide-Feld in Kearney im US Staat Nebraska. Auf der Rückfahrt bemerkt er ein seltsames Licht. 
Er beschließt, dorthin zu fahren um zu sehen, was da los ist. Plötzlich bleibt sein Wagen stehen, er geht deshalb zu Fuß weiter. Er sieht auf der Erde ein großes silberfarbenes Objekt stehen, aus einem Metall, das wie polierter Stahl aussieht. Während SCHMIDT das Schiff bestaunt, schießt ein Strahlen-Bündel daraus hervor,
macht ihn bewegungsunfähig.
Zwei Männer kommen aus dem Objekt, bringen ihn in sein Inneres.
Dort sieht SCHMIDT vier Männer und zwei Frauen in Straßen-Kleidung,
alle etwa 1.80 m groß, von dunkler sonnengebräunter Hautfarbe.
Drei der Männer arbeiten an einer Instumenten-Schalttafel.
Einer der Außerirdischen erzählt SCHMIDT :

'Das Satelliten-Programm der Vereinigten Staaten wird zwei Mißerfolge bringen, erst der dritte Satellit wird emporsteigen, aber nur wenige Angaben zurücksenden (eine Prophezeiung, die sich wenig später bewahrheitet). Wir sind verantwortlich für die vielen Sichtungen, die es in den letzten Tagen gegeben hat (SCHMIDT erfährt das erst am nächsten Tag, als die Zeitung voll von Sichtungs-Meldungen ist). Lebewohl, wir werden Dich wiedersehen!' 

Nachdem SCHMIDT das Objekt verlassen hat, erhebt es sich langsam in die Höhe, verändert mehrfach seine Farbe, verschwindet mit großer Geschwindigkeit am Himmel. SCHMIDT ist überwältigt, er hat nie zuvor an UFOs geglaubt. Er überlegt, was zu tun sei, entscheidet sich für das Abwarten. Die Außerirdischen hatten Deutsch gesprochen. SCHMIDTs erster Eindruck war, daß es sich um eine sowjetische Geheimwaffe handelt, pilotiert von deutschen Wissenschaftlern. Als er dann den Aufruf der Polizei hört, die Regierung würde den Sichtungen nachgehen, hält er es für seine Bürger-Pflicht den Behörden sein Erlebnis mitzuteilen. 

Der Polizeichef informiert die Presse, hält SCHMIDT ohne Haftbefehl für eine Nacht fest, weist ihn dann in die nächste Nervenklinik ein, die ihn auf seinen Geistes-Zustand untersucht und drei Tage später wieder entläßt. Nach seiner Entlassung stößt SCHMIDT auf so große Sympathie seitens der Bevölkerung, daß er drei Monate beschäftigt ist, hunderte von Telefonaten zu führen und das ihm von den Farmern angebotene Getreide zu kaufen.

 

1958, 5. Februar. SCHMIDT fährt auf einer Landstraße. Wieder bleibt sein Wagen stehen. Über einer Wiese am Straßenrand schwebt ein Raum-Schiff. Auf seine Frage hin erklären ihm die Besucher später :
'Wir sind von einem anderen Planeten gekommen, von Saturn. Den Treibstoff für das Schiff erhalten wir von der Sonne und der Erde. Wir haben Dich über Deine Gehirn-Impulse bei diesem zweiten Kontakt gefunden, wir können Dich jederzeit wieder finden.' 
1958, 5. März. SCHMIDT hat beschlossen, in Kearney einen Vortrag über seine Erlebnisse zu halten. Am Vorabend veranstalten die Raum-Schiffe eine 50 minütige Demonstration, die von Hunderten beobachtet wird.

1958, Juni. SCHMIDT wird von den Raum-Brüdern gefragt, ob er mit ihnen im August an den nördlichen Polarkreis fliegen würde. SCHMIDT sagt zu, fragt aber, warum es der Polarkreis sein muß und erhält die Antwort :

'Aus erzieherischen Gründen.' 
1958, 14. August. Die Reise zum Polarkreis beginnt. SCHMIDT wird gezeigt, wie sowjetische U-Boote auf dem Grund des Meeresbodens radioaktive Markierungen anbringen und Vermessungen durchführen, um dort Basen für Atom-Raketen einzurichten. Die Saturnier erklären SCHMIDT : 
'Diese Atomwaffen-Arsenale vergrößern das Risiko eines Atom-Krieges. Wir sind zwar unparteiisch, was die Macht-Blöcke betrifft, doch werden wir alles tun, um einen Atom-Krieg zu verhindern. Wir werden niemals tatenlos zusehen, wie die Erde durch Atom-Bomben zerstört wird. Wir wenden jetzt auch eine neue Erfindung an, um die Atmosphäre der Erde von der Strahlung durch die Explosionen von Atom- und Wasserstoff-Bomben zu reinigen.' 

Mit Hilfe spezieller Bord-Instrumente zeigen sie SCHMIDT die Resultate der bisherigen atmosphärischen Veränderungen, die durch die Explosion von Atom-Bomben entstanden sind und erklären die Auswirkungen: 
'Die Fortsetzung der Atom-Bomben-Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Heraus-Springen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Und wenn das passiert, so wird die Folge eine unvorstellbare Verwüstung sein. Da Ihr bereits selbst schon einige dieser Veränderungen feststellt, könnt Ihr Euch vorstellen, was sich auf der Erd-Oberfläche abspielen würde, wenn nicht etwas gegen den Wahnsinn der Menschen unternommen wird.' 
Ihr eigenes Schiff treiben die Saturnier durch 'freie Energie' an. Sie demonstrieren SCHMIDT, wie es mit Leichtigkeit 60.000 km/h fliegen kann und noch weitaus schneller, wie sie ihm versichern. Ein amerikanisches Frachtschiff in der Antarktis fotografiert ein helles Objekt, gerade als SCHMIDT dort auf 'Studienfahrt' ist.

 

1960, 24. Januar. SCHMIDT wird an Bord eines riesigen Mutter-Schiffes gebracht. Er sieht dutzende der kleinen Erkundungs-Schiffe, die dem gleichen, mit dem er gekommen ist. Er bemerkt, daß die Saturnier sich untereinander durch Telepathie verständigen. 
Sie zeigen ihm eine Sammlung amerikanischer und sowjetischer Raketen, die von ihnen abgefangen wurden, als sie drohten, bei ihrem Wieder-Eintritt in die Atmosphäre zu verbrennen. In einer Film-Projektion führen sie ihm die Folgen und Gefahren atomarer Explosionen vor Augen. SCHMIDT schreibt:
'Es schmerzte, zu sehen, welche Belastungen unsere kleine Erde schon durchstehen mußte und ich wußte, daß sie viel mehr nicht mehr ertragen könnte.' 

Dann zeigen sie ihm Bilder davon, wie die Erde zukünftig aussehen kann, ein Paradies ohne Umwelt-Verschmutzung, da alles mit freier Energie angetrieben wird. 'Automobile' ohne Räder, die in Baumhöhe über die Landschaft gleiten. Überall eine Atmosphäre von Einheit, Ordnung und Frieden, die SCHMIDT tief beeindruckt. 

1960, 9. Februar. SCHMIDT wird von den Saturniern im Raum-Schiff zur Cheops-Pyramide nach Ägypten gebracht. Sie erklärten ihm:


'Der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine war nur möglich, dank der universellen Gesetze und von Natur-Kräften, die die Gravitation aufheben konnten.' 

Sie führen ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raum-Schiff befindet und Beweise für das irdische Wirken Christi. Sie sagten : 

'Nach 1998, wenn ein Neues Zeitalter beginnt, werden diese geheimen Kammern in der Pyramide enthüllt, wird die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen.' Auf dem Rückweg überfliegen sie die Sowjetunion. Die Raumfreunde zeigen ihm ein riesiges Gebiet in Sibirien, einige hundert Kilometer weit, in dem sich ein atomarer Unfall ereignet hat, erkennbar am geschmolzenen Schnee. Alles Leben in diesem Gebiet ist ausgelöscht. Sie erklärten dazu : 'Wir können nicht zulassen, daß ein Atom-Krieg ausbricht, denn dadurch ist nicht nur alles Leben auf der Erde dem Untergang geweiht, es werden auch benachbarte Planeten in Mit-Leidenschaft gezogen. Eigentlich verbietet das kosmische Gesetz des freien Willens jeden Eingriff in die Evolution einer anderen Welt, aber dies ist ein Ausnahme-Fall, da ein Atom-Krieg auf der Erde das ganze Sonnen-System in Gefahr bringt.'

 

1979. Der Atom-Unfall in Sibirien, den SCHMIDT bereits 1960 beschreibt, ist eine Tatsache, die erst 19 Jahre später im Westen bekannt wird, als 1979 im Hoffmann&Campe Verlag das Taschenbuch erscheint 'Bericht und Analyse der bisher geheimgehaltenen Atom-Katastrophen in der UdSSR'. Verfasser ist der 1973 ausgebürgerte sowjetische Atom-Physiker Zhores MEDWEDJEW. 


Laut MEDWEDJEW kam es 1958 in der Kyschtym-Region im südwestlichen Sibirien zu dieser Katastrophe, als man flüssigen Atom-Müll in Bohr-Löchern verschwinden ließ ohne zu beachten, daß durch die Schnee-Schmelze der getrennt gelagerte nukleare Abfall zusammengeschwemmt werden könnte. So kam es unter der Erd-Oberfläche zu einer Aufheizung. Der Dampf-Druck sprengte wie bei einer Vulkan-Explosion das darüberliegende Erdreich in die Luft und brachte die strahlenden Teilchen an die Oberfläche, mit verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen-Welt. 

 

1988. Erst 28 Jahre später, im Zeichen von Glasnost und nach der Katastrophe von Tschernobyl, wird die sibirische Atom-Katastrophe offiziell bestätigt. 

 
SCHMIDT aber wies schon 1960 auf der Wiesbadener UFO-Konferenz ausdrücklich auf die riesigen Gebiete geschmolzenen Schnees hin, die er vom Raum-Schiff aus beobachtet hatte. Heute wissen wir, daß SCHMIDT, der als erster Amerikaner von diesem Vorfall wußte, die Wahrheit gesagt hat. 



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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya