1971 - 1990, USA, Dr. Fred Bell, Pyramiden-Technik von den Plejaden


Dr. Fred Bell aus Laguna Beach / Kalifornien ist eine ebenso interessante wie schillernde Persönlichkeit. Als Groß-Enkel des amerikanischen Fermelde-Pioniers BELL ist er ein Mann mit bemerkenswerter Karriere. Er ist genialer Erfinder, begabter Musiker, Künstler, Poet, eine Kapazität auf dem Gebiet ganzheitlicher Medizin. Sein Terassen-Haus an der Pazifik-Küste sieht aus wie das Labor eines Alchemisten, eines verrückten Erfinders. Sein Vater, ebenfalls ein bekannter Wissenschaftler, nahm ihn schon als Junge mit ins Labor, erklärte ihm seine Studien der Folge-Effekte der ersten Versuche mit Atom-Bomben. Bei der Luftwaffe wird er im Frühwarn-Dienst ausgebildet. Seine Aufgabe, für die hundertprozentige Funktions-Tüchtigkeit der Radar-Anlagen zu sorgen. So wird er oft zu UFO-Ortungen gerufen, um zu überprüfen, ob es sich um ein echtes UFO oder einen Radar-Effekt handelt. Mitte der sechziger Jahre wird BELL dem NASA-Stab um Wernher von BRAUN zugeteilt. Krönung ist die erste Mondlandung am  21. Juli 1969.

1971. BELLs Interesse für spirituelle Wege erwacht. Er studiert bei tibetischen Meistern in Kalifornien, reist nach Indien und in den Himalaya. Das spirituelle Training unter Anleitung der Meister reinigt und präpariert ihn für den Kontakt mit der Plejadierin SEMJASE.

1971. BELL erhält das erste 'Signal' von SEMJASE in Form eines telepathischen Bildes, das ihm immer wieder in den Kopf kommt, bis er beginnt es zu skizzieren. Es kommt das Portrait einer schönen, blonden Frau mit langen Haaren und schmalem Gesicht zustande. Aus einer unbestimmten Erinnerung an seine letzte Inkarnation heraus kommt es ihm bekannt vor. Dort arbeitete er als Archäologe und fand Beweise für den Besuch der Plejadier in der Vergangenheit, bevor er ermordet wurde. Er ahnt, daß diese Frau etwas damit zu tun hat. Erst später, im Jahr 1980, wird ihm ihr Name SEMJASE bewußt. Sie erzählt ihm einmal -

'Ich komme vom Planeten ERRA, einer fruchtbaren, grünen Welt, die teilweise den Schweizer Alpen ähnelt. Ihre Bewohner sind zu ihrer Erbauung Meister des Gartenbaus. Überall haben sie Spring-Brunnen, Teiche und Wasser-Fälle angelegt. Ihre Musik bevorzugt die Verwendung von Natur-Geräuschen (BELL demonstriert das in seiner Kasette 'The Fellowship' - Musik von den Plejaden). Die Plejadier lieben es, Land zu kultivieren und sich mit Pflanzen zu beschäftigen, denn der Natur nah zu sein ist für sie ein Weg, Gott nah zu sein. Ihr Streben geht danach, die Natur-Gesetze zu erforschen und danach zu leben. Ihre Häuser sind rund, da quadratische Räume die natürliche Energie in sehr disharmonische Bahnen lenkt, was sich negativ auf die menschliche Aura auswirkt. Jeder Bewohner von ERRA ist dem Gemeinwesen gegenüber verpflichtet, dem ein 'Hoher Rat' vorsteht.'

Einmal während dieser Zeit erlebt Fred eine bemerkenswerte physische Projektion. Er fühlt, wie er in seinem physischen Körper an Bord eines Raum-Schiffes liegend erwacht, den Kopf im Schoß der schönen, blonden SEMJASE. Allein durch diese Nähe erlebt BELL ungekannte psychische Hoch-Gefühle, werden längstvergessene Schmerzen aus seiner Jugend wach und liebevoll geheilt.

1976. Fred fährt den Laguna Canyon hinunter, neben ihm seine Freundin Melanie. Plötzlich erscheint ein Licht, so hell wie der Vollmond, erhellt den gesamten Canyon. Eine grelleuchtende Scheibe schießt an BELLs Wagen vorbei. Zu Hause verspürt er das Verlangen, Musik zu spielen. Er setzt sich an sein Keyboard, spielt ein langsames, aufsteigendes Arpeggio (Arpeggio ist eigentlich ein 'absteigendes', sehr fließendes Keyboard-Stück), nimmt es auf Band auf. Er hat zwei Zeugen dafür, Melanie und Louise, eine andere Freundin. Sechs Monate später kommt der Film 'Unheimliche Begegnungen der Dritten Art' in die Kinos. Zur Kontakt-Aufnahme mit den Außerirdischen wird eben diese Melodie, dieses Arpeggio benutzt.

1980, Dezember. SEMJASE hat ein spezielles Weihnachts-Geschenk für Fred, eine Flug-Demonstration ihres Raum-Schiffes an einer verabredeten Stelle für ihn und seine Freunde. Nach der Weihnachts-Party bittet Fred seine besten Freunde in sein Wohnmobil. Sie fahren auf eine Anhöhe südlich Laguna Beach. In 700 Metern Höhe haben sie ungehinderten Blick auf die Lichter von San Diego. Um 1.00 Uhr früh, zur verabredeten Zeit, taucht eine leuchtende Scheibe am Himmel auf, bleibt etwa drei Kilometer entfernt in ca. 1000 m Höhe stehen. Fred fragt SEMJASE telepathisch -'Warum bleibt ihr sie soweit entfernt ?' - und erhält die telepathische Antwort -'Meine Crew will jetzt das Antriebs-System der 'Untertasse' vorführen, wir können nicht näher kommen. Deine Gruppe kommt sonst in den Bereich der elektrostatischen Entladungen.'

Dann schießt das Raum-Schiff mit rund 35.000 km/h in die Höhe, wie BELL schätzt. Das Manöver wird aus dem Stand (!) dreimal wiederholt. Abwärts gleitet die Scheibe jeweils in einer Pendel-Bewegung, ähnlich einem fallenden Blatt. Bei jedem Aufwärts-Start produziert das Schiff einen Licht-Schleier, ähnlich dem Nordlicht. Das ganze Gebiet, etwa ein Achtel des Himmels ist erleuchtet. SEMJASE erklärt - 'Das Licht kommt vom negativen Ionisations-Effekt, den das Schiff verursacht. Tatsächlich reinigen die negativen Ionen die Atmosphäre von ihrer Verschmutzung.' Fred fragt - 'Warum kommt ihr nicht mit viel mehr Schiffen?' - und erhält als Antwort - 'Wir können nicht. Denn wenn wir eine solche Reinigung der Atmosphäre durchführen würden, würde der Mensch sie weiterhin unbekümmert verschmutzen und es uns überlassen, uns wieder um die Folgen zu kümmern.' Freds Freunde sind während der Manöver ebenso fasziniert, wie verblüfft. Für Wochen ist das ihr einziges Gesprächs-Thema. Für sie hat sich bewahrheitet, was SEMJASE einmal sagte :

'Als Teil unserer Mission wählen wir von Zeit zu Zeit Individuen aus, um mit ihnen zu kommunizieren. Dies tun wir, um sie auf ein höheres Bewußtseins-Niveau zu bringen. Dann erklären wir ihnen, daß sie nicht die einzigen denkenden Wesen im Universum sind.' Fred erfährt von SEMJASE auch - 'Die Plejaden sind Teil einer Konföderation bewohnter Welten, denen auch das Lyra-System angehört. Diese Konföderation wird durch den 'Rat von Andromeda' und den 'Rat der Ältesten' kontrolliert und repräsentiert. Diese Bruderschaft geht durch das ganze Universum. Die menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre Evolution voranzutreiben oder sich selbst zu zerstören. Die Plejadier wollen die Bewohner der Erde nicht manipulieren. Im Gegenteil, wenn sie zur Erde kommen, dann immer nur für zwei oder drei Wochen, weil die Erd-Atmospäre zu schlecht, zu vergiftet ist. Aber sie halten sich trotzdem nicht für eine der Menschheit 'überlegene Rasse', sondern für ihre Brüder und Schwestern, die kommen, um die Menschheit durch die Übergangs-Zeit in ein Neues Zeitalter zu begleiten.

Der Mensch ist ein Bewohner des Universums, er ist nicht auf einen Planeten isoliert. Er muß ein höheres Bewußtsein entwickeln und Teil einer größeren Gemeinschaft von Intelligenzen werden. Eine Reise von der Erde zu den 250 Lichtjahren entfernten Plejaden dauert nur sieben Stunden, indem wir Raum und Zeit überwinden. Wir können diese Distanz auch im Bruchteil einer Sekunde bewältigen, indem wir das Schiff einfach zu seinem Bestimmungs-Ort 'projizieren'. Der Zeitreise-Prozeß basiert auf einem Konverter, der die Zeit kontrolliert, die es benötigt, die Energie des gegenwärtigen Standortes zu assimilieren und sie dorthin zu übertragen, wohin sie soll.

Ein plejadisches 'Strahl-Schiff' ist ein Vehikel, das einen Strahl projiziert, in diesem Strahl fliegt und den Raum in diesen Strahl einwebt. Das geschieht nach dem 'Beaming-Prinzip'. Die Energie wird buchstäblich ausgestrahlt, es entsteht eine Leere und das Raum-Schiff fliegt in diese Leere. Wenn es in dieser Leere ist, schafft es sich eine neue Leere (ähnlich einem schwarzen Loch) und fliegt da hinein. Der Strahl ist nicht einfach ein farbloser, tonloser Strahl, er ist ekstatisch schön, er hat einen sehr angenehmen Ton. Jedes Raum-Schiff hat einen männlichen Bord-Ingenieur und eine weibliche Pilotin. Der Mann ist die Kraft-Quelle, die Frau ihre Lenkerin. Jedes Schiff ist ein Organismus, der durch seine spezielle Crew lebt. Stirbt die Crew, stirbt das Schiff. Die Schiffe werden mental und physisch kontrolliert.'

 

Auf SEMJASEs Anweisung baut BELL sogar eine Zeit-Maschine mit dem Ziel, ihm durch dieses Experiment das theoretische Wissen der Zeit-Reise zu vermitteln. Um eine Aneignung und möglichen Mißbrauch durch Dritte zu verhindern, wird das Projekt auf SEMJASES Wunsch aber vor Vollendung gestoppt.

1980. SEMJASE kontaktiert Dr. BELL unter anderem, um ihn zu ermutigen, auf dem Gebiet der Pyramiden-Energie zu forschen, ihm Anregungen zur Entwicklung diverser Konstruktionen zu geben, sie erklärt Fred - 'Pyramiden-Energie balanciert den Körper des Menschen, wenn er unter Stress steht. Jene, die Pyramiden-Energie anwenden, werden es einfacher haben, die dramatischen Erd-Veränderungen zu überstehen, die 1958 begannen und bis 1998 andauern werden. Skeptiker werden in dieser Zeit Opfer der sich verändernden Energie-Felder der Erde und darunter leiden. Ihr physischer Körper wird krank werden und ihr Astral-Körper wird in Disharmonie geraten. Jene, die Pyramiden-Energie anwenden, werden sicher alle Veränderungen durchstehen.'

 



Dr. BELL baut seine Studien auf bereits bekannten Erfahrungen mit Pyramiden-Energie auf und kommt zu interessanten neuen Ergebnissen. Er experimentiert mit Pyramiden aus verschiedenen Metallen. Er findet heraus, daß jedes Metall eine spezifische Wirkung auf den Träger hat. Die beste Methode, die Pyramiden-Energie auf den Körper wirken zu lassen, ist das Tragen einer Kopf-Pyramide. Er entwickelt solche aus Kupfer, Silber, Gold, Titan. Eine amerikanische Hausfrau benutzte eine seiner Kopf-Pyramiden, hörte plötzlich die Stimme eines großen Meisters der Vorzeit in sich. Sie wurde Amerikas bekanntestes Channel-Medium J.Z. KNIGHT, durch die 'RAMTHA' spricht. Auf SEMJASEs Inspiration hin entwickelt BELL den 'Nuklear-Rezeptor', ein Medaillon in Form eines Parabol-Spiegels, das auf seiner Innenfläche 144 kleine Pyramiden und einen Edelstein in einer großen Pyramide trägt. Je nach Edelstein wirkt der Rezeptor auf ein bestimmtes Chakra, eine Körper-Drüse, modifiziert die DNA-Frequenz, regt die Drüse zur Hormon-Ausschüttung an. Es werden Saphire, Rubine, Diamanten, Amethyste, Smaragde, Rauchquarze, Citrine verwendet. Dadurch kommt der physische Körper in jene Schwingung, die er erreicht haben muß, wenn die Erde vollständig in das Neue Zeitalter eingetreten ist. SEMJASE sagt dazu 'Alle Energie-Manifestationen, die wir im physischen Körper kennen, kommen von einer Hormon-Ausschüttung. Diese energetisiert die Gehirn-Muster, was dazu führt, daß das Bewußtsein ätherische, astrale und mentale Ebenen erreicht.'

 


1981, Dezember. SEMJASE erklärt Dr. BELL die Grund-Struktur und Anwendung von Pyramiden-Strukturen, die die Schwingungs-Rate des Körpers erhöhen. Sie sagt 'Die Pyramide ist das Grund-Muster der Schöpfung. Wenn man ein Carbon-Atom auf Licht- oder Überlicht-Geschwindigkeit beschleunigt, nimmt es die Form eines Oktaeders an, einer doppelten Pyramide. Diese Pyramiden-Strukturen sind von äußerster Wichtigkeit für unseren Weg in das Neue Zeitalter. Kombiniert mit einem Generator negativer Ionen bekämpfen sie die Luft-Verschmutzung auf äußerst effektive Weise. Zuerst muß die Umwelt gereinigt werden, denn die Verschmutzung der Umwelt verursacht eine Verschmutzung des Geistes.' Einige der Pyramiden-Konstruktionen Dr. BELLs sind –

 



Der DEVASTAR - aus rostfreiem Stahl gefertigt, neutralisiert störende Energie-Schwingungen und negative psychische Energie. In Verwaltungs-Gebäuden aufgehängt, könnte er die Atmosphäre rein halten von Schwingungen, die Entscheidungs-Träger negativ beinflussen.

Die ORBs - sind ein weiteres System. Zur Intensivierung und Filterung der Energien sind Kristalle in die Pyramiden-Strukturen eingebaut. Dieses Wissen, so SEMJASE, wurde schon auf Atlantis angewandt.

Der IRRIDATOR - arbeitet wie ein Laser, indem er Energie in eine hohe Schwingung versetzt und von der Basis aus in eine Richtung projiziert.

Das OMNION - dessen 'Bauplan' von SEMJASE stammt, ist ein radionisches Sende-System, das alle andere Systeme miteinander kombiniert. Es arbeitet unabhängig von der Energie-Polarisation, die durch Sonne und Mond verursacht wird. Seine Einsatz-Möglichkeiten reichen weit hinter die bekannten physikalischen Parameter. Um so verblüffender sind die Ergebnisse.

Der FIRESTAR - ist vielleicht die Krönung von Freds inspirierten Konstruktionen. Er arbeitet auf dem Prinzip subtiler Vibrationen, die zum Beispiel auch von Blumen ausgestrahlt werden, um im Frühling die Bienen anzulocken. Er sendet 'ätherische Transmissionen' aus, die bei Einsatz auf der Erde einen Wirbel oder Vortex bilden, der wie ein Leuchtturm tief in den Weltraum reicht und von Außerirdischen als Signal empfangen werden kann. Er funktioniert dadurch, daß ein Kristall in seinem Zentrum von einem roten Laser bestrahlt wird, dessen Energie dann durch die kreuzförmig angeordneten Pyramiden-Arme ausgestrahlt wird.

 


1984.
 Frau Sherry Hansen aus Phönix/Arizona, heute Frau des US Autors Brad STEIGER, lernt Dr. BELL auf einer Konferenz kennen. Sie hört seinen Vortrag, ist begeistert und spürt, daß dieser Mann in ihrem Leben noch wichtig sein kann. Drei bis vier Monate später, nach einer intensiven Meditation, vernimmt Sherry plötzlich eine sehr melodische weibliche Stimme, die ihr erklärt - 'Schwester, hab keine Angst, ich bin SEMJASE. In drei Tagen wird Dich Dr. Bell anrufen. Er hat eine sehr wichtige Botschaft für Dich.' Mit diesen Worten endet die Kommunikation. Sherry fühlt sich von tiefem Frieden erfüllt. Drei Tage später ruft BELL tatsächlich an. Er sagt ihr, SEMJASE hätte ihm erklärt, er müsse 'Sherry Hansen' zum FIRESTAR bringen.

Als sie in seinem Wohnzimmer den FIRESTAR sieht, die Pyramiden-Konstruktion, Laser und Kristalle, fühlt sie sich an eine Vision erinnert, die sie Anfang der siebziger Jahre hatte. Fred weist sie an, sich in Meditations-Haltung unter das OMNION imFIRESTAR zu setzen und in sich zu gehen. Was dann geschah, erklärte Sherry später'Ich betete, und plötzlich war ich weg. Ich habe keinerlei irdische Erinnerungen, was in den nächsten 5 Stunden geschah, die ich 'weg' war. Aber ich weiß genau, was ich in meinen inneren Welten erlebte. Ich traf ein Lichtwesen, das mich durch das ebenso mystischste wie schönste Erlebnis meines Lebens begleitete. Keine Worte können das wiedergeben, was geschah. Ich sah oder berührte das Göttliche Feuer. Wir reisten durch Galaxien, von Planet zu Planet. Einer der Planeten war ein Kristall-Planet, der in den reinsten, brilliantesten Farben leuchtete. Als 'lebender Kristall' wurde ich von Licht erfüllt, wurde ich Licht. Es war die totale Glückseligkeit und Liebe.'

1986. Der FIRESTAR wird zum ersten Mal in Aspen/Colorado eingesetzt. Am nächsten Tag sind die Zeitungen voll von Berichten über unbekannte Flugobjekte, von denen sogar Photos entstanden.

1988, Juni. Der FIRESTAR kommt zum ersten Mal in Deutschland zum Einsatz, auf der Konferenz 'Kanal zum Kosmos' in Murnau/Oberbayern. In der Nacht nach der 'Entflammung' des FIRESTAR sehen 60-80 der 800 Kongreß-Teilnehmer UFOs am Himmel über Murnau. Damals spielte Dr. BELL auch auf seinem Keyboard jene faszinierende 'Musik von den Plejaden', die er von SEMJASE empfing.

 

1974 - 1990, Kanada, Oscar Magocsi, Kontakt mit anderer Galaxie

 


Oscar MAGOCSI, Hungaro-Kanadier, von Beruf Elektronik-Techniker, arbeitet bei diversen kanadischen Rundfunk- und Fernseh-Stationen. Sein Fall ist ein gutes Beispiel dafür, auf wieviel verschiedenen Ebenen und Dimensionen sich UFO-Kontakte abspielen können.

1974, September. Oscar kampiert nahe Toronto/Ontario, als ein UFO das Camp überfliegt. In den folgenden Nächten wiederholen sich die Sichtungen. In einer dieser Nächte jagt er wieder einmal einem UFO nach, das hinter einem Hügel verschwindet. Da begegnet ihm ein geheimnisvoller Mann und fragt ihn - 'Warum sind Sie so spät noch unterwegs ?' - 'Ich will mehr erfahren über das UFO-Geheimnis' - begründet Oscar seine nächtliche Jagd.'Du wirst es, wenn die Zeit dazu gekommen ist, wenn die Bedingungen günstig sind. Lange wird es nicht dauern, sei versichert.'

1975, Februar. MAGOCSI trifft durch Zufall einen jungen Mann aus Kalifornien, der ihm von Raum-Schiffen der 'Psycheans', der 'Psychiker' erzählt, von einem geheimnisvollen Fremden namens QUENTIN 'aus einer anderen Galaxie', den er bei einer Zusammenkunft getroffen hat. Eine Woche später fährt ihn ein Taxifahrer ungewollt zur 'Psychic Fair', einer Esoterik-Ausstellung im Sheraton Hotel in Toronto. Ein Mann mit tiefer Stimme spricht ihn dort an -'Interessieren Sie sich für UFOs?' Oscar bejaht. 'Nun danke fürs Kommen. Im Sommer werden Sie eine UFO Direkt-Erfahrung haben.' - 'Das war QUENTIN' - klärt ihm später der junge Kalifornier auf.

1975, 29. Juli. Wie versprochen landet das UFO in der Nähe des Camping-Grundstücks. Nach physischer Vorbereitung darf Oscar das Schiff betreten, es folgen einige Nächte solcher Übungen in unbemannten Schiffen.

1975, 30. Juli. Das UFO startet mit Oscar an Bord, fliegt über Kanada, New York, Ozeanien nach Ägypten. Er bemerkt, wie eine Energie-Strahl aus der Spitze der Pyramide strömt, an dem sich das Schiff aufzuladen scheint. Nächste Station ist der Nahe Osten. Das Schiff landet, wahrscheinlich in Syrien. MAGOCSI tritt aus dem Raum-Schiff, erblickt eine Tank-Kolonne, vernimmt ein Artillerie-Duell. Geschosse explodieren in seiner unmittelbaren Nähe. Aber da er durch das Energie-Feld rund um das Schiff geschützt ist, nimmt er keinen Schaden. Als er zurück im Inneren des Schiffes ist, schießt es in eine Höhe von 3000 Metern, direkt in das Blickfeld dreier arabischer Abfang-Jäger. Diese feuern zwei Geschosse ab. Aber das Schiff beschleunigt und schießt davon, gefolgt von den beiden Geschossen. Plötzlich werden zwei Abfang-Jäger von einem Lichtstrahl getroffen und zerstört. Oscar vermutet, daß ihm die Verteidigungs-Möglichkeiten des UFOs demonstriert wurden.

Nächstes Ziel ist Tibet. Dort landet das Raum-Schiff im Hochland. Oscar sieht eine Gruppe von Leuten mit Tüchern emporsteigen. Einer von ihnen tritt an das Raum-Schiff. Offenbar weiß er genau, was für ein Fahrzeug er da vor sich hat. Er lädt den Kanadier ein, ihm in das nahe unterirdische Kloster zu folgen. Dort findet gerade eine Feier statt, an der offenbar Eingeweihte aus der ganzen Welt teilnehmen, Weiße, Schwarze, Indianer. Der vorsitzende Lama levitiert von seinem Sitz, ein orangefarbenes Licht durchdringt alle Materie. Am Morgen geleiten die Tibeter Oscar zu seiner Maschine. Diese startet sofort, bringt ihn nach Süd-Amerika. Als er die Westküste Perus passiert, sieht er andere UFOs aus den Felsen herausschießen. Letzte Station der Rundreise ist der Mount Shasta in Nord-Kalifornien. Über dessen Spitze schickt das Raum-Schiff einen gewaltigen Energie-Strahl herunter. Nach 23 Stunden Abenteuer gelangt der Kanadier wieder an seinen Ausgangs-Punkt zurück. Doch dieser Rundflug war quasi nur das Vorspiel zu Oscars 'großem Abenteuer'.

1975, 2. August. Das Raum-Schiff landet wieder, holt ihn an Bord, fliegt mit elegantem Bogen über den Ontario-See, lädt sich an einem Kern-Kraftwerk mit Energie auf, schießt in den Weltraum, fliegt in ein Mutter-Schiff hinein. Dieses bringt Oscar zwei Tage später auf einen fremden Planeten. 'Willkommen auf Argona!' - Der erste der ihn dort begrüßt ist der Taxifahrer, der ihn ungewollt zur 'Psychic Fair' in Toronto brachte. Er stellt sich hier als ARGUS vor. Oscar erfährt - 'Wesen von allen Planeten der verschiedensten Dimensionen sind mit dem außerirdischen Programm für die Erde verbunden. Viele darunter gleichen den Menschen.' MAGOCSI darf ein Zentrum besuchen, wo dutzende Wesen versammelt sind aus anderen Dimensionen und Galaxien, die der 'Psychischen Konföderation' angehören. In diesem Zentrum werden sie trainiert, sich wie ganz gewöhnliche Erden-Bewohner zu benehmen, um bei ihrer Mission nicht aufzufallen. Nur mediale Menschen können 'sie' erkennen. Ihre Schwingung ist feiner, ihre Erscheinung schöner. ARGUS sagt darüber:

'Die Vergiftung von Luft und Wasser sind auf der Erde wohl bekannte Faktoren, doch die psychische Vergiftung wird kaum einmal ernstlich in Erwägung gezogen. Doch das psychische Klima ist äußerst wichtig für die Gestaltung des Lebens in jeder Hinsicht, angefangen beim Charakter und der Motivation des Individuums bis hin zu den lokalen Ideologien mit ihren Folgen.' Er zeigt Oscar einen Bildschirm, der das psychische 'Klima' der Erde anzeigt. 'Die Erde produziert sogar 'psychischen Fall-Out, der andere Sonnen-Systeme negativ beeinflussen könnte. Jede Person hat ihre eigene psychische Ausstrahlung, die entsprechend ihres Gesundheits-Zustandes, ihrer derzeitigen Emotionen eine konstante Grund-Schwingung hat. Dieser überlagert gibt es 'Fein-Schwingungen', die sich durch jede Tätigkeit des Tagesablaufs verändern. Beide zusammen bestimmen die äußere Farbe der 'Aura'. Ein Blick auf die Aura eines Menschen gibt Aufschluß über seinen Charakter, das innere Gleichgewicht, seine Gesundheit, seinen geistigen Entwicklungs-Stand, seine Wert-Orientierung. Der Erde steht mit dem Eintritt in den neuen Zyklus eine drastische Schwingungs-Erhöhung bevor. Diese muß zwangsläufig mit der existierenden 'psychischen Vergiftung' kollidieren. Die wahrscheinliche Folge ist ein heftiger Zusammenbruch. Obgleich dieser ein durchaus wichtiger Reinigungs-Prozeß ist, werden dabei unvermeidliche Elementar-Kräfte frei, die 'einen Zusammenbruch der niedrig und eng denkenden Menschen' herbeiführen. Dies wiederum verursacht politischen Aufruhr, vernichtende Kriege und Natur-Kataklysmen. All dies produziert dann wieder noch mehr psychischen Fall-Out, der auch auf uns in anderen Dimensionen einwirkt, was wir lieber vermieden wissen wollen. Selbstverständlich ist ein friedlicher Übergang in den neuen Zyklus für alle Beteiligten die segensreichere Lösung. Um dies zu ermöglichen und die irdischen Bedingungen zu verbessern, sind die 'Psycheaner' hier. Sollte ihnen das nicht gelingen, steht eine große Flotte von Raum-Schiffen bereit, 'um so vielen Menschen wie möglich Hilfe anzubieten'. Es wird dann aber nur ein kleiner Teil der Bevölkerung sein, der fähig ist, zu überleben und sich den erhöhten Schwingungen anzupassen. Es ist bereits ein Planet vorbereitet worden, auf den die Geretteten gebracht werden, um sich dort langsam den höheren Schwingungen anzupassen. Wenn die Erde gereinigt ist und sich ihrer neuen, höheren Schwingungs-Frequenz angepaßt hat, wird sie von diesen Menschen neu besiedelt werden. Eine drastischere Demonstration als die weltweiten UFO-Aktivitäten ist uns nicht erlaubt, da die riesige psychologische Wirkung, die zum Beispiel eine Massen-Landung hätte, eine unberechtigte Einmischung in die irdische Entwicklung wäre. Stattdessen haben wir vereinzelt Erden-Menschen kontaktet und ihnen immer wieder die gleiche Botschaft mit auf den Weg gegeben. Erden-Mensch ändere Dich oder Du gehst zugrunde !'

Auf ARGONA trifft MAGOCSI auch QUENTIN wieder. Sein wirklicher Name lautet 'Kommandant SPECTRON'. Er überbringt ihm eine Einladung zum 'Konzil der Wächter'. Dies wird für Oscar zu einem Einweihungs-Erlebnis. Ein Phantom-Schiff bringt ihn zusammen mit sechs anderen Pilgern ins Reich der Gedanken-Formen, das unkörperlich ist. Oscar erlebt die Ankunft unter heftigen Gefühls-Schwankungen, von tiefer Traurigkeit über eine schwere Müdigkeit bis hin zu Glückseligkeit und Entzücken. Er sammelt seine Gedanken und wandelt auf dem Weg in Richtung der Berge des Lichtes. Viele eigenartige Begebenheiten widerfahren ihm, lassen ihn erbeben oder schlagen ihn in die Flucht, bis er sein Ziel erreicht. Er begegnet den Meistern und 'IHM', dem kosmischen Christus. Er erfährt die Ganzheit allen Seins.

1975, 7. August. Oscar landet nach viertägiger Raum-Odyssee schließlich wieder in Kanada. 1980. Oscar trifft ARGUS in New York City wieder, in Gestalt eines Taxi-Fahrers, als er einen UFO-Forscher in Manhattan besucht. ARGUS warnt ihn vor den 'Men in Black', den Agenten der 'Gegen-Partei'. Er gibt ihm eine Erklärung des 'Psycheanischen Medaillon', ein spiegelverkehrtes OM-Symbol umgeben von einem Kreis und einem Dreieck. 1980 -1983. Oscar begegnet seinen außerirdischen Freunden bei verschiedenen Gelegenheiten. Er wird auf eine Unterwasser-Fahrt vor Florida mitgenommen, fliegt in bemannten Raum-Schiffen. ARGUS warnt ihn - 'Die Lichtarbeiter werden in den nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen. Es kommt sogar zu offenen Belästigungen und psychischen Attacken 'durch die dunklen Kräfte'. Wir greifen nur in schwerwiegenden Fällen ein, da es uns darum geht, die dunklen Agenten ans Licht zu bringen, auch wenn unsere Freunde als 'Köder' für diese Reinigungs-Arbeit hinhalten müssen. Wichtig ist, sich von diesen Angriffen nicht entmutigen zu lassen. In den folgenden Jahren steht eine 'gewaltige kosmische Beschleunigung' bevor.' 1985, Anfang des Jahres. Oscar wird zuerst telepathisch, dann durch verschlüsselte Telefon-Anrufe zu einem Treffen in der alten Pyramiden-Stadt Teotihuacan bei Mexiko City bestellt. Als Mittelsmann der Außerirdischen kontaktet ihn ein alter Pueblo-Indianer, der sich als 'DON MIGUEL' vorstellt und zu QUENTIN bringt. QUENTIN erzählt MAGOCSI - 'Vor etwa 7000 Jahren landete ich in außerirdischer Mission an dieser Stelle. Wir bitten Dich, ein zweites Buch zu schreiben. Zu diesem Zweck sind einige Treffen und Belehrungen in nächster Zeit notwendig.' 1985, November. Oscar wird im Raum-Schiff nach Stonehenge gebracht. Ihm werden vier Erden-Menschen vorgestellt, die wie er 1975 als Pilger an jener Einweihungs-Reise zum 'Konzil der Wächter' teilgenommen haben, der Amerikaner Buzz ANDREWS, der Engländer CHARLIE, der Chinese YANG, der Russe Pavel IVANOVICH, ein hochrangiger Verwaltungs-Beamter der Sowjet-Regierung, der seit 1975 kontaktet wurde. Sie erfahren 'Ihr seid ausgewählt worden, weil wir 'Außerirdischen eure Hilfe erbitten zur Erreichung globalen guten Willens und Harmonie in den kommenden Jahren'. Da Euer Erd-Planet unser Nachbar und ein Mitglied der menschlichen Familie in dieser großen Schöpfung ist, ist es unser Wunsch, Euren Fortschritt zu fördern und Euch schließlich in die Föderation aufzunehmen. Wir tun dies teilweise aus moralischer Verpflichtung, teilweise auch auf Geheiß der Wächter und aus strategischem Selbst-Interesse heraus, da wir Euch fernhalten wollen vom Zugriff der dunklen Mächte des Kosmos.'

 

 

1986, 20. Oktober. Oscar besucht ein Treffen der Welt Friedens-Bewegung in Toronto, anschließend laden ihn die Außerirdischen an Bord ihres Kristall-Schiffes 'Peace on Earth' (Friede auf Erden) ein. Sie erklären ihm - 'Dies Schiff ist das oberste Flagg-Schiff der interplanetarischen Hierarchie dieses Sonnen-Systems. Seine Mission ist 'die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder auszustrahlen', die von Millionen Erden-Menschen ausgesandt werden, die zu dieser Stunde in einer bewußtseinsverbindenden planetarischen Friedens-Meditation begriffen sind.' Da begreift Oscar, das Raum-Schiff ist in die Zukunft gereist. Die Zeit-Ansage auf der Konsole zeigte den 31.12.1986 Greenwich Zeit an, Termin der großen weltweiten Friedens-Meditation. 'Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde kam dieses große Kristall-Schiff, beladen mit sich ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon. Die ganze gespeicherte kosmische Energie, die durch das Kristall-Schiff herbeigebracht wurde und nun durch die mächtigen Energien abgewandelt wird, die von den vielen Millionen irdischen Mit-Helfern emporgesandt werden, wird nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld der Erde gegossen, um dessen kritische Oszillationen umzuwandeln. Das Kristall-Schiff wird dieses Ausgießen, dieses 'Pfingsten', direkt der Erde zuführen. Inzwischen werden die ehrfurchtgebietenden Strahlen, die von diese Quelle ausgehen, aufgefangen und weiter von einem Dutzend umgebender Raum-Schiffe für ein Relais-Netzwerk von 144 den Globus umkreisenden Strahl-Schiffen ausgesandt werden, an das erd-magnetische Feld weitergegeben, um eine möglichst gleichmäßige Verteilung zu erreichen. Diese Energien, die durch verschiedene Schichten und durch viele menschliche Wesen wirken, sind dazu bestimmt, dabei zu helfen, einen Schirm positiver Energien zu bilden.

Diesmal hoffen wir, die Ketten-Reaktion von negativen Aktivitäten zurückzudrängen und eine massive Bewußtseins-Wandlung zu erreichen, damit schließlich dieser Planet geheilt wird und einer Zeit starker spiritueller Liebe und spirituellem Licht entgegengeht. Wenn Ihr euch persönlich für Liebe, Licht und eine positive Haltung entscheidet, wird es für Euch auf Eurem Weg reiche Gelegenheiten geben, um Euer Potential zu erfüllen. Doch wenn Ihr Furcht und Negativität wählt, werdet Ihr viel Kummer und Sorgen anziehen. Das Jahr 1987 wird das Jahr sein, das für die Richtung der kosmischen und geschichtlichen Entfaltung bestimmend ist. Alles dies ist natürlich von entscheidender Bedeutung hinsichtlich der Art und Weise, wie dieser Planet in den Bereich höherer Vibration übergeht, ob der Übergang zerstörerisch und heftig oder freud- und friedvoll sein wird. Und so scheinen die Aussichten recht gut zugunsten des Lichts für einen mehr friedvollen und harmonischen Übergang, ganz im Gegensatz zu den düsteren Aussichten in den vergangenen Jahren. Deshalb könnten die lange aufgestellten Pläne für eine umfassende Rettung und Evakuierung beachtlich an Bedeutung verlieren.'

1987, Februar. MAGOCSI besucht die New Age Kolonie Sedona im US Staat Arizona, einen alten Landeplatz der Stern-Schiffe. QUENTIN 'beamt' ihn durch den Felsen in eine unterirdische Kristall-Höhle, eine Basis der Außerirdischen. Dort erläutert er Oscar die Geschichte des Kampfes zwischen Licht und Finsternis, der nun wohl endlich seine Endphase erreicht hat. 'Seit Urzeiten gibt es neben der positiven 'Interdimensionalen Konföderation Freier Welten' die negative 'Imperiale Allianz'. Die Menschheit der Erde stammt ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seit ihrem Fall in Unwissenheit wird die Menschheit von beiden Seiten umworben. Die 'Allianz' hat ihre 'Boden-Truppen' in Gestalt der weltweiten Verschwörung der 'Illuminaten', die 'Konföderation' im Netzwerk der 'Lichtarbeiter' und ihrer 'sanften Revolution'. Geführt wird die Konföderation durch das 'Konzil der Wächter', die galaktische Hierarchie.' 1988, 3. Juli. MAGOCSI wird zu den Niagara-Fällen bestellt und dort an Bord des Raum-Schiffes 'RAINBOW SHIP' teleportiert. QUENTIN erläutert einer Gruppe von Kontaktlern, wie stark sich der Zustand der Erde durch die Welt Friedens-Meditation am 31.12.1986 und insbesondere durch die 'Harmonische Konvergenz' am 16. - 17. August 1987 zum Guten gewandelt hat. Er zeigt ihnen Aura-Bilder der Erde aus dem Jahr 1968, beängstigend rote und braune Lichtstrahlen kommen aus dem die Erde umhüllenden mattgrauen Dunst, eine dramatische Illustration einer verworrenen, negativen Ära. Die Aufnahme aus dem Jahr 1988 zeigt die Veränderung. Man erkennt den Anklang einer zuversichtlichen Woge, neue Ansätze können deutlich aus den Emanationen herausgefühlt werden, überall ist eine Aufbruchstimmung zu spüren. Eine Aufnahme aus dem Jahre 2025 zeigt den Umbruch. Die Erde ist umgeben von einer strahlend blauen Aura-Hülle, einem Szenario planetarer Gesundheit. QUENTIN erklärt dazu - 'Das Ereignis der 'Harmonischen Konvergenz' im August 1987 war ein Einfließen Göttlicher Erleuchtung in den Planeten ohnegleichen. Diese Energien wurden von Euch und von uns gleichermaßen wirkungsvoll verankert. Nun arbeiten sie weiter auf ihrem Weg durch die verschiedenen Schichten der Welt auf eine 'planetare Wieder-Geburt' hin. Während der kommenden Jahre wird es ein massives Erwachen und eine Beschleunigung des Bewußtseins geben. Es wird eine starke Erregung und ein Aufschwung sein, wenn Ihr anfangt, Euch zu erinnern. Eure Erinnerung wird weit über Eure irdische Verkörperung hinausreichen, bis zu den Sternen, in die entferntesten Galaxien, in Bereiche anderer Dimensionen, wo der wahre Ursprung der Menschheit und ihr eigentlicher Zweck verborgen liegen. Ihr Sternen-Kinder seid die Pioniere der neuen Welt von Harmonie und Ordnung. Die Arbeit, die Ihr innerhalb Eures eigenen Lebens verrichtet, erleichtert den Weg für die gesamte Menschheit, macht diese Reise der Selbst-Transformation und Selbst-Verwirklichung denen viel leichter, die Euch folgen. Und so wird Euer Licht sie dazu aufrufen, wird Euer Licht ihnen den Weg weisen. So werden die immer größer werdenden Heere des Lichts sich ausdehnen und die Erde bedecken und die Dunkelheit wird fliehen. ' Diese Belehrungen und Analysen der Raum-Brüder verdeutlichen die Wichtigkeit der New Age- und Lichtarbeiter-Bewegung. Doch viele lachen immer noch, die die Wichtigkeit von Ereignissen wie Welt Friedens-Meditation und Harmonische Konvergenz für die Menschheit und für das Neue Zeitalter nicht verstehen. MAGOCSIs Zeugnis von der 'psychischen Verschmutzung' der Erde wird von Chris GRISCOM bestätigt, einer weltbekannten spirituellen Lehrerin. Sie erklärte 1989 auf der Frankfurter UFO-Konferenz - 'Vor einigen Jahren wurde ich an Bord eines UFOs geholt. Im Inneren des Raum-Schiffes sah ich eine Karte, die anzeigte, wo überall auf der Welt Menschen einander töteten, in Kriegen und Ereignissen, von denen zu dieser Zeit in den Medien noch nichts zu lesen war. Damals flammten gerade Kriege in Syrien auf, von denen aber erst zwei, drei Monate später in den Zeitungen berichtet wurde.' Dazu erklärte man Chris - 'Diese Kriege verursachen einen starken Streß in der Astral-Ebene, der wiederum die Disharmonie auf der Erde verstärkt. Denn diese Menschen, die in Kriegen getötet werden, machen keinen Sterbe-Prozeß durch, sondern werden einfach in die astrale Dimension gerissen, was einen ungeheuren Schaden in der astralen Erd-Atmosphäre anrichtet. Die Erde erlebt dadurch regelrechte Krämpfe, bevor sie sich von diesen Energien reinigen kann.' Chris GRISCOM erhielt den Auftrag, um die Erde zu reisen und die Menschen zu lehren, wie sie richtig sterben können, damit die Erde von dieser astralen Verunreinigung gereinigt wird. Dies würde die Menschheit schützen vor Erdbeben, Hurricans, Vulkan-Ausbrüchen und allen Erd-Umwälzungen, die nur ein Weg der Erde sind, sich selbst zu reinigen. Viel weist darauf hin, daß auch andere Schlüssel-Figuren der Light Age Bewegung von Außerirdischen inspiriert und belehrt wurden. Neben Chris GRISCOM auch Penny McLEAN, Shirley MacLAINE, Prof. J.J. Hurtak, Benjamin CREME, Andrija PUHARICH, Lynn ANDREWS und andere. Und wie wir den Aussagen MAGOCSIs entnehmen, hat die weltweite Bewegung zur Rettung und Heilung der Erde tatsächlich bereits maßgebliche Veränderungen bewirkt.

1979 - 1983, Frankreich, Paris, Experiment von Cergy-Pontoise

Am Anfang dieses Falles steht die Entführung eines jungen Franzosen. 1979, 26. November. Die drei Markt-Verkäufer Franck FONTAINE (19), Salomon N'DIAYE (22) und Pierre PRÉVOST (25) beladen am Morgen in Cergy-Pontoise nahe Paris ihren Wagen, als sie am Himmel ein 'Lichtbündel' in 'Spindel-Form' bemerken, das sich mit großer Geschwindigkeit der Erde nähert. Als das UFO hinter den Häusern verschwindet, fahren sie fort, den Wagen zu beladen. Franck bleibt währenddessen im Wagen, um die Ware zu bewachen. Als Pierre und Salomon wieder aus dem Haus kommen, trauen sie ihren Augen nicht. Der Wagen ist umschlossen von einer rotleuchtenden Kugel und eine Anzahl kleiner Lichtkugeln hüpft herum. Nachdem die Kugel die kleineren Begleiter wieder aufgenommen hat, tritt aus ihr ein immer größer werdender Lichtstrahl, der schließlich wieder 'Spindelform' annimmt und verschwindet. Beide rasen zum Auto, um Franck zu befragen, aber Franck FONTAINE ist verschwunden. Sie alarmieren die Polizei, die fahndet im ganzen Land nach ihm. 1979, 3. Dezember. Montag früh 4.30 Uhr, exakt eine Woche nach dem Vorfall, erwacht Franck an gleicher Stelle, von der er verschwand. Er wankt ins Haus, findet dort seinen Freund Salomon schlafend vor. Der Fall 'Franck FONTAINE' geht durch die Welt-Presse. Er wird von der Polizei, zahllosen Reportern und Experten der 'Untersuchungs-Gruppe für übernatürliche Phänomene' verhört, kann sich aber an nichts erinnern. Er hat 'ein achttägiges Loch im Gedächtnis'. UFO-Forscher Jimmi GUIEU schaltet Berufs-Hypnotiseur Daniel HUGUET ein, aber Franck verweigert beharrlich, sich hypnotisieren zu lassen. Stattdessen wird Pierre PRÉVOST eher routinemäßig in Hypnose befragt. Das Ergebnis ist erstaunlich. Aus Pierre spricht plötzlich ein Außerirdischer namens HAURRIO über Sinn und Zweck des CERGY-Kontaktes - 'Franck war nur das Medium, um die Kommunikation herzustellen. PRÉVOST ist das Sprachrohr, durch das wir die Erde vor einer drohenden Katastrophe warnen wollen. Es besteht die Gefahr der Selbst-Zerstörung der Erde. In einem solchen Fall werden wir eine Gruppe erwählter Erden-Menschen auf einen anderen Planeten evakuieren, um sie zurückzubringen, wenn die Zerstörung vorüber und der Planet gereinigt ist. Vorher jedoch besteht die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit Außerirdischen, was die Zerstörung verhindern könnte - nur ein solcher Kontakt kann etwas am allgemeinen Kurs der Ereignisse ändern. Wenn tausende Menschen im Geist eine Kontaktaufnahme wünschen, werden auch die Raumleute durch die kollektive Mentalkraft beschützt. Kontaktler sind Bindeglieder zwischen der Menschheit und der 'geheimen Armee' der Außerirdischen im Rettungs-Programm der Menschheit, ein Programm, das sich auf seelischer, geistiger und physischer Ebene vollzieht. Durch Kontakt-Aufnahme wird der mentale Stand der Menschheit hinsichtlich eines offenen Kontaktes studiert. Einige Kontaktler werden dann für geistige Botschaften, andere für technische Informationen 'programmiert'. Ein jeder Kontakt-Mensch wird schon seit der Geburt unter Beobachtung gehalten. Ein telepathischer Kontakt bleibt bestehen, soweit er sich als nützlich erweist. Die Außerirdischen haben Stützpunkte auf der Erde, verlassen diese aber, sobald sie entdeckt werden. Leben gibt es überall, auf dem Mars, auf dem Mond, manchmal auch unterirdisch.' Bei einer anderen Sitzung erinnert sich PRÉVOST, wie er im Astral-Leib zu einer UFO-Basis in einem verlassenen Eisenbahn-Tunnel im Jura geführt wird, in dem er große durchsichtige Kugeln landen sieht. Dort in einem stillgelegten Eisenbahn-Waggon aus dem 2. Weltkrieg haben die Außerirdischen eine Art Labor oder Büro eingerichtet. PRÉVOST erinnert sich auch an kleine Medaillons wie Messing-Pyramiden. Ebenfalls in Hypnose spricht PRÉVOST von seiner Begegnung mit drei 'Männern in Schwarz', Agenten dunkler Mächte, die ihn bedrohen, ihn auffordern, fortan zu schweigen. HAURRIO erklärt, daß diese 'Mächte des Bösen' aus dem Innern der Erde kommen, aber unwirksam sind, solange ihnen keine Beachtung geschenkt wird. HAURRIO fordert PRÉVOST auf, der Menschheit zwei entscheidende Daten zu nennen - 'Am 15. August 1980 wird der erste Versuch eines In-Erscheinung-Tretens unternommen. Was an diesem Tag stattfindet, ist dem Wunsch und der Bereitschaft der Menschen überlassen. Wenn der Kontakt zu diesem Zeitpunkt gewünscht wird, kann er am 15. August 1983 stattfinden. Bis dahin habt ihr den Auftrag, soviele Menschen wie möglich aufzuklären über die Gefahr der Selbst-Zerstörung sowie die einzige Rettungs-Möglichkeit, den Kontakt mit den Außerirdischen. Wichtig ist, daß die Menschheit lernt, umzudenken. Der Erden-Mensch hat die biologische Entwicklung beschädigt, da er sich nur der mechanischen Sichtweise widmet. Aber nur durch geistige Entwicklung gibt es für den Menschen eine positive Chance.' 1980, 15. August. Rund 200 Menschen aus Frankreich, Belgien, Holland, der Schweiz, Deutschland versammeln sich, erwarten die Herabkunft der Außerirdischen. Sie kommen, aber nur medial begabte Menschen können die Schiffe wahrnehmen. Mit Infrarot-Film gelingt es, sie zu fotografieren. Während die Presse am nächsten Tag spöttelt '200 warteten vergeblich auf Untertasse', erhält der Kontaktler Jean MICHEL an diesem Tag die telepathische Mitteilung - 'Cergy-Pontoise war nur ein Experiment um zu zeigen, ob die Europäer fähig sind, aus dieser Gelegenheit eine individuelle und kollektive Steigerung des Bewußtseins zu erarbeiten. Wir finden generell nur sehr wenige Leute, mit denen wir in Kontakt treten könnten. In Cergy-Pontoise suchten wir vergebens nach einer Kontakt-Möglichkeit, fanden aber während der ganzen Nacht keine Einigkeit im Vorgehen, was aber für eine direkte Verbindung notwendig gewesen wäre.' Dennoch hat Cergy-Pontoise einige positive Nachwirkungen. Lichtarbeiter finden hier erstmals zusammen, Netzwerke entstehen. Da sich auch bis zum 15. August 1983 nicht viel ändert, wird der Termin der Kontakt-Aufnahme verschoben. Erst sieben (!) Jahre später bringt die 'Harmonische Konvergenz' am 16. / 17. August 1987 den ersehnten Wandel, den die 'Globale Einladung an außerirdische Intelligenzen' am 31.12.1989 noch vertiefte, was Cergy-Pontoise als eine Art 'Generalprobe' für diese Welt-Ereignisse erscheinen läßt.

1976 - 1990, Japan, Shoichi Harukawa, Gedanken-Steuerung eines UFOs

1976, Shoichi HARUKAWA hat mit 15 Jahren in der Stadt Fujisawa sein erstes UFO-Erlebnis. Eines nachts sieht er ein orangefarbenes, leuchtendes Objekt, das irgend etwas in ihm auslöst. Etwa einen Monat später fängt er an, ungewöhnliche Zeichen und Muster vor seinem 'Inneren Auge' zu sehen. Diese 'Eingaben' wiederholen sich etwa ein Jahr lang jede Nacht, werden irgendwann zu bewegten Bildern. Jetzt ist er fähig, innere Antworten auf seine vielen Fragen zu erhalten. Schritt für Schritt erweitert sich Shoichis Bewußtsein, öffnet sich sein Geist. Er lernt die ersten Lektionen der 'kosmischen Philosophie', wie es seine Raum-Brüder später nennen. Ihm wird klar, daß negative Gedanken wie Angst, Zorn, Zweifel ihn daran gehindert hatten, die Wahrheit des Lebens zu erfahren. Parallel zu seiner Bewußtseins-Erweiterung entwickeln sich bei Shoichi psychische Fähigkeiten. In seiner Hand verbiegt sich eine Gabel, er ist in der Lage, Krankheiten zu diagnostizieren. Er fühlt sich den Raum-Brüdern immer näher. 1978. Shoichi trifft in Shizuoka City einen Mann, der ihm erklärt, daß er von einem anderen Planeten kommt. Es fällt ihm schwer, dies zu glauben, doch der Mann erwähnt Dinge aus seinem Leben, die kein anderer wissen konnte. Seitdem hat er weitere Treffen mit verschiedenen Außerirdischen von Merkur und Venus, die auf der Erde leben. Immer sind sie bemüht, Shoichi nicht zu erschrecken oder zu überraschen, wenn sie ihn kontaktieren, immer gehen innere Hinweise voraus und führen ihn zum Treffen. 1979. Telepathische Impulse führen Shoichi in ein Gebiet nahe dem Fuji-Berg. Zum ersten Mal sieht er ein gelandetes Raum-Schiff. Es bringt ihn an Bord eines Mutter-Schiffes. HARUKAWA ist beeindruckt von seinen Dimensionen. Ganze Straßen erstrecken sich in seinem Innern, breit wie der Boulevard seiner Heimat-Stadt. Er wird zu einem Meister geführt. Der empfängt ihn am Ende eines ovalen Tisches sitzend. Shoichi versucht, ihm gerade in die Augen zu blicken, ist aber überwältigt von seiner Würde, ja Majestät, nähert sich ihm gesenkten Blickes. Er erhält eine Belehrung durch den 'Meister', der ihn die drei Gesetze des Kosmos lehrt - 'Wenn Du diese drei Grundsätze immer im Geiste behälst, wirst und kannst Du keinen Fehler in Deinem Leben machen : 1 - alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung 2 - alles ist relativ 3 - gleiches zieht gleiches an, Dinge mit denselben Charakteristiken, der selben Natur, kommen zusammen.' Die Außerirdischen zeigen ihm den Hangar an Bord des Mutter-Schiffes, erklären ihm drei UFO-Typen, Mutter-Schiff, Erkundungs-Schiff, ferngesteuerte Sonden. Alle werden angetrieben durch elektromagnetische Energie. Auf dem Bildschirm zeigen sie ihm Außen-Aufnahmen des Mutter-Schiffes, aufgenommen und gefunkt von einem Erkundungs-Schiff im Weltraum. Das Mutter-Schiffe bleibt normalerweise außerhalb der Erd-Atmosphäre. Besonders erstaunt ist Shoichi, daß er nicht die geringste Flugbewegung spürt, weil das Schiff ein eigenes Gravitations-Feld hat. Dieser Mitflug ist für Shoichi der Anfang einer Reihe interessanter Begegnungen an Bord von Raum-Schiffen. Einmal, als er in einem 14-15 Meter breiten Scout-Schiff fliegt, zeigt man ihm einen großen schwarzen Bildschirm, auf dem viele leuchtende Linien zu erkennen sind. Als sich ein Raum-Bruder vor den Bildschirm stellt, bilden die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Dann fordern sie HARUKAWA auf, sich vor den Bildschirm zu stellen. Sofort bilden die Linien ein heilloses Durcheinander. Sie erklären ihm : 'Der Monitor überprüft die Gedanken-Schwingungen. Menschen mit ruhigen guten Gedanken, erzeugen klare Muster auf dem Schirm. Menschen, deren Gedanken nicht ruhig und kraftvoll sind, ein Chaos. Der Schirm wird benutzt, um das Schiff zu steuern. Es hat auch einen Handbetrieb, der wird aber nur in Notfällen benutzt und bei Besuchen auf der Erde, weil das niedrige Niveau von Gedanken-Schwingungen auf der Erde mit dem Gedanken-Steuerungssystem interferiert.' Einmal lassen sie Shoichi das Schiff durch seine Gedanken steuern. Auf einem zweiten Schirm sieht er dabei das Schiff, das er gerade zu kontrollieren versucht, in der Außen-Aufnahme, aufgenommen von einer kleinen, ferngelenkten Kontroll-Scheibe. Auf dem Bild sieht er, wie das Raum-Schiff furchtbar taumelt, was aber an Bord wegen des Gravitations-Feldes nicht spürbar ist. Die Raum-Menschen hingegen lenken ihre Schiffe auf ebenso schöne wie harmonische Weise, als seien sie lebendig oder gar Teil ihres Körpers. Mutter-Schiffe jedoch kann nicht einmal jeder Raum-Mensch führen, das bleibt den Meistern vorbehalten. Nach mehreren Lektionen ist HARUKAWA schließlich doch in der Lage, ein Schiff ruhig zu steuern. Bei einem der nächsten Kontakte fragt ihn ein Raumbruder - 'Wie hast Du Dich nach der Rückkehr zur Erde gefühlt?' HARUKAWA antwortet - 'Es ist schwer, sich nach diesen Erlebnissen so schnell wieder an die Routine auf der Erde zu gewöhnen.' - 'OK', verspricht der Raumbruder, 'wir werden Dich auf den Planeten bringen, auf dem Du gelebt hast, bevor Du auf der Erde geboren wurdest.' Das Raum-Schiff fliegt auf einen Planeten nahe der Konstellation Kassiopeia. Drei Tage verbringt er dort, bis er ein Gefühl tiefer Langeweile verspürt. Einer der Außerirdischen meint - 'Nun hast Du es verstanden? Es gibt hier nichts, was Du zu tun hast. Du bist zur Erde gekommen, um eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn die Menschen hart daran arbeiten, sich zu verändern, wird dieser Planet so wie unsere Planeten.' Er erhält weitere Informationen : 'Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen aller Bereiche des Lebens kontaktiert, besonders Militärs, Finanzleute, Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister dieser Menschen für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen. Aber nur bei den Künstlern verlief dieser Versuch erfolgreich, nur sie waren offen für Anregungen und Inspirationen der Außerirdischen.' HARUKAWA meint zur Situation der Menschen - 'Die gefährliche Kraft der dunklen Seite hat so viel Verbreitung und Macht bekommen, daß es nur wenig Hoffnung für unsere Gesellschaft in der Zukunft zu geben scheint.' Ein Raum-Bruder aber belehrt ihn eines Besseren. Er betont die Kraft des Einzelnen : 'Gut, Du brauchst meinen Worten nicht zu glauben, schließlich hast Du bisher so viel Negatives über die Erde erfahren. Aber glaube mir, wenn nur zehn Prozent der Menschen auf der Erde die Gesetze der 'kosmischen Philosophie' studieren und sich aufrichtig bemühen, positive Gedanken zu verbreiten, wird sich alles in dieser momentanen schlechten Lage automatisch und ganz natürlich verändern. Aber seid vorsichtig, greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen Kräfte an. Wenn Ihr gegen sie kämpft, schlagen sie zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste was Ihr tun könnt, ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten und andere Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr Leben zu verändern. Das ist der schwerste Schlag gegen die dunklen Kräfte. Es ist ähnlich wie beim Beispiel mit dem 100sten Affen. Einmal studierten Verhaltens-Forscher die Affen einer Insel im Pazifik. Sie sahen, wie irgendwann einmal ein Affe herausfand, daß Kartoffeln sehr viel besser schmecken, wenn man sie vorher mit Meerwasser abwäscht. Irgendwann machten einige 'progressive Jungaffen' es dem Affen-Avantgardisten nach. Bald war die Minderheit der 'Kartoffel-Wäscher' so stark, daß es zu einem 'Quanten-Sprung' kam. In dem Augenblick, in dem der hundertste Affe seine Kartoffeln abwusch, begannen nicht nur alle Affen auf dieser Insel dies zu tun, sondern auch alle Affen auf den umliegenden Inseln, obwohl eine Kommunikation unmöglich gewesen wäre, da Affen nicht gut schwimmen können. Es ist ein Bewußtseins-Feld gebildet worden, ein 'morphogenetisches Feld', wie es der britische Biologe Dr. Rupert Sheldrake nennt. Mit dieser Technik arbeiten auch die Raum-Menschen. Sie lehren einen 'Affen', seine Kartoffeln zu waschen, um bei unserem Bild zu bleiben. Sie bereiten den Boden für ein Neues Zeitalter. Sie entzünden einen Funken, aus dem ein Steppen-Brand entstehen kann, um ein Bild von Mao Tse-tung zu benutzen.' 1988. HARUKAWA meint zur Zukunft der Erde - 'Es wurde oft genug angekündigt, daß die Menschheit am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben wird. Aber mittlerweile hat sich die Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei diese Katastrophe auf die Zeit um 2036-2038 verlegt, da die Menschheit ihre Gedanken-Frequenzen ein wenig erhöht hat. Wenn der Menschheit ein weiterer, bewußtseinsmäßiger Evolutionsschritt gelingt, kann es sein, daß diese Katastrophe gar nicht mehr stattfinden braucht.' Die Raum-Brüder selbst sagen dazu - 'Eine neue Generation ist in den Jahren nach 1960 geboren worden, die die Kraft hat, ihre Träume wahr werden zu lassen. Wenn diese Generation gute Träume, gute Ideale und Gedanken hat, ist sie die große Chance für die Menschheit. Gerade kleine Kinder sind meist hochtelepathisch und in der Lage, die Gedanken ihrer Eltern aufzunehmen. Darum haben die Gedanken der Eltern großen Einfluß auf die Entwicklung ihrer Kinder. Wichtig ist auch die Rolle der Frau im Neuen Zeitalter. Die Frau ist geistig stärker geworden, als der Mann. Wenn ein Mann seine Frau kritisiert, steckt diese das ein, wenn eine Frau ihren Mann kritisiert, trifft ihn das schwer. Die Frauen müssen 'feminin' im Sinne von ruhig und stabil im Geiste werden, der Mann 'maskulin' im Sinne, daß er hart daran arbeitet, seine Geistes-Kraft auf das Niveau der Frau zu bringen. Eine Ehefrau soll warmherzig für ihren Mann sorgen, ein Ehemann sollte seine Geistes-Kraft trainieren und sensibler werden, um seine Frau besser zu verstehen. Da so wenige Ehepaare dieses kosmische 'Gesetz von Mann und Frau' kennen, kommt es speziell in Industrie-Ländern zu so vielen Scheidungen. ' Die Außerirdischen betonen HARUKAWA gegenüber den Nutzen von Kristallen im Prozeß der Bewußt-Werdung, wie sie es auch schon bei ADAMSKI, SIRAGUSA und speziell Dr. Fred BELL taten - 'Kristalle können die Frequenzen der Menschen regulieren. Sie sind von Natur aus Amplifikatoren, Verstärker sowohl negativer wie positiver Gedanken und Energien. Wer sie benutzt, wenn er heilt oder Vorträge hält, wird wunderbare Erfolge erzielen, aber sie verstärken auch negative Emotionen. Lapislazuli kann den gegenwärtigen Geistes-Zustand zum Besseren hin wenden und ist äußerst hilfreich, speziell für Neulinge auf dem Weg. Um den Hals getragen, regt Lapislazuli sofort zu einem geistigen Umwandlungs-Prozeß an. Gerade am Anfang sollte er deshalb nur bei Bedarf getragen werden. Aber Lapislazuli ist ein guter Anfang zu einem positiven Wandel.'

1952-1974, Uri Geller, Sinai-Krieg, Krisen-Management

Dr. Andrija PUHARICH, Amerikas führender Parapsychologe widmet sich seit 1948 der Erforschung außersinnlicher Wahrnehmungen durch elektronische und neurologische Meß-Systeme, sowie der modernen, wissenschaftlichen PSI-Forschung. PUHARICH arbeitete mit dem indischen Seher und Philosophen Dr. D.G. VINOD, dokumentierte die Einweihungs-Riten der Chatino-Indianer Mexikos und der Kahunas in Hawai. Er leitete die Untersuchung des bekannten holländischen Mediums Peter HURKOS und der Heilerfolge des berühmten brasilianischen Geist-Heilers und paranormalen Chirurgen ARIGO. Schon früh bekommt PUHARICH daher Zeichen und Kontakt-Versuche höherer Intelligenzen. 1952. Dr. VINOD übermittelt ihm eine umfangreiche Durchgabe der 'Neun Prinzipien oder Kräfte'. Darin wird auch die Formel Einsteins e=m*c2 kommentiert und erweitert. 1956. PUHARICH trifft in Mexiko das amerikanische Ehepaar Dr. und Mrs. LAUGHEAD aus Arizona. Diese sind auf Anweisung eines Mediums in Mexiko, das für eine uralte südamerikanische Bruderschaft arbeitet, die wiederum irdische Relaisstation für außerirdische Besucher ist. Denn hier in Mexiko soll ein Zusammentreffen mit Raum-Brüdern stattfinden. PUHARICH wundert sich über die Naivität seiner Landsleute, erhält aber einige Wochen später einen Brief von LAUGHEAD - 'In Mesa Verde ist ein riesiges Raum-Schiff gelandet, wir hatten Kontakt mit den Brüdern aus dem Weltraum. Ich habe eine Botschaft für Sie, Dr. PUHARICH.' Diese Botschaft lautet - 'Die Begegnung in Mexiko ist nicht zufällig gewesen, ebensowenig wie die Kommunikation mit Dr. V. Wir haben noch mehr, sehr viel mehr für Dich.' - LAUGHEAD hatte nichts von Dr. VINOD gewußt. Während ihrer Forschungs-Arbeiten in Brasilien werden PUHARICH und sein Team auch Zeuge mehrerer Sichtungen geheimnisvoller bewegter Lichter am Nachthimmel Amazoniens. Die Einheimischen sagen, dies sei so seit alter Zeit. In einer Volkssage heißt es, wer den Lichtern folgt, kann Gold finden. Ihr Gastgeber erzählt, wie er die Landung eines solchen linsenförmigen Objektes erlebte und sogar die Insassen sah. PUHARICH gelingt es in der folgenden Nacht, einige der nächtlichen Lichter zu fotografieren. 1970. PUHARICH erfährt von dem jungen israelischen Medium und Telekineten Uri Geller. Der verfügt über telepathische Fähigkeiten und kann durch reine Willenskraft Metall verbiegen. Später, am 4. November 1972 fotografiert Uri, einem inneren Impuls folgend, drei für ihn unsichtbare UFOs über Schweinfurt / BRD durch das Fenster einer Lufthansa-Maschine. PUHARICHS Eindruck, Uri Geller ist erst am Anfang, er hat das volle Potential seiner Kräfte noch nicht entfaltet. Geller erzählt PUHARICH - 'Es gibt da Gedanken, die mir immer wieder in den Kopf kommen. Meine Vorfahren sind nicht von dieser Erde, sie landeten einst in einer fliegenden Untertasse. Sie hatten diese Kräfte, ich habe sie von ihnen geerbt. In meiner Jugend erlebte ich oft, wie sich mein Geist spaltete. Eine Hälfte war normal, die andere Hälfte ein klein wenig schärfer. Als ich im vierten Lebensjahr war, erschien vor mir im Garten eine 'hellerleuchtete Gestalt'.' Andrija PUHARICH beschließt, Geller zu hypnotisieren, um mehr über dieses Kindheits-Erlebnis zu erfahren. Unter Hypnose schildert Geller dieses Garten-Erlebnis am 25. Dezember 1949. Dabei ertönt im Raum eine 'beinahe mechanische Stimme', die später auch auf dem Tonband zu hören ist - 'Wir waren es, die Uri im Garten gefunden haben, als er drei Jahre alt war. Er ist unser Helfer, der gesandt wurde, um der Menschheit zu helfen. Wir programmierten ihn damals im Garten für die kommenden Jahre. Aber er wurde auch programmiert, sich nicht näher daran zu erinnern. An diesem Tag begann seine Arbeit. Andrija, achte auf ihn. Wir offenbaren uns, weil wir glauben, daß die Menschheit an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg stehen könnte. Ägypten plant den Krieg und wenn Israel ihn verliert, wird die ganze Welt im Krieg explodieren.' Die Stimme nennt noch weitere kritische Daten für den Kriegs-Ausbruch im Dezember 1971. [ Anmerkung dazu, eine Reihe von Sehern sagt einen möglichen Ausbruch des Dritten Weltkrieges in Israel voraus. Auch die biblische Offenbarung der Endzeit-Schlacht in der Ebene von Megiddo (daher 'Harmageddon') deutet darauf hin, daß der Nahost-Krieg mehr war, als nur ein lokaler Konflikt. Tatsächlich wurden beide Seiten in diesem Krieg von den jeweiligen Groß-Mächten mit Waffen beliefert. ] Geller kann das alles nicht glauben. Als er PUHARICH um die Kassette bittet, verschwindet diese in seiner Hand. PUHARICH macht einen zweiten Versuch und erfährt durch die mechanische Stimme - 'Uri, Du bist derjenige, der die Menschheit jetzt retten kann. Die Erde wird von Menschen in die Luft gejagt, nicht von uns. Uri, Dir wurden enorme Kräfte gegeben, Du kannst alles damit machen.' Nach strategischen Informationen über den Sinai-Krieg befragt, wird offenkundig, daß diese fremden Intelligenzen Israel unterstützen. PUHARICH leitet später auch spezielle Informationen an die israelische Armee weiter. Er fragt, warum sie so interessiert an Israel sind und erhält als Antwort - 'Israel ist der Ort, wo unsere Schiffe zuerst gelandet sind, vor 20.000 Jahren, zu Abrahams Zeit, in Mamre.' Die Kassetten, mit denen die Botschaften aufgenommen wurden, verschwanden übrigens regelmäßig, manchmal sogar schon im Kasetten-Rekorder. Uri und Andrija fahren also an bestimmte, durch die Stimme vorgegebene militärische Installationen und strategische Punkte. Sie sehen dort bei verschiedenen Gelegenheiten UFOs, oft vorher angekündigt. Diese Bestätigung durch Sichtungen überzeugen PUHARICH, daß diese Botschaften tatsächlich eine externe Herkunft haben und nicht etwa Projektionen aus Uris Unter-Bewußtsein sind. Einmal weist die Stimme sie an, eines der Schiffe zu fotografieren, das über dem israelischen Armee-Hauptquartier erscheinen soll. Um 3.32 Uhr ruft jemand - 'Da ist ein UFO über dem Armee-Hauptquartier.' Sofort bildet sich ein Menschen-Auflauf. PUHARICH richtet seine Kamera auf das dunkle, eiförmige Ding. Auf dem Foto ist ein flaches Oval ohne Reflexionen zu sehen. 1971, 5. Dezember. In einer Hypnose-Sitzung sagt die Stimme - 'Unsere Herkunft ist das Raum-Schiff 'SPECTRA'. Das ist ein riesiges Mutter-Schiff, das sehr, sehr weit von der Erde entfernt stationiert ist. Unsere Computer studieren jeden auf der Erde. Du Andrija bist für diese Mission ausgewählt worden. Wir wurden auf Dich aufmerksam, weil Dich Deine Fähigkeiten als den idealen und perfekten Mann für diese Mission qualifizierten.' Die Stimme sprach wieder in einer Art synthetischem Englisch, wieder verschwand die Kassette, nachdem sie angehört worden war. Danach erhält PUHARICH seine erste Botschaft in Abwesenheit Uris - 'Andrija, hypnotisiere Uri am 20. Der gegenwärtige Krieg ist sehr wichtig. Bete. Frieden.' Am 20. Dezember erhält Andrija konkrete Anweisungen - 'Bete für den Frieden, immer, wenn Deine Armbanduhr stehenbleibt. Das ist das Zeichen der Außerirdischen.'

PUHARICH folgt dieser Anweisung, teilweise allein, teilweise mit Uri, betet er an verschiedenen Orten in Israel und Europa für den Frieden, wann immer seine Uhr das vereinbarte 'Signal' gibt. Neun Tage später meldet die Presse als Ergebnis der Friedens-Verhandlungen mit Ägyptens Staatspräsident Anwar-al Sadat, es wird kein Krieg stattfinden. Als dann im Oktober 1973 doch noch der Yom Kippur-Krieg ausbricht, erhalten Uri und Andrija, die sich gerade in Frankfurt aufhalten, von den Außerirdischen die Mitteilung -'Dieser Krieg war nicht zu verhindern, stellt aber keine Bedrohung dar, deshalb werdet ihr zu diesem Zeitpunkt nicht gebraucht.' Obwohl dieser 'Krisen-Einsatz' beendet ist, arbeitet PUHARICH weiter mit Geller.

1972, 1. Februar. Bei einer Komunikation erklärt die Stimme näheres über das Raum-Schiff SPECTRA. 'SPECTRA ist seit 800 Jahren in der Nähe eurer Erde stationiert und ist so groß wie eure Städte.'

1972, 27. August. Die Außerirdischen teilen PUHARICH ihre zukünftigen Pläne mit - 'Wir hoffen, daß wir in ein paar Jahren auf Eurem Planeten landen können. Wir werden von immer mehr Menschen gesehen. Wir werden uns transformieren, wenn wir in den Erd-Orbit eintreten. Wir werden dann in der Lage sein, in Eure Umwelt eintreten zu können. Wir möchten, daß Ihr die Erde auf unsere Landung vorbereitet, eine Massen-Landung auf der Erde. Wir landeten vor 3000 Jahren in Süd-Amerika und nun wollen wir wieder landen. Wir wollen, daß Ihr Eure Geschichte erzählt, die Ihr Eure UFO-Erfahrungen nennt. Benutzt das Material, das Ihr gesammelt habt.' Dr. PUHARICH fragt, warum sie landen wollen.

'Wir wollen der Menschheit helfen, aber auch uns selbst, darum müssen wir uns offenbaren. Wir beziehen unsere Energie aus diesem Sonnen-System. Eine Invasion ist das nicht. Die Erde ist ein Spielplatz für uns. Unser Heimat-Planet HOOVA ist 16.000 mal größer als Euer Planet. Uris Aufgabe ist, durch seine Publicity die Menschen auf die Landung vorzubereiten. Wann immer Uri über seine Kräfte spricht, soll er erwähnen, daß er an Leben im Weltraum glaubt. Mit all dem Material aus den letzten Jahren habt Ihr eine klare Vorstellung von uns. Obwohl wir immer mit Euch sind, sollten wir für ein paar Jahre von der Erde fernbleiben. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, daß zum derzeitigen Zeitpunkt die Menschen nur mit Furcht und Panik auf eine Landung der Außerirdischen reagieren würden. Wir müssen also warten.' Tatsächlich fand 1973 eine weltweite UFO-Sichtungswelle statt, eine zweite 1978. Dann war erst einmal Ruhe, bis 1987. Später erklärt die Stimme Andrija, daß sie von einem Computer stammt :

'Wir haben unsere Seelen, Körper und unseren Geist schon vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert. Aber wir werden kontrolliert durch die höheren Kräfte jenseits von uns. Das erste Mal griffen wir vor 20.000 Jahren in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnen-System und unsere erste Landung auf der Erde fand an einem Ort in Israel statt, an der Eiche von Mamre in Hebron, wo Abraham uns begegnete. Das ist der Ursprung der Legende von der Leiter Gottes, denn er sah uns auf einer Leiter aus dem Schiff klettern. Wir fanden damals jedoch Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir der Menschheit einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung, das letzte Mal in Ägypten. Der Zweck aller Existenz ist, sich Gott zu nähern. Wir können uns Gott nur in der Idee nähern, nicht durch Inkarnationen, wie Ihr es könnt, denn wir existieren eine Million Jahre lang. Eure Seele geht auf mindestens 100.000 Lebens-Stufen (Inkarnationen) auf dem Weg zu Gott.'

Während sie PUHARICH nichts über die Zukunft der Menschheit sagen wollen, raten sie unserer Zivilisation - 'Erinnert Euch daran, daß alles, was die Menschen tun müssen, von Gott in Stein geschrieben wurde in den 'Zehn Geboten'. Danach sollt Ihr Euch richten. Die Neun, die Dich (PUHARICH) schon 1952 auf Deine Mission vorbereitet haben, sind die 'Hierarchie des gesamten Universums, aller Galaxien'. Es sind keine physischen Wesen, sondern Kugeln von Licht. Sie haben keine Körper, sondern sind totales Bewußtsein, totale Energie. Wenn es irgendwo notwendig ist, schicken sie Dich (PUHARICH) dorthin, damit Du das Deine tust, um die Krise zu entschärfen.' Auch nach 1974 setzte PUHARICH diese Arbeit fort, als Uri bereits Weltruhm erlangt hatte und bald an seiner Aufgabe nicht mehr interessiert war. 

 

1974-1975, Phyllis Schlemmer, Dritter Weltkrieg - Krisen-Management

Phyllis Schlemmer, geb. 1929, entdeckt ihre medialen Fähigkeiten mit fünf Jahren. Ihr Großvater war gestorben, die Familie trauernd im Sterbezimmer um seinen Leichnam versammelt. Sie aber sieht ihren Großvater neben dem Bett stehen. Was da auf dem Bett liegt, erscheint ihr wie eine große Puppe in der Gestalt des Großvaters. Sie versteht nicht, warum die Familie um diese Puppe versammelt ist und jemand betrauert, der doch danebensteht. Später entwickelt sie die Fähigkeit der paranormalen Diagnose von Krankheiten. Sie wird zum Trance-Medium, eröffnet ein 'PSI-Zentrum' in Orlando / Florida und gibt Kurse zur Entwicklung der persönlichen PSI-Fähigkeiten eines jeden Menschen.

1974, Januar. Ein junger Mann namens Bobby Horne nimmt an einem ihrer Kurse teil. Sie sieht seine 'Heil-Aura', erkennt seine latenten Heil-Fähigkeiten, lehrt ihn das Handauflegen. In der Gruppe kommt es zu bemerkenswerten Heilerfolgen. Als Bobby in acht Minuten eine schwere Verbrennung heilt, informiert Phyllis Dr. PUHARICH, dessen Arbeit mit dem brasilianischen Heiler José ARIGO ihr bekannt ist. PUHARICH untersucht den Vorfall, beschließt, Bobby auf der internationalen Heiler-Konferenz im Sommer in London vorzustellen. Er versetzt seinen Klienten in Hypnose, um Informationen über den Ursprung der paranormalen Begabung zu gewinnen. Bei der Sitzung wiederholt sich, was PUHARICH bereits bei Uri Geller erlebt hat. Durch Horne meldet sich ein Außerirdischer, der sich 'COREAN' nennt. Das ist jedoch nur der Name des Heimat-Planeten, nicht der eigene Name, wie er später erkennt. Der Außerirdische kündigt an - 'Es wird eine Zeit kommen, da werden wir viele sein auf Eurer Erde, aber wir möchten willkommen geheißen werden, wenn wir kommen. Wir würden schon jetzt gerne kommen. Ihr habt nichts zu befürchten. Wir sind schon früher gekommen. Wir fühlen aber, daß die Erden-Menschen uns zur Zeit nicht akzeptieren können, nicht annehmen, was geschieht. Wir haben einige von Euch als unsere Kanäle auserwählt. Eure Leute müssen sehen, um zu glauben. Einer dieser Kanäle ist Bobby. Er wurde zu Phyllis geführt, um seine medialen und Heil-Fähigkeiten zu erwecken. Der Mensch ist verwirrt, die Erde in großen Schwierigkeiten. Wir kommen in Liebe, um zu helfen.' 1974, 6. April. In Vorbereitung der Heiler-Konferenz lädt PUHARICH deren Organisator Sir John WHITMORE und den britischen PSI-Forscher Lyall WATSON zu einer Sitzung mit Bobby ein. Phyllis präsentiert dabei auch das Tonband einer medialen Durchgabe eines Wesens namens RYR, das sie selbst ein paar Tage zuvor erhielt 'Wir sprechen von Dreien, vom Drei-Zentrum. Bring einen mehr, werdet Drei, umgebt das Herz. Wir treffen den Dritten in Euren acht, dann ist die Drei komplett.' So verwirrend die Durchgabe klingt, später wird ihr Sinn deutlich. Das Treffen am 6. April 1974, innerhalb von acht Tagen nach Durchgabe von RYR, ist die Geburts-Stunde der Dreiergruppe, PUHARICH, PHYLLIS, Sir JOHN. Bobby jedoch hat seine Aufgabe beendet. Nach einem persönlichen Channeling zieht er sich zurück. Phyllis wird zum neuen 'Channel' der Außerirdischen. RYR meldet sich noch einmal. Dann tritt ein neues Wesen in Erscheinung, es nennt sich TOM und sagt - 'RYR ist ein Computer. Ich hingegen habe eine Seele. Ich stamme von Jenseits Eures Wissens über das Licht.' TOM informiert sie bei einem Dreiertreffen Ende Juni auf den Bahamas über die Hintergründe ihrer Zusammenführung - 'Ihr seid der 'erste Angelpunkt' eines weltweiten Plans, dessen Ziel es ist, die Welt über die Existenz außerirdischer Zivilisationen und ihre guten Absichten zu informieren, um sie vorzubereiten, wenn die Zeit reif ist für eine 'Landung'. Wir haben die Technologie, um Euch zu helfen. Aber es ist sehr schwer, Menschen zu helfen, die nicht daran glauben, daß wir existieren. Dennoch werden sie unsere Technologie brauchen, um zu überleben. Der Prozeß zur Erweiterung des menschlichen Bewußtseins hat bereits begonnen. Am 16. Oktober 1971 ist die Welt in ein Neues Zeitalter eingetreten. Weltweit werden jetzt Kinder mit paranormalen Kräften geboren, die sich wie bei Uri Geller auf verschiedenste Art manifestieren und das Bewußtsein der Welt-Öffentlichkeit für das Paranormale öffnen werden. Damit wird die Menschheit Stück für Stück offen für die Arbeit, die getan wurde, daß wir seit vielen tausend Jahren daran arbeiten, das Bewußtsein der Menschen zu erweitern. Ihr (Dr. PUHARICH, Sir JOHN, PHYLLIS ) habt an dieser und ähnlichen Aufgaben schon in vielen Inkarnationen auf vielen Planeten gearbeitet. Auch Bobby gehört dieser Gruppe an. Er hat aber aus Angst vor Verantwortung versagt, doch wird er noch andere Gelegenheiten erhalten. Die Fehlquote bei Wesen, die sich freiwillig zum Dienst auf der Erde inkarniert haben, ist ziemlich hoch wegen der physischen Natur dieses Planeten und seiner Erziehung. Tatsächlich erfüllen nur 2 % der inkarnierten Außerirdischen ihre Aufgabe richtig und dienen dem Plan. Es besteht allerdings die Möglichkeit, daß sich das mit Eintritt in das Neue Zeitalter ändert, daß sich noch andere ihrer Aufgabe widmen, wie es 'das Wesen' (so nennt TOM Phyllis) , Sir John und 'der Doktor' jetzt tun.' Auch Dr. WATSON wird eingeladen, kann sich aber aus persönlichen Gründen der Gruppe nicht anschließen. 1974, 18. Juli. Bei einem erneuten Treffen erklärt TOM - 'Ich glaube, es ist diesmal 'unmöglich', daß unsere Mission scheitert, denn diesmal haben wir auch auf der Erde neue physische Wesen, die uns unterstützen werden, damit wir nicht scheitern. Das hatten wir nie zuvor. Wir hatten nie zuvor dieses Kommunikations-System zur Verfügung, das Ihr heute habt. Die geplante Landung ist ein 'physisches, sichtbares Ereignis', das in einem Zeitraum von neun Tagen überall auf dem Planeten stattfinden wird. Viele verschiedene Schiffs-Typen werden landen und Wesen werden aus ihnen steigen und sich unter die Menschen mischen. Einige werden als Lehrer auf der Erde zurückbleiben. Andere werden nach einiger Zeit wieder gehen, um in anderen Bereichen zu arbeiten, denn der Planet Erde wird dann begonnen haben, im wahrsten Sinne des Wortes zu evolvieren. Diese Landung ist die 'Wiederkunft Christi', denn jeder von Euch und jeder von uns hat Christus in sich. Es wird ein kollektives Bewußtsein geben. Der Mensch tritt endlich aus der Finsternis. Die Außerirdischen werden der Erde Technologien bringen, um ihre Probleme zu bewältigen, vor allem aber spirituelle Hilfe. Die 'Vibration der Seelen' wird erhöht werden. Sie werden ihnen zeigen, wie sie die Liebe in ihren Herzen erwecken können. Die Erde ist einer der niederstentwickelten Planeten der Galaxie, auf den Seelen kommen, um ihre Lektionen zu lernen. Die Tragödie dieses Planeten ist seine physische Dichte. Sie ist wie ein Sumpf und stickig. Wesen werden in ihr gefangen. Mit Eurer Hilfe werden wir aus der Erde einen leichteren Planeten machen. Die Energie, die von ihr kommt, wird in das Universum gesandt werden und dazu beitragen, das Bewußtsein anderer Planeten anzuheben. Die nur schleichende Evolution auf der Erde behindert derzeit die Evolution der ganzen Galaxie, ja des ganzen Universums. Phyllis wurde, ähnlich wie Uri, von Kindheit an vorbereitet, um jetzt an diesem 'Meister-Plan' mitzuwirken. 1963 ist sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt worden, das als 'Übersetzer' dient. ' Auf die Frage, ob dieses 'Bio-Engineering' nicht gegen ihren freien Willen verstoßen hat, erklärt TOM - 'Das ist nicht der Fall, wenn Wesen sich vor ihrer Geburt dazu bereiterklären.' Als Phyllis später aus ihrer Trance erwacht, erzählt sie - 'Ich wurde während dieser Zeit vor eine Art 'kosmischen Rates' geführt, den 'Rat der Neun', der mir das Universum gezeigt und erläutert hat.' Offenbar sind es die selben 'Neun', mit denen Dr. PUHARICH schon durch Dr. VINOD in Kontakt gekommen war. TOM erklärt bei einer späteren Sitzung - 'Ich bin ein Sprecher der Neun, der universalen Hierarchie, der direkten Manifestation Gottes. Ich selbst bin in früheren Zeiten auch unter den Namen HARMARKUS, TUM oder ATUM in Erscheinung getreten.' 1974, November. Der erste Einsatz für die Gruppe beginnt, TOM hatte erklärt - 'Zwischen dem 8. November und dem 12. Dezember besteht im Nahen Osten Kriegs-Gefahr und es ist notwendig, daß ihr dort hingeht und durch Eure 'Lichtarbeit' das notwendige tut, um die Gefahr abzuwenden. Unsere wichtigste Aufgabe ist die Bewahrung des Planeten Erde. Wenn wir nicht unser Möglichstes tun, um die Zerstörung aufzuhalten, wird es in 200 Jahren zu einer globalen Eiszeit kommen. Darum ist es wichtig, die Menschen auf die Landung vozubereiten, denn dann können wir Euch die Technologie geben, die notwendig ist, um den Planeten zu retten. Wir planen, die Menschheit durch einen Eingriff in Eure Fernseh-Systeme zu alarmieren. Daran arbeiten wir und eine neue Gruppe Außerirdischer, die vom Planeten ASHAND stammen. Ihr solltet einen Film machen, um die Leute vorzubereiten. Aber all das muß ruhen, wenn sich die Situation im Nahen Osten zuspitzt. Dort entscheidet sich Euer Schicksal.' 1974, 2. November, TOM empfiehlt zwei Reisen zu unternehmen. Eine Anfang November, Radius 2500 km rund um Moskau mit einem Besuch in der sowjetischen Hauptstadt selbst. Die zweite Anfang Dezember direkt nach Israel. TOM erklärt dazu - 'Dies ist nötig, weil eine Verwicklung der Großmächte in den Nahost-Konflikt droht. Die Wahrscheinlichkeit eines Kriegs-Ausbruchs liegt bei 90%. Die USA planen mit England den Eingriff, um ihre Öl-Lieferungen zu sichern. Die UdSSR verhandelt mit China über eine Unterstützung der Araber, um in diesem sensitiven Punkt der Welt das Gleichgewicht der Kräfte zu wahren. Wenn aber die USA, Rußland und China mit hineingezogen werden, ist dies der Beginn eines Weltkrieges, der Anfang vom Ende. Der Bogen um Rußland soll die aufgebrachten Emotionen der sowjetischen Politiker beruhigen. Ihr könnt damit einige Entscheidungen rückgängig machen, die der Rat von Sowjetrußland gerne fällen würde. Durch Eure Anwesenheit jedoch werdet Ihr Licht und gesunden Menschenverstand bringen.' Es wird die Route New York, Helsinki, Warschau, Ankara, Teheran, Moskau, Kopenhagen, New York festgelegt. PUHARICH fragt TOM - 'Glaubst Du denn, daß es eine echte Chance gibt, diesen Krieg auf das Ausmaß einer lokalen Streitigkeit zu beschränken?' - 'Ja', antwortet TOM, 'durch Eure Anwesenheit, durch das Energie-Feld von Euch Dreien. Konzentriert Eure Meditationen außerdem auch auf US-Außenminister Dr. Henry Kissinger, auf ihn ist ein Attentat geplant.' 1974, 5. November. Kissinger verhandelt mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar-al Sadat in Kairo. Zwei Tage später fliegen der Wissenschaftler, der Aristokrat und das Medium nach Helsinki, um ihre eigene Friedens-Mission zu beginnen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen tägliche Meditationen an Kraft-Orten, oft gefolgt von neuen 'Channelings' mit neuen Anweisungen von TOM, der sie auf dem Laufenden über die Diskussionen im Kreml hält - 'Einige Mitglieder des Rates sind jetzt endlich auf der Basis ihres gesunden Menschenverstandes angekommen, aber sie sind noch nicht in der Mehrheit. Darum ist es jetzt wichtig, daß Ihr in den nächsten Tagen Eure Meditationen verlängert, um alle in die Sache verwickelten Sowjetführer in die richtige Schwingung zu bringen.' Nach Ende der Reise kann TOM ihnen versichern, daß sie erfolgreich waren - 'Die Russen planen nicht mehr, sich einzumischen. Sie sind stabiler geworden. Aufgrund Eurer Reise planen sie jetzt, sich mehr auf Ihre eigene Nation und ihre engeren Verbündeten zu konzentrieren.'

1974, 24. November. Die Drei setzen ihre Friedens-Mission fort, fliegen nach Israel. TOM erklärt ihnen - 'Israel ist ein ganz spezieller Ort auf diesem Planeten, es ist nicht nur das Land, in dem ein Dritter Weltkrieg beginnen würde, wenn er je stattfindet. Israel ist auch das Land, in dem der letzte Versuch der Außerirdischen stattfand, das Bewußtsein der Menschheit anzuheben, in Gestalt von Jesus von Nazareth. Die Juden sind genetisch verwandt mit Außerirdischen, speziell mit der Zivilisation von HOOVA und darum tatsächlich das 'Auserwählte Volk'. In Israel wird und muß sich das Schicksal der Menschheit entscheiden, wird die Schlacht von Harmageddon stattfinden, der Endkampf zwischen den Armeen des Lichtes und den Kräften der Finsternis. Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt zusammengekommen sind. Darum repräsentiert er die Nationen der Erde. Und wer den Makrokosmos beeinflussen will, muß beim Mikrokosmos anfangen. Wenn wir das Universum im Ganzen betrachten und die Erde als den schwarzen Punkt im Universum sehen, der die Evolution des Universums behindert und das Wachstum der Seelen gestoppt hat, der sich eigentlich viel weiter entwickelt haben sollte, als er es tatsächlich tat. Und wenn man dann auf die Erde schaut und sie als das Universum betrachtet und Israel als stellvertretend für das Ganze, dann ist klar, warum es wichtig ist, die Nation, die alle Nationen in sich trägt, zu erreichen, um die Entwicklung aller Nationen voranzutreiben.' Zur Geschichte der Erde, des jüdischen Volkes, der außerirdischen Eingriffe in diesem Zusammenhang erklärt TOM - 'Das Land Mesopotamien, das Historiker für die Wiege aller Zivilisationen halten, wurde von einer Gruppe bevölkert, die von der atomaren Zivilisation AKSU abstammt. Gegen 2000 v. Chr. startete HOOVA einen weiteren Versuch, das Bewußtsein der Erde anzuheben. Es wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel des Experimentes war es, eine fortgeschrittene Menschen-Gruppe zu schaffen, die die übrige Menschheit in den nächsten Evolutions-Zyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit allen Rassen der Welt zu vermischen, um deren genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. Das ist der Sinn der Bibel-Stelle, derzufolge Abraham erklärt wurde, Du sollst der Vater vieler Nationen sein. Der Plan scheiterte, weil die Nachkommen Abrahams sich zu stark den lokalen Gegebenheiten ihrer Gastländer anpaßten. Der nächste Versuch wurde im 13. Jahrhundert v. Chr. mit Moses unternommen. Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung in eine fremde Kultur und gab ihnen das Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt. Das Ziel der 40jährigen Wüsten-Wanderung war, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland konditioniert war und um das Vertrauen und den Glauben der Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt, ihre erste Staats-Gründung war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen. Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovahs als Jesus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer scheiterte, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungs-Geist und die Schönheit ihrer Kunst teilten ohne noch einmal den Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. Sie bewahrten über zwei Jahrtausende hinweg ihre Traditionen und ihre Identität. Die Gründung des Staates Israel 1945 war die erste Gelegenheit seit ihrer Diaspora, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant HOOVA jetzt eine Schock-Therapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massen-Landung. Der Prozeß der Vorbereitung geschieht dieses Mal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von HOOVA, von denen URI nur einer ist. Parallel wird versucht, das Bewußtsein Israels als Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den ganzen Planeten hat. Umgekehrt wird eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben.' Dr. PUHARICH fragt - 'Gibt es eine Verbindung zwischen den außerirdischen Zivilisationen und Atlantis?' TOM antwortet - 'Die erste Kultur, die Außerirdische um 32.400 v. Chr. auf der Erde begründeten, war die Kultur von AKSU im Tarim-Becken, nördlich von Tibet. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden begründeten die Zivilisation von Atlantis, dessen Name von ALTEA abgeleitet ist. Nach der Zerstörung von Atlantis haben dessen Überlebende die Kulturen von Ägypten, Ur und China begründet. Viele atlantische / alteanische Seelen inkarnieren heute, nicht nur in Menschen-Körpern, sondern auch in den Körpern von Delphinen. Daher kommt auch die alte babylonische Legende, derzufolge Ur von einem Fisch, einem Delphin namens OANNES, begründet wurde. Die nordische Rasse stammt von der Zivilisation von ASHAND ab, während die Schwarzen die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind.' Weiter erklärt TOM - 'Die Erde befindet sich heute in der Zeit der Apokalypse. Es gilt daher, die Öffnung eines der sieben Siegel nach dem anderen zu verhindern. Im Dezember 1971 haben die Vorbereitungen zur Wiederkunft Jehovahs als dem kollektiven Christus begonnen. Wenn es Euch gelingt, Liebe, Verständnis und Harmonie unter den Menschen zu schaffen, braucht das vierte Siegel nicht geöffnet werden, brauchen die sieben Trompeten nicht geblasen werden, die Zerstörung über die Menschheit bringen.'

1974, 11. Dezember. Die dreiköpfige 'Einsatz-Truppe' fliegt zurück in die USA und erfährt von TOM, daß die Gefahr noch nicht ganz gebannt ist. Sie müssen noch einmal nach Israel zurückkehren, um Gefahren abzuwenden, die Israel über die Ostertage 1975 drohen. TOM erläutert - 'Für diese Zeit ist ein Angriff auf Israel geplant. Aber wir können Euch versprechen, wenn Eure Gebete, Eure Hingabe und die Hilfe jener Zivilisationen, die mit Eurer Genehmigung für das Licht arbeiten, diesmal Kriegs-Handlungen verhindern, wird die Nation Israel für immer bestehen bleiben.' 1975, 7. März. TOM bittet sie - 'Seid um den 13. März in Israel. Eine Reihe von Ereignissen kann zu einer Groß-Offensive gegen Israel zu Ende des Monats führen. Es besteht sogar die Gefahr, daß Syrien, der Libanon, Ägypten und Jordanien Raketen einsetzen. Die Lage ist so ernst, daß ihr eine Siebener-Gruppe bilden müßt, entsprechend den sieben Siegeln der Apokalypse. Diese Siebener-Gruppe soll ein Hologramm für andere Siebener-Gruppen auf der Erde sein.' Den Dreien gelingt es, den international bekannten Para-Psychologen Dr. Lyall WATSON, den Metaphysiker Prof. Dr. Jim Hurtak, Dr. Neil Hitchen und Sir Johns Frau Colette als 'Basis-Gruppe' für dieses Projekt zu gewinnen. Diese 'Basis-Gruppe' soll in PUHARICHs Haus in Ossining / New York bleiben und täglich um 3.00 Uhr und 9.00 Uhr New Yorker Zeit eine fünfzehnminütige Meditation durchführen. Dabei soll die Gruppe einen mit Heilkräften aufgeladenen blauen Kristall, den PUHARICH von José ARIGO erhielt, auf eine Karte von Israel legen und sich auf den Kristall konzentrieren.

TOMs Prophezeiung, die Lage in Nahost werde sich Ende März zuspitzen, erweist sich als wahr. Während die Welt-Öffentlichkeit Anfang März noch größtes Vertrauen in Dr. KISSINGERs erneute Friedens-Mission setzt, scheitern dessen Friedens-Pläne. Enttäuscht kehrt er am 24. März nach Washington zurück. TOM hatte bereits im November angekündigt, daß KISSINGER innerhalb von sechs Monaten scheitern würde. Bevor die Drei Israel im Dezember verließen, meinte er, daß die Lage nur für die nächsten drei Monate stabil bliebe. 1975, 12. März. Andrija, John und Phyllis treffen in Israel ein. Ihr erstes Ziel ist Nazareth, dann Megiddo. TOM erklärt ihnen - 'Megiddo ist ein uraltes Kraft-Zentrum. Nach der Zerstörung von Atlantis landete dort ein Raum-Schiff der Flüchtlinge, verursachte dabei einen Krater, aus dem eine Quelle strudelte.' Nachdem sie sich in Megiddo 'aufgeladen' haben, setzen sie ihre Mission an der Nordgrenze Israels zu Syrien und dem Libanon fort. Täglich meditieren sie synchron zu ihrer New Yorker 'Basis-Gruppe'. TOM informiert sie, daß ein erneutes Attentat auf Dr. KISSINGER geplant ist. Er bittet sie, diesem in ihren Meditationen und Gebeten Schutz-Energie zu senden. 1975, 23. März. Sie meditieren nahe der Knesset, dem israelischen Parlament in Jerusalem, vor dem KISSINGER Israels Regierung dazu zu bewegen versucht, Landstriche im Austausch gegen Sicherheits-Versprechen der Ägypter zurückzugeben, bevor er resigniert nach Washington zurückkehrt. TOM erklärt am selben Abend, daß damit zumindest die Attentats-Gefahr gebannt ist, die einen Eingriff der USA provoziert hätte.' 1975, 28. März. TOM verspricht - 'Die nächsten sechs oder sieben Tage 'laufen wir auf Eiern'. Wenn wir es schaffen, Israel bis über Euren Monat Juli hinweg durch alle Schwierigkeiten durchzubringen, wird die Nation Israel für immer verankert sein.' 1975, 30. März. Die Gruppe bezieht ein Hotel in Tiberias, mit Blick auf die Golan-Höhen. TOM sagt voraus - 'Die Krise wird am nächsten Abend gegen 21.00 Uhr ihren Höhepunkt erreichen.' Wieder meditieren die Drei, unterstützt von ihrer 'Verstärkung' in Ossining. TOM versichert ihnen - 'Wir beten mit Euch.' Dann nach langem Warten, der erste Hoffnungs-Schimmer als TOM verkündet - '[Die Rakete in] Ägypten ist abgebaut - (Pause) - Libanon ist wirkungslos - (Pause) - und die vier in Syrien funktionieren nicht - mit den anderen dreien haben sie Schwierigkeiten.' Dann endlich, die erlösende Meldung - 'Mit nur dreien werden sie das nicht versuchen. Wir sind da durch. Versteht Ihr, daß wir das nie erfolgreich durchbekommen hätten, wenn Ihr nicht mit uns gewesen wäret?'
schlägt fehl. Die Außerirdischen hatten, so jedenfalls TOM, den Gift-Container dematerialisiert. Die Gruppe kann getrost nach Amerika zurückkehren. In zwei Wochen soll sie wiederkommen und bis Ende Juli im Lande bleiben. Tatsächlich kommt es im Juli zu einer Entspannung der Nahost-Krise. Ägypten und Israel sind zu Konzessionen bereit. Im August kann KISSINGER der Presse erklären, das Sinai-Abkommen sei unterschriftsreif. 

1975, 1. April, TOM schildert die Situation der Gegner Israels - 'Die Syrer machen nun die Russen dafür verantwortlich, ihre Pläne durchkreuzt zu haben, indem sie Raketen lieferten, die nicht funktionierten. Die Russen werfen den Syrern vor, nicht mit ihren Raketen umgehen zu können.' Auch der zweite Plan, Israel durch Vergiftung des Jordan-Wassers zu vernichten, schlägt fehl. Die Außerirdischen hatten, so jedenfalls TOM, den Gift-Container dematerialisiert. Die Gruppe kann getrost nach Amerika zurückkehren. In zwei Wochen soll sie wiederkommen und bis Ende Juli im Lande bleiben. Tatsächlich kommt es im Juli zu einer Entspannung der Nahost-Krise. Ägypten und Israel sind zu Konzessionen bereit. Im August kann KISSINGER der Presse erklären, das Sinai-Abkommen sei unterschriftsreif. Der Dritte Weltkrieg ist noch einmal verhindert worden. PHYLLIS lebt heute in Israel, sieht es als ihre Aufgabe an, dort das neue Bewußtsein zu kreieren, das von dort aus den ganzen Planeten erfassen soll.

Gruppe Galacteus, die zeitlose Reise

Späte sechziger Jahre. Anfang von Galacteus ist eine Gruppe spirituell Suchender in Paris. Sie trifft sich, um Meditationen zu praktizieren, den Worten des Philosophen und Eingeweihten I. J. P. APPEL-GUERY zu lauschen und mittels interdimensionale Telepathie mit geistigen Wesenheiten höherer Ebenen zu kommunizieren. APPEL-GUERY wird bereits im Alter von 12 Jahren von einer kosmischen Wesenheit kontaktet und durch eine Initiation geführt, die mit einer 'Kosmischen Einweihung' im Alter von 18 Jahren ihren ersten Höhepunkt erreicht und ihm Zugang zu anderen Existenz- und Bewußtseins-Ebenen gibt. Fortan widmet er sein Leben der Erforschung des interdimensionalen Kontaktes. Bald scharen sich die ersten Suchenden aus akademischen Kreisen um ihn. Es entsteht eine Gruppe, die sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch um Erkenntnis bemüht. Für APPEL-GUERY ist die Gruppe ein vereinheitlichtes Feld, dessen Aufnahme-Fähigkeit für das Universum, dessen Bewußtsein und Energie die Rezeptions-Fähigkeit eines Individuums um ein Vielfaches potenziert. Tatsächlich werden bald die ersten Botschaften empfangen. 1970. Der Gruppe wird als Beweis für die Präsenz interdimensionaler Kräfte eine UFO-Sichtung für ein bestimmtes Datum, einen bestimmten Ort angekündigt. Seitdem weiß diese Gemeinschaft - 'UFOs sind eine freundliche Gegenwart, die uns bewacht und überwacht von einer Vibrations-Ebene aus, die verschieden ist von der, in der menschliche Wesen gewöhnlich leben. Es ist eine transzendentale Präsenz, die uns daran erinnert, daß wir nicht allein im Universum sind und vor allem, daß wir nicht nur ein Körper aus sterblichem Fleisch sind, sondern auch eine Art Energie-Fahrzeug, das zu kontrollieren und zu verstehen wir lernen müssen.' Sie erfahren - 'Die Schiffe stammen aus dem intra-dimensionalen Bereich. Kondensierte Schiffe stehen in Resonanz zu kondensierten Körpern. Schiffe aus Licht stehen in Resonanz mit feinstofflichen Körpern. Unsichtbare Schiffe stehen in Resonanz mit der Essenz Gottes, der Vibration.' Die Gruppe erhält konkrete Aufgaben praktischer Lichtarbeit. Sie reist weltweit um an kosmisch-tellurischen Kraftorten Kristalle einzupflanzen und dadurch ein weltweites Kristall-Netzwerk zu schaffen, um den ätherischen Körper der Erde zu heilen. Es entsteht ein Kontakt-Netzwerk auf Anweisung von Lichtwesen, mit denen APPEL-GUERY seit seiner Kindheit in Kontakt steht. Sie schaffen, was das 'Urantia-Buch' ein 'Tele-Diffusionsnetz' nennt, ein Feld telepathischer Kommunikation, das die Ebene des Schöpfers mit denen der Kreaturen und der Schöpfung vereinigt. Es ist ein Netz, wie es vor 20.000 Jahren das letzte Mal auf der Erde bestanden hat, bevor gewisse Hierarchien gegen die 'Göttliche Ordnung' rebellierten. Weil man dieses Netzwerk in einer reinen Umgebung aufbauen will, zieht die Gruppe aufs Land, baut in Süd-Frankreich eine ländliche Kommune auf.

 

Nach Abschluß dieses Lernschrittes aber entschließt sich die Gruppe, einen sonnigeren und ursprünglicheren Ort zu wählen. Mit Segelbooten befahren sie den Südpazifik. Nach einer inneren Reinigung und einem geistigen Zusammenschluß wählen sie die Insel Bora-Bora in französisch Polynesien zu ihrer neuen Heimat. Tatsächlich sind die Pazifischen Inseln geologisch noch recht jung, nach alter Überlieferung Überbleibsel des versunkenen Kontinentes Mu oder Lemuria. Sie erfahren darüber - 'Die Zivilisation von Mu hatte ihren Ursprung in Kolonisatoren von den Plejaden, die 'Manahuna' genannt wurden, 'das Volk der geheimen Kraft'.' Im Kommunen-Leben bereits erprobt, schafft sich die Gruppe auf Bora-Bora ein kleines Paradies auf Erden, eine Gemeinschaft, nach außen hin gekennzeichnet durch einen futuristischen Baustil, nach innen hin durch spirituelle Disziplin. Die Gemeinschaft lebt streng vegetarisch, meditiert regelmäßig, pflegt Yoga-Übungen und harmonisierende Gymnastik mit dem Ziel, den inneren Kanal zu reinigen, die Qualität der Energie zu heben, die ihnen letztendlich erlaubt, vom Raum in die Zeit, von der Zeit in die Unendlichkeit zu reisen. Sie sagen dazu : 'Unsere Reise führt uns jenseits der Zeit, da wir eine Verbindung erschaffen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch eine Synthese der Traditionen, die tägliche Realisation und eine grenzenlose Inspiration entdecken wir die Netze, die alles miteinander und den Menschen mit der Quelle verbinden. Die Kommunikation mit anderen Dimensionen läßt uns eine innere Transformation erleben, die sich auf unsere Beziehung zu anderen und zur Umwelt auswirkt.' Die 'Gruppe der Kosmischen Verbindung', die sich selbst GALACTEUS nennt, ist fruchtbar. Ihre Verbindung mit der schöperischen Quelle manifestiert sich in einem friedlichen Kommunal-Leben ebenso wie in kosmischer Architektur, Theater, Kunst. Nun ist es das Ziel von GALACTEUS, sich zur gegenseitigen Inspiration mit anderen Gruppen ähnlicher Zielsetzung in der ganzen Welt zu verbinden, im Einklang mit einem 'Großen Plan' für den bevorstehenden Kontakt der Menschheit mit der geistigen Hierarchie. Sie sagen dazu - 'Wir wissen von vielen Kontaktlern in dieser Zeit und wir arbeiten an einer Wiedervereinigung der verschiedenen außerirdischen 'Emanationen' zu einer intergalaktischen Konföderation. Damit könnte ein globales Feld geschaffen werden, das den Übergang der Erde in die Vierte Dimension bewirken könnte.' Das Programm von GALACTEUS zur 'Planetaren Koordination' beinhaltet die Vision von Dienst-Zentren, die Zugang verschaffen zu den Lehren aller Kontaktler, die sich dem 'Planetaren Wiederverbindungs-Programm' angeschlossen haben in dem Bewußtsein, daß die Botschaft eines jeden Einzelnen harmonischer Teil des globalen Planes ist, eine Facette des Bewußtseins-Kristalls. Daneben sieht das Programm eine 'Arbeits-Brücke' vor, die den Austausch untereinander und die Vorbereitung des jeweils nächsten Schrittes koordiniert sowie ein aktives Netz aller Kontakt-Gemeinschaften und -Gruppen, das es ermöglicht, weltweit auf Gleichgesinnte zu treffen, die an einer Sache arbeiten. GALACTEUS sagt dazu - 'Die Zeit der Apokalypse, in der wir uns befinden, ist in erster Linie eine Zeit der inneren Transformation und Entscheidung. Etymologisch heißt Apokalypse 'Offenbarung' und diese Offenbarung erfahren die verschiedenen Gruppen. Aber nur die Form der Offenbarung ist unterschiedlich, die Quelle ist identisch.' Um 'ihre' Offenbarung greifbarer zu gestalten, hat APPEL-GUERY ein Comic 'Die zeitlose Reise' zusammen mit dem Zeichner Sergio MACEDO geschaffen, das tiefes Wissen in oft surrealistischen Formen und prächtigen Farben vermittelt. 'Die zeitlose Reise' ist eigentlich die Geschichte von GALACTEUS, die Geschichte einer von den Außerirdischen inspirierten Gemeinschaft, die sich in einem kleinen Paradies reinigt und auf das Neue Zeitalter vorbereitet, während auf der Erde das Chaos zunimmt, die negativen Kräfte wüten. Bevor es zum Großen Tumult kommt, zur Transmutation der Negativ-Kräfte, sammeln sich die Auserwählten zur 'großen Mutation' auf einem Berg ihrer Insel, um zur 'schwerelosen Reintegration' und Transformation des physischen Körpers in das Raum-Schiff aufgenommen zu werden um schließlich, in ewiger Verbindung mit dem Unendlichen Bewußtsein, die Neue Erde zu besiedeln.

1974 - 1989, Lima, Mission Rama, SOS an die Menschheit

Sixto PAZ hat mit 11 Jahren auf dem Schulweg ein seltsames Erlebnis. Ein großer, runder Schatten, der hörbar summt, fliegt plötzlich über ihn. Er verliert für kurze Zeit das Bewußtsein. Was immer damals mit ihm geschah, es hat positive Auswirkungen. Sixtos bisher eher durchschnittliche Leistungen in der Schule steigern sich, er wird zum Klassenbesten. Mit 17 beginnt Sixto ein Yoga-Studium bei der 'Internationalen Gesellschaft für Göttliche Verwirklichung' (SIRD). Er erlernt die Grund-Techniken der Meditation, Pranayama (Atmung), Entspannung, Mantra-Yoga, Konzentration, Hatha-Yoga.

1974, 22. Januar. Inspiriert durch einen Vortrag von Dr. AGUIRRE über die Bedeutung außerirdischer Botschaften an der Schwelle zum Neuen Zeitalter, unternimmt Sixto selbst den Versuch, mit Außerirdischen in Kontakt zu kommen. Er beginnt im Beisein seiner Mutter und seiner Schwester mit yogischen Atem-Übungen, entspannt sich, öffnet sich. Es vergehen kaum 15 Minuten, da wird sein Arm unruhig, er ergreift unwillkürlich Bleistift und Papier und beginnt, wie wild herumzukritzeln. Die Mutter versorgt ihn immer wieder mit Papier. In deutlich lesbaren Druck-Buchstaben steht da -

'Wohnzimmer gut für Mitteilungen, wir können über UFOs in Eurem Land reden. Ich heiße OXALC und komme von MORLEN, einem Satelliten des Jupiter. Wir können weiterhin in Verbindung treten.' Sixto ist ebenso fasziniert wie verwirrt. Am nächsten Abend hat sich der Vorfall so weit herumgesprochen, daß 20 Freunde und Familien-Mitglieder dem nächsten Versuch beiwohnen. Wieder meldet sich OXALC, er verspricht - 'Wir können mit Euch Kontakt aufnehmen, um zu beweisen, daß es sich um einen wirklichen Kontakt handelt und nicht um ein Produkt Eures Unter-Bewußtseins. Fragt uns, was Ihr wollt, wir werden alle Fragen beantworten.' Sixtos Bruder fragt, wann ein physischer Kontakt stattfinden kann. 'Begebt Euch am 7. Februar um 21.00 Uhr abends 60 km südlich von Lima, nur die hier Anwesenden. Ihr werdet uns sehen und den Beweis für unseren Kontakt mit Euch erhalten und merken, daß er notwendig ist. '

 

1974, 7. Februar, tatsächlich sichtet die Gruppe an diesem Tag ein UFO in Chilca, 60 km südlich von Lima. Punkt 21.00 Uhr taucht eine metallische, silberne Scheibe auf, mit Lichtern an den Seiten in orange, blau, gelb, bleibt in 80m Höhe über der Gruppe stehen. Deutlich sind die Kabinen-Fenster zu erkennen, ja sogar die Silhouetten menschlicher Wesen dahinter. Das Objekt strahlt große Hitze aus. Die Gruppe reagiert hysterisch, auch Sixto verspürt Angst. Der Kontakt ist real, zu real, um abgestritten zu werden. Sixto versucht mit dem Raum-Schiff in Kontakt zu treten. Als er sich etwas beruhigt hat, schreibt er - 'Wir kommen nicht weiter herunter, denn Ihr habt noch nicht gelernt, Eure Emotionen zu beherrschen. Wir werden Euch vorbereiten auf eine andere Zeit und einen anderen Ort.' Trotz seiner überwältigten Zeugen stößt Sixto zu Hause auf die Skepsis seines Vaters, eines langjährigen UFO-Forschers, der sich nicht damit abfinden kann, daß nicht er, sondern sein Sohn als Kontaktler ausgewählt wurde. Auf die Frage, wie zu reagieren sei, sagt OXALC bei der nächsten Kommunikation - 'Ihr sollt niemanden zu überzeugen versuchen, am wenigsten Eure eigenen Verwandten. Die Erfahrungen und Bestätigungen werden jenen zuteil, die eine ausreichende geistige Offenheit und die nötige Bescheidenheit besitzen. Sie gelangen zu Euch, weil ihr gewillt seid, eine Verpflichtung einzugehen. Wir suchen nach Leuten, die unserem Erscheinen auf Eurem Planeten auf den Grund gehen wollen und die es ohne Vorurteile verstehen können. Dazu werden geistig junge Menschen gesucht, die jeden Tag neu anfangen können, die alles bisherige über Bord werfen können, um der reinen Existenz und dem echten Wert der Dinge den Vorrang zu geben.' Trotzdem willigt OXALC ein, Sixtos Vater einen Beweis zu liefern. Am 14. Februar 1974 soll die Sichtung stattfinden.

 1974, 14. Februar. Obwohl der Vater Garcia PAZ aus der versprochenen persönlichen Sichtung einen Massen-Ausflug seiner Organisation macht, des Peruanischen Institutes für Interplanetarische Beziehungen (IPRI), und die ebenso neugierige wie undisziplinierte Menschen-Masse die Energie stört, kommt es zu einer eindrucksvollen Demonstration. Zwei kleinere Raum-Schiffe rasen in nur 30m über die Köpfe der fast 100 IPRI-Mitglieder, steigen in rechten Winkel wieder auf, verschwinden am Himmel. Wenige Minuten später nähert sich brummend ein riesiges, zigarrenförmiges Mutter-Schiff mit farbigen Seiten-Lichtern, dreht sich langsam am Himmel, steigert langsam die Geschwindigkeit, verschwindet nach oben hin. Durch diese eindrucksvolle Demonstration endgültig überzeugt, setzt Sixto die Kommunikation fort. OXALC erklärt ihm den Grund für das Kommen der Außerirdischen -

'Die Erde befindet sich seit dem Erscheinen der Menschheit in einem Teufels-Kreis. Seit vielen Millionen Jahren sind immer wieder hochentwickelte Zivilisationen auf diesem Planeten aufgetaucht und wieder untergegangen, aufgrund des Stolzes und Egoismus ihrer Bewohner. Immer wieder ist es zu einem Verlust der geistigen Werte und zu einer Anbetung von Materie und Wissenschaft gekommen. Auch heute wieder steht die Menschheit vor der Alternative des Fortschrittes oder des Unterganges. Wir Außerirdischen sind hier mit einer Botschaft der Hoffnung, um Euch die Möglichkeit zu geben, einen Wandel zum Positiven zu vollführen. Direkt in Eure Belange eingreifen dürfen wir nicht, denn wir sind einer Galaktischen Konföderation höherentwickelter Welten angeschlossen und deren Gesetze verbieten einer höheren Rasse das direkte Eingreifen in die 'inneren Angelegenheiten' einer niederentwickelten Rasse. Darum versuchen wir indirekt, Euch wachzurütteln.

 

Eine Gefahr droht der Erde, wenn sie in die Vierte Dimension eintritt. Dann könnte ein Asteroid die Erde streifen, was eine Änderung im elektromagnetischen Feld der Erde zur Folge hat. In einer Kettenreaktion werden dabei alle auf der Erde befindlichen Atom-Reaktoren explodieren, eine Katastrophe, der ein Großteil der Menschheit zum Opfer fallen wird. Allerdings werden überlebende Erden-Menschen an Bord riesiger Mutter-Schiffe geholt und dort unterrichtet, damit sie nach ihrer Rückkehr ein Neues Zeitalter auf der Erde begründen.'

1974, Juli. 
Sixto wird angekündigt, daß er sich auf ein 'XENDRA' vorbereiten, sich einige Tage nur von Obst ernähren, mit nur 6 Freunden in die Wüste bei Chilca gehen soll. Dort angekommen, schlägt die Gruppe ihre Zelte auf. Sixto erinnert sich noch an ein Gespräch mit einem Jugendlichen, als er sich plötzlich allein wiederfindet, nahe einer alten Mine, vielleicht 1000m vom Camp entfernt. Gerade als er verwirrt umkehren will, bemerkt Sixto hinter einem Hügel einen seltsamen Schein, der an Intesität zunimmt. Sich nähernd sieht Sixto eine 'Blase' von der Form des Halbmondes, etwa 10m im Durchmesser. Als Sixto das seltsame Licht noch betrachtet, tritt eine Gestalt heraus. Sixto bekommt Angst, will davonlaufen, ist aber wie gelähmt. Dann hört er deutlich eine Stimme in seinem Inneren - 'Komm!'

Nach der dritten Aufforderung tritt Sixto in das Licht. Es ist wie eine Art Energie-Mauer. Als er diese durchschreitet, spürt er, daß er an Gewicht verliert. Ihm wird schwindlig und übel. Eine seltsame Wärme durchdringt seinen Körper, er spürt einen Druck auf der Stirn und im Nacken. Dann erkennt er, daß die Gestalt, die vor ihm steht, OXALC ist. Der erklärt ihm - 'Du brauchst keine Angst zu haben. Du hast eben einen XENDRA durchschritten, eine Lichtschwelle zu einer anderen Dimension.' Als Sixto aus dem XENDRA tritt, hat sich die Landschaft gewaltig verändert. Er steht vor einer hellerleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern. OXALC erklärt ihm - 'Du siehst die Stadt KRISTALL, Hauptstadt von MORLEN, was ihr als den Jupiter-Mond GANYMED kennt.' Dann sieht Sixto Menschen, die so aussehen wie OXALC, 1.80 - 2.00m groß, mit langen, glatten Haaren und orientalischen Gesichtszügen und er sieht noch andere Rassen.

OXALC erklärt - 'Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von den Sternen BETEIGEUZE, BELLATRIX und RIGEL im ORION. Vor über 40.000 Jahren haben ihre Vorfahren die Heimat-Welten verlassen. Vor 20.000 Jahren kamen ihre Schiffe in diesem Sonnen-System an. Auf GANYMED hat es zu dieser Zeit kein Leben gegeben. Mit Hilfe ihrer Technik wurde diese Welt so umgestaltet, daß eine Kolonisation möglich war. Die Ankömmlinge fanden hier CAESIUM, ein für ihre Zivilisation äußerst wichtiges alkalisches Metall. Mit Hilfe kristallinen Materials, das sie auf dem Jupiter-Mond JO fanden, errichteten sie ihre Kristall-Städte, teilweise auch unterirdisch. MORLEN wird regiert durch den Rat der '12 Ältesten' und ist Mitglied der 'Großen Galaktischen Konföderation'. Seine Bewohner haben Egoismus und Privat-Besitz überwunden. Es herrscht eine Art spiritueller Super-Kommunismus.'

Sixto kann sich nicht erinnern, wie lange er auf MORLEN blieb. Aber vor seiner Rückkehr erklärt ihm OXALC, daß er eine Mission auf der Erde habe. Im XENDRA zeigt er ihm sein Leben seit seiner Geburt und die Zukunft wie auf einem Bildschirm. Er sieht die kosmische Katastrophe, die Nuklear-Explosionen, die Evakuierung. Sixto sagt später über die Entstehung der Katastrophe - 'Ich sah, wie sich die sozialen Probleme in der Welt zuspitzten, Natur-Katastrophen nahmen zu, Dürreperioden und große Überschwemmungen. Und alles war die Folge davon, daß die erregten Gemüter einen konzentrierten Negativismus über den Ländern verursachten und daß der Planet wie ein Lebewesen versuchte, die durch den Menschen verursachten Krankheiten abzuschütteln. Ich sah die Erde sich aufbäumen, weil ihr Blut, die Flüsse und Meere vergiftet waren und sie zum Tode verurteilt war. Dann sah ich, wie das Unvermeidliche geschah, eine Reihe von Unfällen in den Waffen-Lagern und Atom-Reaktoren verursachten unheilvolle Ereignisse und der Mensch erinnerte sich zu spät an seinen unnützen Stolz, der Schuld daran war.' Als Sixto aus dem XENDRA tritt, sind seine Freunde gerade an der Mine angelangt, haben den Lichtschein hinter dem Hügel bemerkt. Gerade 15 Minuten ist er nach irdischer Zeit weg gewesen. Zwei Wochen später. Sechs Mitglieder der Gruppe dürfen durch das XENDRA treten. Gemeinsam gehen sie zur alten Mine, bemerken das Leuchten, sehen ein bananenförmiges Objekt über ihren Köpfen schweben. Durch einen Energie-Kanal wird die Gruppe direkt in den Versammlungsraum der 24 Ältesten des Hohen Rates der Galaktischen Konföderation projiziert. Sie sehen 24 Wesen verschiedener Größen, Rassen, Formen, allesamt eine unvorstellbare Güte und Weisheit ausstrahlend. Über einer Art Altar, der dem 'Höchsten Wesen' vorbehalten ist, sehen sie einen 'David-Stern', das universale Symbol und den Dreizack, Symbol der Evolution. Jeder der sechs erhält eine spezielle Botschaft. Die Meister sprechen über Gott, den sie den UNERGRÜNDLICH TIEFEN nennen und darüber, wie sich der Mensch ein Bildnis von ihm geschaffen hat, das nur eine Projektion seiner eigenen Interessen und Schwächen ist. Ein anderer Meister erklärt, daß die neue Menschheit in Südamerika, dem Kontinent des Neuen Zeitalters entstehen wird. Ein dritter erwähnt, daß Jesus Christus auch von ihnen verehrt wird als Sohn Gottes, daß Er aus höheren Ebenen aus Liebe zu den Menschen auf die Erde kam, um der Menschheit aus dem Stadium der Unwissenheit herauszuhelfen, indem er ihre verhärteten Herzen berührte. Schließlich erfahren die sechs den Grund für ihre Einladung vor den Hohen Rat. Sie sollen zur Erde zurückkehren und die MISSION RAMA begründen. RAMA bedeutet 'Sonne auf Erden'. Die Brücke der Kommunikation, die bereits eingerichtet ist, soll bewahrt, erweitert, vervollkommnet und schließlich gereinigt werden. Denn jene, die an dieser Mission teilhaben, sollen die künftigen Lehrer der Menschheit sein. Die Gruppe wird eine Reihe von Selektions-Prozessen durchlaufen und nur jene, die mutig und selbstlos sind, werden übrigbleiben. 'Ihr jungen Leute, gleich hunderttausenden anderen Missionaren des Lichtes, seid ihr frei von Organisationen und Strukturen, die die Möglichkeit eines Erfolges beeinträchtigen können, vor allem, was die Lehre durch das Beispiel, die Liebe und das Verstehen betrifft. Erlaubt keinem, daß er Euch in die Enge zwingt und Euren Dienst untergräbt. Seid wahrhaftig und immer bereit, bei der Errichtung der Neuen Menschheit mitzuarbeiten, die heute bereits in der Reinheit Eurer Ideale im Entstehen begriffen ist.' Bei späteren Kontakten erhält die Gruppe spezielle mentale Techniken, ihre kosmischen Namen und feinstoffliche Caesium-Kristalle in ihre Körper eingesetzt, die ihnen helfen sollen, die ultraviolette Strahlung aus dem Zentrum der Galaxie, die unsere Erde an der Schwelle zum Neuen Zeitalter empfängt, besser zu absorbieren. Sie erfahren auch - 'Die Pyramiden von Gizeh wurden von Abkömmlingen der vierten, atlantischen Rasse errichtet. Diese Rasse hatte ihren Ursprung in hybriden Wesen aus außerirdischen Kolonien, die auf Atlantis ihre eigene Zivilisation zu errichten versuchten. Während einer Reihe von Katastrophen, die schließlich zum Untergang von Atlantis führten, hatten sie die Pyramiden als Energie-Akkumulatoren zur Wiederherstellung des verlorenen Gleichgewichts der Erde errichtet. Später haben die Priester sie zu Initiations-Zwecken benutzt.' 1974, Ende Juli. Die Gruppe fährt wieder nach Chilca, um dort die Meditationen zu praktizieren, die die Außerirdischen sie gelehrt hatten. Hinter einem Hügel bemerken sie einen hellen Lichtschein. Sie gehen hin, sehen ein gelandetes Raum-Schiff. Aus dem UFO tritt ein 2.50m großes Wesen, mit einem Anzug bekleidet, ähnlich einem Skianzug, mit schulterlangen, platinblonden Haaren, leicht schrägstehenden Augen und einem markanten Kinn. Dieses Wesen, ANTAR SHERART, der Befehlshaber der UFO-Flotten der Mission RAMA, kommt nicht von MORLEN sondern von APU, einem Planeten im System ALPHA CENTAURI, 4.3 Lichtjahre von der Erde entfernt. ANTAR SHERART lädt die vier der Gruppe in das linsenförmige Schiff ein. Das Innere ist hell erleuchtet, ohne daß eine spezielle Lichtquelle erkennbar ist. Drei Wesen, so groß wie ANTAR SHERART, sitzen vor den Schalt-Tafeln. In der Mitte des Raum-Schiffes befindet sich ein großer Zylinder. ANTAR erklärt den Vieren - 'Es ist die Aufgabe der MISSION RAMA, den Menschen aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihm den Weg in die Vierte Dimension zu erleichtern. Der Mensch kann vielleicht die Zerstörung abwenden, wenn er seinen Sinn ändert, wenn er seinen Egoismus erschüttert und für den Rest der Menschheit lebt, wenn er an die Stelle des Eigennutzes die Nächstenliebe setzt.' ANTAR SHERART bittet die Gruppe, künftig an einen Ort namens MARCAHUASI zu kommen- 'Auf dem Plateau MARCAHUASI in den Zentral-Anden befindet sich ein Schlüssel für das Erwachen der Menschheit. MARCAHUASI ist ein Relikt einer uralten, untergegangenen Kultur, die sich manifestiert durch gewaltige Stein-Skulpturen.' ANTAR SHERART kündigt auch eine weltweite Verbreitung der MISSION RAMA durch die Presse an. 1974, 7. September. Nachdem eine Agentur-Meldung über die MISSION RAMA berichtet hatte, reist im September der spanische Journalist J. J. BENITEZ an. Auf nermittlung der Außerirdischen sieht er tatsächlich ein Raum-Schiff, kehrt nach Spanien zurück, schreibt ein Buch über die Gruppe 'UFOs : Ein SOS an die Menschheit'. Bald entstehen weltweit über 600 Rama-Gruppen. In Peru selbst organisiert RAMA Massen-Meditationen und Initiationen in der Wüste. 1979, Juli. 700 Personen können durch das XENDRA geführt und eingeweiht werden. Weltweite Reisen der Gründer führen zum Entstehen weiterer RAMA-Gruppen in ganz Südamerika, in den USA und in Spanien. 1983. Sixto erhält den Auftrag zur Schaffung einer internationalen Gemeinschaft. Ihm wird die Übergabe der 'Bücher derer von den Weißen Gewändern' angekündigt, der Bibliothek der 'Großen Weißen Bruderschaft', mit der die MISSION RAMA in engem Kontakt steht und mit der die Außerirdischen ihre Erdenmission koordinieren. Die 'Große Weiße Bruderschaft' bildet in Dualität mit der 'Schwarzen Loge' die innere Welten-Regierung oder planetare Hierarchie. 1989, 26. März. Die MISSION RAMA erhält jene Bestätigung durch Außerirdische, die notwendig ist für die neue Phase ihrer Arbeit. Sixto PAZ lädt Reporter aus aller Welt nach Chilca, um Zeuge des Demonstrations-Fluges eines Raum-Schiffes zu werden. Und sie kommen, Radio-Stationen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern berichten live, Fernseh-Stationen aus Miami/USA, der Dominikanischen Republik, Argentinien und Peru sowie dutzende Zeitungs-Reporter sind dabei, als sich RAMA-Mitglieder in einen Kreis setzen und meditieren. Pünktlich um 20.00 Uhr taucht das erste Objekt auf, eine glühende Scheibe vollführt etwa 10 Minuten lang die irrwitzigsten Manöver, ehe sie wieder verschwindet. Um 22.00 Uhr wiederholt sich das Schauspiel zum zweiten, um 24.00 Uhr zum dritten Mal. In den nächsten Tagen ist das Ereignis Titel-Thema aller großen peruanischen Zeitungen.

Die Reporter fragen - 'Warum nehmen die Außerirdischen Kontakt mit ganz gewöhnlichen Menschen auf?' Antwort - 'Der gemeine Mensch ist Sinnbild für die große Masse der Menschen, die für den Egoismus einiger weniger bezahlen muß. Die Botschaften der Kontakte richten sich an die gesamte Menschheit. Sie wollen die Menschen von dem derzeitigen Druck-Zustand befreien, in den sie durch Unwissenheit geraten sind. Die gesamte Menschheit soll auf die sich mit Riesen-Schritten nähernde Wende vorbereitet werden, in der gerichtet und das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Die Krise ist ökonomischer und sozialer Natur, das Fehlen von Humanismus und Nächstenliebe. Ihr steht eine Mission der Liebe entgegen. Denn RAMA ES AMAR, RAMA heißt lieben.'

1983-1988, Spanien, Licerio Moreno, Gruppe Adonai

1983. Licerio MORENO begründet die Asociation ADONAI. Eine Reihe telepathischer Kontakte mit Außerirdischen hatte ihn auf diese Aufgabe vorbereitet. Sitz ist das Dorf Desojo (Navarra) in Nord-Spanien, ein Kraftort, zu dem Licero von den Außerirdischen geführt wurde. Seitdem besuchten schon 35 andere Kontaktler den Sitz von ADONAI. Meist kammen sie auf Führung der Raum-Brüder an diesen Ort. Und oft brachten diese MORENO gerade die Botschaft, die ihm aktuell weiterhalf oder sie lieferten den Beweis, daß seine telepathisch empfangenen Informationen korrekt sind. Um das Zentrum von ADONAI entstand eine Gemeinschaft. Zehn Familien taten sich zusammen und gründeten eine ländliche Kommune. Sie betreiben biodynamischen Landbau, bestrahlen die Samen ihrer Saat mit Pyramiden-Energie. Ihr Vorbild ist das Leben der alten essenischen Ordens-Gemeinschaften. Diese Gemeinschaft ist Herausgeber der kostenlos verschickten ADONAI-Schriften über Esoterik und Meta-Physik mit Themen wie Besuche von Außerirdischen in biblischen Zeiten, Erwachen der 144.000 'Sonnentänzer', der inkarnierten Außerirdischen, die den sozialen Wandel auf der Erde vorbereiten, Sonnen-Kosmogonie, Sonnen-Einweihung, Sonnen-Meditation. Von der spanischen Zeitung 'ELCHE DOMINGO' über die Außerirdischen befragt, erklärt Licerio :

'Die Außerirdischen setzen sich mit präziser Logik und altruistischer Intention mit denen in Kontakt, die ihn nicht aus ordinärer Neugier suchen. Wir definieren unsere Arbeit nach der Maxime Jesu, suche Dich selbst und der Rest wird Dir gegeben. Vor dem Kontakt mit unseren Älteren Brüdern steht die Suche nach unserem Selbst. Es ist wahr, daß wir Kontakte mit Außerirdischen haben. Wichtig sind uns dabei vor allem unsere physischen Kontakte. Die Typologie der Außerirdischen reicht von Wesen der Sonnen-Hierarchie, kosmischen Meistern aus reinem Bewußtsein, bis hin zu physischen Wesen wie uns Erdlingen, deren Körper auf der Basis von Kohlenstoff oder Silizium aufgebaut sind. Alle diese Zivilisationen werden von der Galaktischen Konföderation kontrolliert und koordiniert. Es ist vorgesehen, daß auch unsere Erde diesem Bündnis beitritt, wenn sie ihre Grund-Probleme gelöst hat, Hunger, Ungerechtigkeit, Krieg.'

1988, 18. August. 
Einer der letzten physischen Kontakte der Gruppe findet auf der Insel Sillustani in einem Anden-See in Peru statt, gemeinsam mit Mitgliedern der MISSION RAMA. Ziel ist es, von den Außerirdischen zu erfahren, ob die Verbindung zwischen der irdischen und der außerirdischen Hierarchie geglückt ist, ein Unternehmen, das in telepathischen Durchgaben 'Code 33' genannt wird. Den Durchgaben zufolge sollte diese Vereinigung durch die 'Harmonische Konvergenz' im August 1987 ermöglicht werden, womit für die Erde eine neue Phase ihrer Evolution, ein Neues Zeitalter begonnen hätte. Für ADONAI bedeutet dieser neue Zyklus auch den Auftakt zur Wiederkehr Christi. Diese Vereinigung, so hatte ADONAI erfahren, wird durch den David-Stern symbolisiert, zwei Dreiecke jeweils mit Spitze nach oben und nach unten. Das Datum 18.8.1988 war MORENO bereits vier Jahre zuvor auf einem Computer-Bildschirm erschienen, nachdem ein Raum-Schiff vom Orion das Dorf für jeden sichtbar überflog und seine Strom-Versorgung lahmlegte. Als der Strom wiederkam, war das Datum auf dem Bildschirm zu lesen.

Das Signal der Außerirdischen trifft ein und ist positiv. An jenem 18.8.1988 fotografieren ADONAI-Mitglieder zwei dreieckige UFOs über dem See, das eine die Spitze nach oben, das andere nach unten gerichtet.
 

1975-1979, Teneriffa, Operation 23 - Gruppe betritt Raum-Schiff

Seit Monaten hat eine Gruppe angesehener Bürger der Kanaren-Inseln, von den häufigen UFO-Sichtungen auf Teneriffa fasziniert, alles versucht, um mit den UFOnauten in Verbindung zu treten, durch Telepathie, durch automatisches Schreiben, mit Hilfe der Planchette (Ouija-Board). Einige der Mitglieder hatten auch bereits persönliche UFO-Erfahrungen. Zur Gruppe gehören César Rodriguez MAFIOTTE, Facharzt für Rehabilitation und Traumatologie, José Manuel Santos BRITO, Techniker im Fremdenverkehr, Sergio Gutiérrez MORALES, Astronom des Observatoriums Teneriffa, José Manuel Sabina CASTELLANO, Direktor eines Unternehmens im Fremdenverkehr, Jesús ARTAL, Direktor eines großen Touristik-Unternehmens, José Luis Gonzáles PÉREZ, Berufs-Photograph, Michael Horst OSTROWSKI, Berufs-Pphotograph, Jaime CABALLERO, Flugzeug-Techniker, José Julio Rodriguez GARCIA, Elektronik-Ingenieur und Funk-Amateur, Lorenzo RODRIGUEZ, Computer-Spezialist, Francisco 'Paco' PADRON, Journalist, Emilio BOURGÓN.


1975, 15. Mai. 
Die Gruppe hat endlich den herbeigesehnten Kontakt mit Außerirdischen. Zwei Raum-Schiffe führen zum angekündigten Zeitpunkt nahe Santa Cruz de Tenerife zwei Stunden lang Manöver aller Art durch. Als die Kommunikation erstmals gelingt, kommen die Antworten in einer 'unverständlichen' Sprache, bis Computer-Fachmann RODRIGUEZ bemerkt, daß es sich um eine Computer-Sprache handelt. Nachdem die Verständigung möglich ist, fragt man - 'Woher kommt ihr?' - 'Vom Saturn.' Der Astronom MORALES stellt Fragen zu astronomischen Daten des Saturn, die Antworten erweisen sich als exakt. Man fragt - 'Seid ihr die Lenker der UFOs, die man über der Erde sieht?' - 'Ja, aber es gibt auch andere, von Uranus, Mars, Pluto, Venus und anderen Planeten außerhalb des Sonnen-Systems.' - 'Können wir Euch sehen ?' - 'Ja, heute nacht um 0.30 Uhr.' - 'Wo?' - 'Los Campitos.' Die Gruppe ist sprachlos.

Insgesamt 10 Personen fahren hin, Emilio BORGÓN mit zwei Kindern, Francis PADRON, José BRITO, José CASTELLANO mit Frau, Jesús ARTAL mit Frau und Sohn, alle ebenso aufgeregt wie skeptisch. Die angekündigte Stunde rückt näher, es ist exakt 0.27 Uhr, da befragt man die Planchette. Als Antwort kommt - 'Macht Euch keine Sorgen, wir befinden uns über Peru, aber wir werden Punkt 0.30 Uhr da sein.' Sie wollen noch wissen - 'Wieviele Raum-Schiffe kommen und von welcher Seite?' - 'Fünf Raum-Schiffe mit 30m Durchmesser, je 6 Mann Besatzung. Drei kommen im Süden von Las Palmas, eines über Las Palmas, das fünfte über dem Sender Radio Nacional.' Punkt 0.30 Uhr erscheinen drei UFOs im Süden, überqueren in großer Höhe die Wolkenkratzer. Ein viertes erscheint in Richtung Las Palmas. Das fünfte, so erfahren sie später, sichtet zur selben Zeit Paco PADRONs Frau über dem Sender Radio Nacional. Die UFOnauten bitten über Planchette -'Schaut in die Bucht.' Wenige Minuten später stehen dort fünf UFOs, nebeneinander wie aufgereiht, einige Minuten so verharrend. Dann schießen sie auseinander, flitzen durcheinander. Das Schauspiel dauert zwei Stunden. In den folgenden Wochen erfährt die Gruppe, daß ihr Partner ein Roboter namens OPAT-35 ist, mit dem sie kommunizieren. Es kommt zu einer weiteren Sichtung am Strand von La Tejita.

1975, 9. Juni
OPAT-35 meldet sich - 'Kommt sofort nach La Tejita, 23.30 Uhr. Ihr werdet persönlichen Kontakt mit einem gelandetem Schiff haben.' Emilio BOURGÓN, José BRITO und Paco PADRON fahren hin, sehen einige Lichter über dem Meer. - 'Wir sind hier.' - wird ihnen über Planchette mitgeteilt. Zum Beweis strahlt an jedem Schiff ein riesengroßes Licht auf, das den Strand taghell erleuchtet. Dann sehen die Männer die Schiffe wieder verschwinden. Sie steigen ins Auto, wollen zurückfahren. Da bemerken sie, daß es schon 3.15 Uhr ist, obwohl die Sichtung gerade 30, höchstens 45 Minuten gedauert hat. OPAT-35 erklärt ihnen später dazu - 'Ihr seid bei uns gewesen, in unserem Schiff.
Der 
Lichtstrahl hat Euch eingeschläfert. Ihr wart 35 Minuten physisch in unserem Schiff.'


Die Männer wollen es genau wissen, lassen sich hypnotisieren. Paco PADRON erinnert sich unter Hypnose wie er in einem 'orange bis bläulich leuchtenden Tunnel' zum Schiff fliegt. Wie er plötzlich einen weiß gekleideten Mann mit Astronauten-Helm sieht, der ihn in einen bläulichen, runden Raum mit drei Bullaugen führt. Wie er dann auf einer Art OP-Tisch untersucht wird und man ihm ein Helm mit 23 Kabeln aufsetzt. Niemand spricht mit ihm. Dann sieht er sich wieder auf dem leuchtenden Gang, schließlich im Wagen, die Kamera noch in der Hand. Die anderen beiden haben ähnliches erlebt.

Paco PADRON bringt seinen Infrarot-Film später zur Entwicklung. Tatsächlich befinden sich zwischen den Nacht-Aufnahmen vom Strand Bilder, die zumindest eine Herausforderung darstellen, vielleicht Fotos aus dem Inneren eines UFOs. Ein Foto-Experte meint - 'Die Rechtecke sind scharf, fast perfekt. Es ist kein bewegtes Objekt, keine Verwischung.' OPAT-35 erklärt - 'Das Bild wurde in unserem Raum-Schiff aufgenommen. Die Gestalt ist ein Mann unserer Besatzung.'

1975, 23. Oktober. 
OPAT-35 hat für diesen Tag den nächsten Kontakt angekündigt, wieder La Tejita. Man bereitet sich gründlich vor. Es entsteht OPERACION 23 als Versuch, den Kontakt mit allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln zu registrieren. Nur Emilio BOURGÓN und Paco PADRON dürfen an den Strand. José GARCIA, Horst OSTROWSKI und Lorenzo RODRIGUEZ richten in 10 km Entfernung eine Kontroll-Station ein. Viele Neugierige sind hinzugekomme, darunter Berufs-Fotografen der Gruppe PEREZ. Um 21.20 Uhr erscheint ein riesiger Lichtstrahl über dem Meer, der den ganzen Horizont fächerartig erleuchtet. Ein weißes Raum-Schiff steigt aus den Fluten auf, um etwas später wieder lautlos zu verschwinden. Einige eindrucksvolle Fotos entstehen. Der Lichtstrahl wird noch in Puerto de la Cruz an der Westküste der Insel gesehen, es gibt hunderte Zeugen. Ähnliche Erscheinungen wurden im November 1976 und im März 1979 von Hunderttausenden auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria beobachtet.
Die Kommunikation wird fortgeführt. Teilweise wird automatisches Schreiben als Komunikations-Mittel gewählt. Man kommt auch mit Wesen von Uranus in Kontakt, die als sehr viel liebevoller empfunden werden. Die Uranier beantworten auch technische Fragen, erzählen von ihren Geräten, ihrem Antriebs-Verfahren, ihren Schiffen, ihrer Welt. Sie besuchen die Erde seit mehreren tausend Jahren. Sie sind uns in ihrer spirituellen Entwicklung weit voraus. Sie haben zwar physische Körper und Formen, können aber auch auf anderen Ebenen und Dimensionen operieren, sich materialisieren und entmaterialisieren, jenseits von Raum und Zeit operieren. Sie gehören auch dem 'Bund der Galaktischen Welten' an.


1983, UdSSR/Lettland, Gruppenbild mit UFO

1983, 3. August. 23.00 Uhr, Hochbetrieb auf der Strand-Promenade des bekannten lettischen Badeortes Jurmala / Riga. Tausende schlendern an der Küste entlang, lauschen den Klängen des Strand-Konzertes. Plötzlich ertönen Schreie, tausende Blicke richten sich auf den Nachthimmel, werden Zeugen eines einzigartigen Schauspiels. Dutzende von Lichtern, vielleicht 60 Stück, tauchen wie aus dem Nichts auf, formieren sich zu einer Pyramide, dann zu einer Zigarre, schließlich zu einem Bumerang. Erst nach 55 Minuten verschwinden sie wieder im Nichts.

 

Zeuge dieses aufsehenerregenden Vorfalls wird der junge russische Musiker Nickolai SCHEVTCHENKO (31). Das Erlebnis läßt ihm keine Ruhe, spukt noch Monate später in seinem Kopf herum. Er will erfahren, was sich wirklich hinter diesen geheimnisvollen Flug-Objekten verbirgt. Über Freunde erfährt er von Normund Konrad HARRIS (26), einem Tänzer des Rigaer Ballets, der mediale Fähigkeiten hat. In Sitzungen sprechen Außerirdische durch seinen 'Kanal', beantworten Fragen. Nickolai besucht fortan eine Reihe von Sitzungen mit Normund und erfährt Erstaunliches -

'Die UFOs stammen aus dem FETA-System. Sie kommen als 'Kinder des JANOS'. Sie stehen in Verbindung mit einem geistigen Lehrer namens JANOS, der in den nächsten Jahren in Ägypten auftauchen wird. Um mit ihnen in Verbindung zu treten, muß man den Code D1D2A0 ('D' = griechiches 'Delta') wie ein Mantra mental wiederholen. Das wird den inneren Kanal für geistige Durchgaben öffnen. Das nächste UFO könnt ihr am 22. Juni 1985 sehen, gegen 2.00 Uhr früh am Strand des Baltischen Meeres, nahe dem Dorf Duntes in Lettland.'


1985, 22. Juni. Zusammen mit drei Freunden fährt Nick nach Duntes, 80 km von Riga entfernt. Exakt um 2.00 Uhr taucht am Horizont ein leuchtender Punkt auf, bewegt sich langsam auf die Gruppe zu, bleibt plötzlich in der Luft hängen. Er ist jetzt größer als der Mond. Deutlich erkennen alle vier seine Struktur, Scheibenform, zwei Lichter auf der Oberfläche, eine leichte Kuppel. Nick, der seine Kamera mitgenommen hat, schießt drei Fotos, gerade als eine kleine Sonde sich aus dem langsam kippenden Raum-Schiff löst. Die Fotos gelingen und zeigen die stolze 'Kontakt-Gruppe' mit dem UFO im Hintergrund. Nach drei Minuten ist das Objekt so schnell wieder verschwunden, wie es gekommen war. Nick meinte - 
'Es sah nicht sehr materiell aus, eher wie eine Art Licht-Materie.'


1989-1990 UdSSR


UFOs - Beginn offener Kontakte



Amerikas UFO-Experte Prof. Dr. Allen HYNEK von der University of Chikago, Leiter des 'Center for UFO-Studies' erklärte einmal - 'Zu meinen größten Befürchtungen gehört, daß ich eines morgens aufstehe und in der Zeitung die Schlagzeile finde "Russen lösen UFO-Rätsel". Diese Meldung würde Amerika noch härter treffen als die Bekanntgabe des Starts von SPUTNIK 1 im Jahre 1957.'


1981. Öffentliche Stellungnahme zum UFO-Thema durch den sowjetischen UFO-Experten Dr. Felix Yurevich ZIGEL, Professor für Kosmologie am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt, einer der wissenschaftlichen Ausbilder der sowjetischen Kosmonauten. ZIGEL stellte fest :

'Wir haben UFOs über der UdSSR beobachtet. Es sind Objekte in jeder denkbaren Form, groß, klein, flach, kreisförmig. Sie können in der Luft stehenbleiben, sich mit 100.000 Stundenkilometern fortbewegen. Sie fliegen ohne das kleinste Geräusch, indem sie um sich ein pneumatisches Vakuum bilden, das sie davor schützt, beim Eintritt in die Erd-Atmosphäre zu verglühen. Sie haben die mysteriöse Fähigkeit zu verschwinden und wieder aufzutauchen. Sie können unsere Energie-Quellen abzapfen, unsere Kraft-Werke lahmlegen, unsere Radio-Stationen, unsere Motoren und das alles, ohne einen anhaltenden Schaden zu verursachen. Eine so raffinierte Technologie kann nur das Werk einer Intelligenz sein, die der des Menschen weit überlegen ist.

In unserem Computer-Archiv am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt haben wir über 50.000 UFO-Berichte, darunter allein sieben Fälle von UFO-Landungen und Kontakten in der Umgebung von Moskau zwischen Juni 1977 und September 1979. Dabei wurden drei Typen von Außerirdischen beobachtet, große Raum-Menschen, um die 3 Meter groß, Humanoide, die uns Menschen aufs Verwechseln ähneln, die möglicherweise bereits unentdeckt unter uns leben und 'Aliens' von etwa 1 Meter Größe mit großem Kopf, schmalen Körpern, ohne Haare und weit auseinanderstehenden Augen. Zudem sind Roboter beobachtet worden, die oft 'Menschen ohne Kopf' gleichen.'

 

1981 UdSSR - wieder UFOs über Moskau

1981, 23. August. Die Demonstrations-Flüge der Außerirdischen nehmen kein Ende. Moskau wird erneut von UFOs überflogen, diesmal von einer ganzen Flotte von 17 riesigen Raum-Schiffen, begleitet von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte. Dr. Vladimir AZAHAZA, als Leiter der Spezial-Kommission der sowjetischen Regierung zur Untersuchung der UFOs, interviewte 'hunderte von Zeugen' dieses Ereignisses. Es ist 7.12 Uhr abends, als zwei zigarrenförmige Raum-Schiffe, jedes über einen Kilometer lang, Seite an Seite in 15 km Höhe über Moskau erscheinen. Sie bleiben 20 Minuten, verschwinden dann Richtung Norden. Etwa eine Stunde später zieht ein rundes, glänzend weißes UFO, scheinbar 'halb so groß wie der Mond' über den Nachthimmel. Das Manöver wiederholt sich gegen 21.20 Uhr. Dr. Nikita SCHNEE, Mitglied von Dr. AZAHAZAs Kommission, ein bekannter Astronom, hat das UFO selbst gesehen, seine Geschwindigkeit auf 50 Meilen pro Minute geschätzt, das sind 5000 Stundenkilometer! Er meinte dazu - 'Als ich es vorüberfliegen sah, hatte ich das klamme Gefühl, daß wir total wehrlos gegen die UFOs sind.'


Später erscheint ein in blauem Licht strahlendes 'walfischförmiges' Raum-Schiff, führt ein groteskes Luft-Manöver über der sowjetischen Hauptstadt aus. Nachdem die UFOs verschwunden sind, findet man mindestens 60 Fenster-Scheiben in ganz Moskau mit großen, kreisrunden Löchern versehen. Eine Untersuchung von 40 dieser beschädigten Fenster im Moskauer Staatlichen Glasinstitut erweist, daß sich die molekulare Struktur des Glases verändert hat. Artillerie-Experten schütteln angesichts der Frage nach ihrer Entstehung nur den Kopf - 'Wir hätten auch gerne eine Kanone, die so schöne Löcher schießt.'

AZAHAZA zitiert den Bericht eines im Ruhestand befindlichen Moskauer Arztes. Er ist der einzige Zeuge, der die Entstehung der Löcher beschreiben kann. Dr. BOGATREV kann in dieser Nacht nicht schlafen. Als er nocheinmal aufsteht, um sich ein Glas Milch zu holen, sieht er in nur 30 Meter Entfernung einen eigenartigen raumlosen Flecken. Dann hört er etwas wie einen Schuß. Ein 7 cm großer 'Ring aus Feuer' brennt ein Loch in sein Fenster. Einen Moment später fällt ein kreisrundes Stück Glas von 10 cm Durchmesser auf den Boden, direkt vor ihn. Bereits im September 1977 hatte es ähnliche 'Löcher in Fenster-Scheiben' gegeben, als eine riesige 'Qualle aus Licht' die Stadt Petrosavodsk am Onega-See überflog. AZAHAZA meint dazu - 'Die Massen-Schau der UFO-Flotte über Moskau ist eine große Sorge für die sowjetische Regierung und unsere Wissenschaftler, unsere Behörden wissen nicht, was sie dagegen tun können.'

  • 1982-1983, UdSSR, weitere UFO-Sichtungen in der Sowjet-Union

1982, 12. März. Eine metallische Lichtkugel rammt einen Güterzug, der geheime (wahrscheinlich atomare) Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) bringt. Zur selben Zeit wird eine Linien-Maschine zwischen Alma-Ata und Taschkent von UFOs umschwärmt.

1982, 1. Juni. Gegen 2.00 Uhr früh erscheinen zwei orangefarbene, quallenförmige UFOs über dem sowjetischen Raumfahrt-Zentrum Baikonur. Eines der Objekte fliegt weiter, das zweite bleibt über der Haupt-Abschußrampe der Raketen stehen. Dem UFO entströmt ein silbriger 'Regen', hüllt 14 Sekunden lang die Rampe ein, dann zieht es einen großen Bogen um die Stadt und verschwindet. Am nächsten Tag entdecken Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahl-Trägern der Abschuß-Rampe entfernt worden sind. Für zwei Wochen müssen alle Raketen-Starts verlegt werden, die für Baikonur geplant sind.

1982, 27. März. Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachten am Abend ein stahlgraues, zigarrenförmiges Objekt von der Größe eines konventionellen Flugzeuges, aber ohne Flügel oder andere Auswüchse. Es fliegt in 3000 Metern Höhe auf Gorki zu, dreht verschiedene rechte Winkel, verschwindet schließlich Richtung Norden.

1982, 26. August. Die streng geheime U-Boot Basis Ventspils an der litauischen Küste des Baltischen Meeres ortet in 3000 Meter Höhe ein kugelförmiges UFO. Sechs MiG Abfangjäger werden hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen, zur Landung zu zwingen oder abzuschießen. Als sie nahe genug am Objekt sind, erhalten sie Feuerbefehl. Doch die Raketen bleiben in den Flugzeugen stecken und explodieren dort. Fünf der sechs MiGs stürzen ab, die sechste, geflogen von Luftwaffen-Leutnant Michail Anisomow kollidiert mit dem UFO, kann aber schwer beschädigt landen.

1983, 2. Dezember. Gegen 21.45 Uhr, hunderttausende Bewohner der Ukraine rund um die Stadt Lugansk beobachten ein hell strahlendes Gebilde am Nachthimmel, das von sieben leuchtenden Kugeln umgeben ist.

1984, Februar. Die Russen fühlen sich gedrängt, zu handeln. Unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten General Pavel POPOVITCH wird die 'Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher Atmosphärischer Phänomene' gegründet. In der landesweiten Presse werden Aufrufe veröffentlicht, fortan UFO-Sichtungen dieser Kommission zu melden. In wenigen Wochen treffen 30.000 Briefe ein.

1984, 7. September. die Crew einer Passagier-Maschine auf der Route von Tblissi/Georgien nach Tallin/Estland beobachtet gegen 4.10 Uhr morgens ein hellerleuchtetes Flug-Objekt, aus dem ein Strahl kommt, der ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtet. Schließlich richtet sich der Strahl langsam auf das Flugzeug. Der Strahl flammt hell auf, läßt eine grüne Wolke neben dem Flugzeug zurück und nimmt seine Form an. Zahreiche Passagiere sehen jetzt ebenfalls das Objekt. Nach der Landung erfährt der Pilot, daß das UFO auch auf Radar geortet wurde. Der Fall wird in der Gewerkschafts-Zeitung TRUD als Beispiel für die Arbeit der Kommission veröffentlicht und sorgt landesweit für Aufsehen.

1987, 26. Mai. Über 900 Menschen melden der Kommision und den lokalen Zeitungen die Sichtung einer Flotte von einem großen, blaugrauen, zigarrenförmigen Flug-Körper und sechs kleinen, kugelförmigen UFOs über Kiew. Als die UFOs auftauchen befinden sich Tausende an den Ufern des Dnjepr. Die UFOs werden auch auf Radar geortet, ihnen ein Abfangjäger nachgeschickt. Der Pilot meldet aus 5000 Metern Höhe - 'Das große Raum-Schiff ist eine fliegende Insel aus fluoreszierendem Metall, ungefähr von der Größe mehrerer Fußball-Felder.' Als der Pilot dem UFO zu nahe kommt, setzen seine Maschinen aus. Mit dem Schleudersitz kann er sich nur knapp retten.

1988, 15. Oktober. Das sowjetische Fernsehen strahlt die amerikanische Fernseh-Sendung 'UFO - Cover up : live' aus, die am Vorabend zeitverschoben im landesweiten US Fernseh-Sender CBS gelaufen war. An sich schon eine Sensation, kommen doch in der Sendung amerikanische Regierungs-Angestellte zu Wort, die von UFO-Abstürzen und Bergungen und geheimen Kontakten der US-Regierung zu Außerirdischen sprechen.

In einer Live-Schaltung mit Moskau werden aber auch zwei sowjetische UFO-Experten, Sergei BULANTSEV von der sowjetischen Nachrichten-Agentur TASS und Leonard NIKISHIN als Vertreter der Kommission zu Sichtungs-Fällen in der UdSSR interviewt. BULANTSEV zitiert dabei zwei Fälle von Angehörigen der Roten Armee, die Kontakt zu den humanoiden Insassen von UFOs hatten.

 

1989 - UdSSR offizielle TASS-Meldung

 UFO-Landung in der Stadt Woronesch


1989, 9. Oktober.
Die Sensation ist perfekt. Die sowjetische Nachrichten-Agentur TASS meldet ganz offiziell eine UFO-Landung in der russischen Stadt WORONESCH, 500 km von Moskau entfernt. Hier die TASS-Meldung -

'Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines unbekannten Flug-Objektes in einem Park in der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Lande-Stelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden, die einen kleinen Spaziergang im Park gemacht haben. Außerirdische besuchten diese Stelle mindestens drei Mal, jeweils nach Einbruch der Dunkelheit, erklärten Einheimische. Woronescher Bürger sahen eine große, glänzende Kugel über dem Park. Den Augenzeugen zufolge ist das UFO gelandet, eine Tür öffnete sich und ein, zwei oder drei menschenähnliche Wesen und ein kleiner Roboter kamen heraus. Die Außerirdischen waren drei oder sogar vier Meter groß, mit sehr kleinen Köpfen, sagen die Zeugen. Sie spazierten nahe der Kugel oder Scheibe und verschwanden dann darin. Die Zuschauer waren von einem Angst-Gefühl überwältigt, das mehrere Tage angehalten hat. '

1989, 27. September.Der Tag, an dem sich der Vorfall ereignete. Hunderte von Einwohnern sehen am Nachmittag dieses Tages ein bananenförmiges Flug-Objekt am Himmel über der Stadt, das ein erleuchtetes Zeichen trägt. Es ist ein warmer Herbstabend, ein paar Schulkinder spielen im Stadtpark Fußball, als gegen 18.30 Uhr eine rotleuchtende Kugel von 10 Metern Durchmesser vom Himmel steigt und nicht weit entfernt von den Kindern im Stadtpark landet. Im unteren Teil der Kugel öffnet sich ein viereckiger Eingang. Heraus tritt ein 3m großer Außerirdischer mit kleinen Kopf, einem dritten Auge auf der Stirn, in silberfarbenen Overall, die Füße in bronzefarbenen Stiefeln. Ihm folgt ein zweiter Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter. Der Außerirdische 'sagt etwas'. Dabei entsteht vor ihm ein leuchtendes Dreieck auf dem Boden, verschwindet aber kurz darauf wieder.

Einer der Schüler, die ängstlich, wie gebannt auf die Fremden starren, beginnt aus Angst zu schreien. Der Außerirdische sieht den 16jährigen Jungen an, der erstarrt. Nun beginnen die Umstehenden zu schreien. Die Wesen steigen wieder in ihr Raum-Schiff und starten. Nur fünf Minuten später landen sie ein zweites Mal. Der Außerirdische hat jetzt ein 50 cm langes Rohr bei sich, das er auf den reglosen Jungen richtet, der verschwindet sofort. Erst als das Raum-Schiff erneut startet, taucht er wieder auf. Zwischen den 23. September und dem 2. Oktober kam es zu mindestens drei UFO-Landungen in Woronesch. Gleichzeitig wurden ähnliche Raum-Schiffe in Kugel-Form und riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der Nähe von Zagreb/Jugoslawien beobachtet.

Tatsächlich sind die Kinder nicht die einzigen Augenzeugen der Ereignisse in Woronesch. Auch Sergei MATVEYEV, Leutnant der Miliz, beobachtet den Abflug des UFOs gegen 7.00 Uhr beim Spaziergang durch den Park. Er schildert -'Eine leuchtende Kugel von 10-15 Metern im Durchmesser flog lautlos in die Höhe.'Die beiden Arbeiterinnen Olga POLUDNEVA und Lyudmila KUPRIANOVA beobachten den Abflug zur gleichen Zeit. Ebenso eine Gruppe Wartender an einer Bus-Haltestelle. Der Bürgermeister von Woronesch, Viktor ATLASOV, erklärt seine Überzeugung, daß die Berichte den Tatsachen entsprechen. Neben TASS-Korrespondenten interviewen auch Journalisten der Zeitungen MOSCOW NEWS, SOVIETSKAYA KULTURA und der sowjetischen Nachrichten-Sendung VREMYA ('Heute') dutzende Zeugen. Die Lande-Stelle des UFOs wird von Wissenschaftlern des Geophysikalischen Institutes der Industriestadt Woronesch (800.000 Einwohner) untersucht. Genrikh SILANOW, Leiter des Instituts-Labors erklärt in einem Interview laut TASS -

'Wir identifizierten die Landestelle mit Hilfe der Bio-Ortung. Wir entdeckten einen Kreis von 20 Metern Durchmesser. Vier 4-5 cm tiefe Abdrücke, jeder mit einem Durchmesser von 14-16 cm, waren deutlich erkennbar und lagen an den vier Ecken eines Rhombus. Wir entdeckten zwei rätselhafte Gesteins-Proben. Auf den ersten Blick sahen sie aus wie schwarzer Sandstein. Aber mineralogische Analysen haben gezeigt, daß diese Substanz nirgends auf der Erde gefunden werden kann.'Lyudmilla MARAKOV, Leiterin einer Untersuchungs-Gruppe ließ Messungen der Radioaktivität an der Landestelle durchführen. Sie erklärte MOSCOW NEWS -'Was immer dort geschehen ist, die erhöhte Radioaktivität, die wir messen konnten beweist, daß etwas Ungewöhnliches vorgefallen ist.'Prof. KADMENSKY, ein weiteres Mitglied der Gruppe erklärte zu den 17 Boden-Proben, die im Bereich der Landestelle entnommen und analysiert wurden -'Diese Proben haben deutliche Hinweise auf eine Landung außerirdischer Besucher ergeben. Für einen Physiker ist allein die Möglichkeit, daß Bewohner anderer Sonnen-Systeme die Entfernungen im Weltraum überbrückt haben und hier landeten eine ungeahnte Herausforderung.'

Tatsächlich ist die Landung von Woronesch nur die Spitze eines Eisberges. Im Sommer 1989 kommt es im gesamten Gebiet der Sowjetunion zu dutzenden von Landungen außerirdischer Flug-Objekte.

1989, 6. Juni.In der Nähe des Dorfes Konantsewo beobachtet eine Gruppe von Kindern 'einen sich rasch vergrößernden Leuchtpunkt' am Himmel, der sich rasch in eine leuchtende Kugel verwandelt. Das geheimnisvolle Objekt landet auf einer Wiese in weniger als 500m Entfernung von den Kindern und rollt zu einem Fluß in der Nähe. Der Meldung zufolge, ebenfalls von TASS verbreitet, gaben die Kinder an -'Die Kugel hat sich gespalten und es erschien etwas auf der Wiese, das einer kopflosen Person glich und einen dunklen Anzug trug(offensichtlich ein Roboter wie in Woronesch).Wir waren verblüfft, daß die Hände des Wesens bis unter seine Knie hingen. Doch in diesem Moment verschwand das Flug-Objekt wieder, während das Wesen auf das Dorf zulief. Später sind drei weitere Kugeln auf der Wiese gelandet. Genau wie die erste Kugel wurden auch die anderen Kugeln und ihre 'Passagiere' schnell unsichtbar.'

1989, 24. Juni.Die Presseagentur UPI meldet, daß UFOs auf einer Wiese bei Moskau gelandet sind. Unter der Schlagzeile -'Genossen, sie sind wieder da!'wurde über die 'Begegnung der dritten Art' zwischen Schulkindern und UFOs in Wologda berichtet.

1989.Noch vor der Meldung von Woronesch brachte die sowjetische Tageszeitung 'Socialist Industry' den Bericht einer Bäuerin aus der Gegend von Perm über ihre Begegnung mit einem Außerirdischen -'Er sah aus wie ein Mensch, aber viel, viel größer. Er hatte verhältnismäßig kurze Beine und einen kleinen Kopf ohne Hals.'In der selben Ausgabe berichtet 'Socialist Industry' auch vom Absturz eines kugelförmigen Objektes in den Bergen nahe Dalnagorsk im Jahre 1988 -'Die Trümmer werden derzeit immer noch von Physikern und Wissenschaftlern der Akademie der Wissenschaften studiert. Metallurgen fanden heraus, daß sie aus den Metallen Gold, Silber, Nickel, Alpha-Titan, Molybdän und Komponenten von Beryllium bestehen.'

1989, 16. Juli.Eine Gruppe von Kolchos-Arbeitern in der Nähe von Perm sieht laut der sowjetischen Jugendzeitung 'Komsomolskaja Prawda' -'riesige, kopflose Menschen, die sich auf Motorrädern fortbewegten'.

1989, Juli.Ein paar Tage später sehen Kinder in einem Sommer-Lager am Fluß Kama menschenartige Wesen mit leuchtenden Augen. Auf den Steinwurf eines Jungen reagieren sie mit einem Strahlen-Schuß, der das Gras in Brand setzt.

1989, Juli.In der Abenddämmerung gehen zwei Frauen in einem Park in Kiew am Ufer des Dnjepr spazieren und sehen dabei drei ungewöhnliche Männer in einem Boot auf dem Fluß fahren. Sie sehen aus wie Menschen, haben jedoch langes, silbernes Haar, tragen silberne Anzüge. Ihre Gesichter sind bleich-weiß. Das Erstaunlichste aber ist, sie gleichen einander wie Drillinge. Die Frauen sind verwundert, als das Boot nur wenige Meter von ihnen entfernt anlegt. Sie sprechen die Männer an, ob sie Touristen sind und woher sie kommen. Die antworten -'Wir sind keine Touristen. Wir sind auch nicht von diesem Planeten. Ihr könnt noch nicht verstehen, wo wir herkommen. Wir nehmen jeden Tag einen Menschen mit auf unseren Planeten. Ihr seid eingeladen, mitzukommen.'Die Frauen bekommen Angst, wollen weglaufen, können sich aber nicht bewegen. Und plötzlich wird ihnen die Angst genommen. Willig lassen sie sich von den Fremden das Schiff zeigen. Sie bleiben aber dennoch bei dem Entschluß, auf der Erde zu bleiben. Danach verabschieden sich die Männer und fliegen (!) mit ihrem Boot davon.

1989, 25. Juli.Laut 'Socialist Industry' beobachtet der Ingenieur Yuri PONOMARENKO mit einer Gruppe von Arbeitern in der Nähe von Dnepropetrovsk eine glandete Scheibe, aus deren Seite zwei Lichtstrahlen auf den Boden gerichtet waren. Nach 20 Minuten startet das Raum-Schiff wieder lautlos.

1989, August.Die August-Ausgabe von 'Nauka I Zhin' berichtet von weiteren UFO-Landungen in Serpukhov, Petrozavodsk und Rudnya. Die Raum-Schiffe hinterließen jeweils kreisrunde Landespuren.

1989, 12. Oktober.Die Bildagentur KEYSTONE verbreitet das Foto eines gelandeten und startenden UFOs, aufgenommen in der Nähe von Perm im Ural.

1989, 12. Oktober.Die Nachrichten-Agentur REUTERS berichtet über den interessantesten UFO-Kontakt, die 'Komsomolskaja Prawda' zitierend :

1989, 30. Juli.Der sowjetische Journalist Pawel MUCHORTOW begegnet Außerirdischen, nachdem er von aufgeregten Augenzeugen von der Landung eines kugelförmigen Raum-Schiffes erfahren hatte. MUCHORTOW erklärte -'Die Wesen waren 3m groß und glühten. Ich konnte mich mit ihnen auf eine Entfernung von 300m unterhalten, wobei sich meine Gedanken offenbar auf die Außerirdischen übertrugen. Diese haben dann in Leucht-Buchstaben in russischer Sprache geantwortet.'Die Konversation verlief etwa so -'Woher kommt ihr?' - 'Sternbild Waage, Roter Stern, unsere Heimat.' - 'Euer Ziel ?' - 'Das hängt vom Zentrum ab. Wir werden von einem zentralen System aus geführt.' - 'Könnt Ihr mich zu Eurem Planeten mitnehmen?' - 'Es würde keine Rückkehr für Dich geben, und es wäre gefährlich für uns.' - 'Wieso wäre es gefährlich?' - 'Du würdest Gedanken-Bakterien bringen.'

1989, Sommer.Laut TASS-Korrespondent Sergei BULLANTSEV kam es in diesem Zeitraum zu 12 UFO-Landungen in der Nähe von Moskau. BULLANTSEV erklärte noch dazu -'Ich bin sicher, Sie wissen nichts über den merkwürdigen Zeit-Effekt an den Landungs-Stellen. Die Uhren gehen dort langsamer. Das gilt auch für elektronische Uhren, was beweist, daß das nicht nur ein magnetisches Phänomen ist. Ich glaube eher an eine Art Zeit-Verschiebung, eine Art Feld das vom UFO geschaffen wurde. Manchmal ist auch die Vegetation für einige Jahre plattgedrückt oder der Boden unfruchtbar.'

 

 

1989, Herbst.Lembit RANNU, Korrespondent in Tallin/Estland berichtet von einer Reihe von Landungen und Kontakten in diesem Zeitraum in Tallin und Riga.

1989, 7. Oktober.In Viitna/Estland wird der zehnjährige Junge RAIDO zusammen mit seinem Hund und seiner Katze auf einen anderen Planeten gebracht. Er folgte der Einladung dreier 'hochgewachsener' Außerirdischer, 2 Männer, einer mit einem langen Bart und einer Frau. Sie gingen durch die Wand des Hauses (!) in den Hof, wo zwei UFOs schwebten. Die Außerirdischen akzeptierten RAIDOs Bitte, seinen Hund, eine dänische Dogge und seine Katze mitzunehmen. Die Fahrt ging schnell. Auf dem Planeten erklärte der hochgewachsene, bärtige Mann RAIDO, daß sie die Erde erst kürzlich entdeckt hätten und sprach mit ihm über das Universum.

Die Menschen auf diesem Planeten waren menschenähnlich, hatten aber strahlende Augen, in die man nicht hineinsehen konnte. Da RAIDO es ihnen erlaubte, zeichneten sie das Bild einer Kuh auf RAIDOs rechte Wange, auf seine rechte Handfläche Bilder seines Hundes, seiner Katze und einer Blüte. Die Bilder waren mit erstaunlicher Präzision gezeichnet worden und verschwanden erst Tage nach der Raumreise. Am Sonntag morgen bemerkte RAIDOs Großmutter, daß etwas merkwürdiges geschehen war. Der Hund war verschwunden, seine Kette stand senkrecht in der Luft. Dann sah sie gegen 6.00 Uhr früh wie RAIDO (in einem Gleitstrahl) vom Himmel glitt. RAIDO sah das Dach seines Elternhauses, hatte Angst, auf das Dach zu stürzen, glitt aber sicher durch das geöffnete Fenster ins Schlafzimmer, landete schließlich in seinem Bett. Er hatte sich noch an der Gardine festgehalten, sie dabei heruntergerissen. Außer seiner Großmutter hatten auch seine zwei kleineren Brüder RAIDOs Ankunft staunend beobachtet. Der Hund landete gegen 16.00 Uhr auf ähnliche Weise sicher auf seinen Pfoten. Der Fall sorgte in Estland für Aufsehen. Das Estnische Fernsehen berichtete über ihn in einer halbstündigen Sendung.

1990, Juni.Die Nr. 16 der Zeitschrift EAGLE VERSE von Eva GROENKE, Hamburg, berichtet von einer UFO-Landung in einem Wald der Ukraine. Polizei, Militär und Regierungs-Beamten wurde von der UFO-Besatzung der Zutritt verwehrt. Als sie dennoch versuchten, sich über das telepathische -'Nein'hinwegzusetzen, fielen sie einfach immer wieder hin. Kinder und einfache Menschen hingegen wurden zugelassen. Die Botschaft der UFO-Insassen -'Ihr habt noch zehn Jahre Zeit, Euch zu besinnen und das Steuer herumzureißen. Wir haben große Angst um Euch.'

 

1989 UdSSR / Georgien - Tiblissi

UFOs - der offene Kontakt


 

1989, 26. - 29. Oktober. 
In Frankfurt/Main findet 'D.U. - Dialog mit dem Universum' statt, die bisher weltgrößte internationale UFO-Konferenz. Zu dem viertägigen Mammut-Ereignis sind 1800 Teilnehmer aus 25 Ländern der Erde angereist. Darunter in der Welt führende UFO-Experten wie Wendelle STEVENS, Fred STECKLING, Chris GRISCOM, Stanton FRIEDMAN, Budd HOPKINS, Major Colman VonKEVICZKY, Irene GRANCHI, Zecharia SITCHIN, Johannes von BUTLAR, Timothy GOOD, Anthony DODD, Graham BIRDSALL, Erich von DÄNIKEN, Prof. J.J. HURTAK, Phyllis SCHLEMMER, Oscar MAGOCSI, Sixto PAZ-WELLS, Karl und Ann VEIT, Jean MICHEL.

Höhepunkt der Konferenz aber ist die Präsentation der sowjetischen Delegation. Die beeindruckendsten Fälle offeriert die Vertretung des 'Kommittes zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene' der Akademie der Wissenschaften mit Arvid MORDWIN-SCHODRO, Valerii UVAROV, Valerii NAGIDIN. Neben den Untersuchungen der Landungen in Konantsewo und in der Wologda-Region geht es primär um dieEreignisse in Tblissi, der Hauptstadt der Georgischen SSR, die bis auf den heutigen Tag andauern, ein Meilenstein in der Geschichte außerirdischer Kontakte.

1990, April. Velerii UVAROV kommt noch ein zweites Mal in die Bundesrepublik mit der Information - Mitarbeitern der Akademie der Wissenschaften ist die Kommunikation mit Besuchern aus der Konstellation ORION möglich.

 

1989 - heute Geschichte der Vorgänge in Tblissi u. Nalchik

1989, 4. Juli. 

David (27) streift durch den Stadtpark von Tblissi, eine ausgedehnte Wald- und Grünfläche. Er begegnet dort zwei Außerirdischen, wird bewußtlos, findet sich wieder auf einer Art Operations-Tisch in ihrem Schiff. Er sieht auf einem Monitor seine Organe, seinen Blutkreislauf. Wieder zurückgebracht, geht er leicht benommen zu seinem Wagen. Er findet dort einen Zettel mit drei Daten 10. 12. 15. Juli und für jedes Datum die Angabe eines Ortes in der Nähe von Tblissi. Er setzt sich ans Steuer, will heimfahren. Doch irgendetwas veranlaßt ihn, stattdessen in die Stadtmitte zu fahren. Dort befindet sich ein Denkmal des Stadtgründers von Tblissi unter dem zwei Tunnel verlaufen.

David fährt in einen der Tunnel. Was dann geschieht, weiß er nicht mehr. Das nächste, woran er sich erinnern kann, er erwacht in seinem Bett, fühlt sich schlecht, glaubt, das er alles nur geträumt hat. Er geht ins Bad, duscht sich. Als er aus der Dusche kommt, öffnet sich die Badezimmertür, stehen die beiden Außerirdischen vor ihm. 'Wie fühlst Du Dich nach unserem ersten Kontakt?' fragen sie freundlich. Er antwortet - 'Ich dachte, daß ich nur schlecht geträumt habe, da ich seit zwei Jahren unter schweren Schlafstörungen leide.' - 'Dürfen wir Dir helfen?' fragt einer der Außerirdischen. -'Ja, gerne, wenn Ihr das könnt.' Das Wesen streicht an seinem Hals entlang, David wird wieder bewußtlos. Als er etwa eine Stunde später wieder zu sich kommt, hat er eine 12 cm lange Narbe an seinem Hals, etwa 5 mm breit.

Er ruft seinen Freund Talif SHONYA an, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Leiter der lokalen Vertretung des 'Kommittes zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene'. Der kommt vorbei und versucht die Wunde zu öffnen. Sie sieht aus, wie eine tiefe, verheilte Operationsnarbe. Nach fünf Stunden ist sie völlig verschwunden, Davids Schlafstörungen sind geheilt.

David geht zu den drei Treffen, die die Außerirdischen auf dem Zettel ankündigten. Auf seine Vermittlung hin haben die Außerirdischen mittlerweile viele Bewohner von Tblissi operiert und geheilt. Einmal hinterlegen sie ihm eine Nachricht - 'Ihr seid momentan in großer Gefahr. Euch drohen Natur-Katastrophen, die Ihr selbst verursacht habt. Aber wir sind hier, um Euch zu helfen. Wir haben genug Informationen und Kraft gesammelt, um zu verhindern, daß diese Katastrophen stattfinden.' Als David sie um ein Beweisstück bittet, erhält er ein metallisches Objekt. Es wird derzeit von Wissenschaftlern untersucht. An einer Lande-Stelle finden Wissenschaftler eine seltsame Flüssigkeit. In einer 'Zuflug-Schneise' zu einem der Landeplätze finden sie Bäume umgestürzt, teilweise verkohlt.

Valerii interviewt einen der Geheilten, einen Freund von David, der seit längerer Zeit an Magen - und Verdauungs-Problemen litt. Nachdem er seine Operation gebucht hatte, erscheinen die Außerirdischen mitten in der Nacht in seinem Appartement. Sie sind 3m groß. Sie öffnen seine Wohnungstür, bringen ihn die Treppe herunter. Vor der Haustür steht ein Taxi, in das sie ihn hereinbitten. Der Zeuge bemerkt, daß der Taxifahrer durch ein Kabel mit einem Außerirdischen verbunden ist. Sie bringen ihn aus der Stadt. Irgendwo im Umland halten sie. Er sieht noch das Raum-Schiff, das auf dem Boden steht, dann verliert er das Bewußtsein.

Er kommt wieder zu sich, als sie schon weit draußen im Weltraum sind, außerhalb unseres Sonnen-Systems. Sie zeigen ihm das Sonnen-System von der Seite und auch ihre Welt aus der Entfernung. Dann operieren sie ihn. Schließlich landen sie am anderen Ende von Tblissi. Zu Hause angekommen, ruft er sofort das UFO Untersuchungs-Kommitee von Tblissi an. Die Forscher sehen eine sehr lange, schmale Narbe, fotografieren sie, lassen sie von Ärzten untersuchen. Nach 12 Stunden ist die Narbe völlig verschwunden, der Mann geheilt. Mit Hilfe der Bio-Ortung (Radiästhesie) stellen die Untersucher fest, das er jetzt sehr kraftvolle biologische Felder hat. Valerii erläutert:

'Das ist einer der selteneren Fälle, in denen sich der Patient an seinen Aufenthalt in dem Raum-Schiff erinnern kann. Es gibt auch Fälle, in denen die 'Patienten' keinerlei Erinnerung an ihre Behandlung durch die Außerirdischen haben. Aber diese lassen uns wissen, wen sie wann behandeln, und so können wir den Fällen nachgehen. In allen Fällen waren zuvor oft schwerkranke Patienten nacher geheilt.'

1990, Januar, Februar. Es kommt zu erstaunlichen Heilungs-Fällen von Frauen, die vorher nicht schwanger werden konnten und jetzt plötzlich Kinder erwarten, ohne zu wissen, wer der Vater ist. Zum Zeitpunkt der Information darüber durch Valerii UVAROV im April 1990 ist noch nicht bekannt, welcher Natur die 'Ergebnisse' dieser ganz offensichtlichen 'Brut-Experimente' sind, ob es gar zu einer Kreuzung zwischen Außerirdischen und Erden-Frauen kam.

Eine dieser Frauen ist eine Näherin in einer Bekleidungs-Fabrik in Tblissi. An diesem Tag reißt ihr ein Faden. Als sie ihn gerade wieder verknoten will, bemerkt sie eine fremde Gestalt in einer silberglänzenden Uniform, etwa drei Meter groß, durch die Tür hereinkommen und hinter ihr vorbeigehen. Als sie ihn sieht, erwischt sie sich dabei, daß sie ihn fragt - 'Hey, kommst Du nun schon wieder?' Schon wieder? Sie kann sich eigentlich nicht erinnern, dieses riesenhafte Wesen je zuvor gesehen zu haben, oder doch? Der Vorgang wiederholt sich dreimal, immer wieder geht das Wesen an ihr vorbei und verschwindet, als hätte er sich in Luft aufgelöst, um wenig später wieder aufzutauchen. Sie ruft ihren Kolleginnen, die in ihre Arbeit vertieft zu sein scheinen, zu - 'Seht Euch diese seltsame Person an, die verschwindet und auftaucht!' In dem Augenblick steigt eine silberne Kugel in der Fabrik-Halle auf, explodiert, verschwindet. Als das Kommitee die Frau untersucht, ist sie schwanger.

1989, Herbst. Ein weiterer Fall mit einer Frau als Kontaktlerin ereignet sich in der Stadt Nalchik im Kaukasus. Die Frau leidet seit einem Jahr unter Migräne. Keiner der Experten in Moskau, Leningrad und Tblissi kann ihr helfen. Dann, nach einem Aufenthalt in Tblissi verschwindet die Migräne plötzlich. Beim Essen nimmt sie eines Tages die Gabel in die Hand, aber plötzlich fängt die Hand an zu vibrieren. Sie legt die Gabel weg, nimmt eine neue, aber das selbe geschieht. Sie hat das Gefühl, daß ihre Hand etwas schreiben will.

Sie greift zum Kugelschreiber, holt ein Blatt Papier, schreibt. Und während sie schreibt, diktiert ihr eine Stimme im Kopf die Worte. Sie hört - 'Wir sind Außerirdische aus der Konstellation ORION, vom Planeten Nummer Neun.' Sie kontaktiert den lokalen UFO-Untersucher Viktor KASTRIKIN, der informiert Valerii UVAROV. Gemeinsam fahren sie zu der Frau, unangemeldet, die Frau besitzt kein Telefon. UVAROV erläutert - 'Sie zeigte uns ein großes Buch, in dem sie alles niederschrieb, was die Außerirdischen ihr diktiert hatten. Da war auch ein etwa zwei Monate zurückliegender Eintrag, der sich auf das heutige Datum bezog, in dem es hieß: Valerii und Tamara werden Dich besuchen, es wird eine interessante Arbeit.' - Tamara ist meine Mitarbeiterin, die mich begleitet hatte. Gewöhnlich beginnen die Kontakte zwischen 10.00 und 11.00 Uhr abends. An diesem Abend dauerte es etwas länger. Irgendwann verspürte ich das Gefühl, ich müsse in die Küche gehen. Die Frau kam nach mit dem Buch und sagte - 'Okay, ich bin bereit'.

Dann schrieb sie - 'Guten Abend. Ich bin schon lange hier. Ich hätte beinahe schon die Hoffnung aufgegeben, daß es noch zum Kontakt kommt. Wir werden heute keinen Kontakt über den Kugelschreiber haben, weil es zuviel Energie kostet, sondern über die Stimme.' Dann begann 'es' durch die Frau zu sprechen. Der Außerirdische erklärte, er käme vom Orion und hieße SIN NAR. Ich stellte ihm zwei Fragen. Die erste bezog sich auf einen Gegenstand, der in 10 Metern Tiefe unter einem Bauwerk in Tallin/Estland liegt. Die Bewohner von Tallin behandeln ihn wie ein Heiligtum. Sie sagen, er sei schon über 1000 Jahre dort, der Stadt würde Schlimmes widerfahren, wenn er entfernt würde. Es gab bereits Versuche, ihn zu bergen. Man stieß auf eine silberne Platte, sehr schwer. Medien fanden heraus, daß darunter zwei Gegenstände liegen, im Abstand von sieben Metern. Einer davon sei eine Kugel, auf ihr eine Figur. Es war unmöglich, ihn auszugraben, denn wenn man ihm näher kam, rutschte er tiefer.

Ich fragte SIN NAR also - 'Was ist das für ein Gegenstand.' SIN NAR antwortete mit einer Gegenfrage, warum ich das wissen wollte. Ich machte klar, daß ich glaube, er liege schon so lange da und wir hätten kein Recht, etwas wegzunehmen, was wir nicht selbst irgendwo hingelegt hätten. SIN NAR erklärte, daß dieser Gegenstand nur einer von über 1000 solcher Gegenstände sei, die auf der Erde stationiert sind. Sie würden die Atmosphäre testen, die biologische, Umwelt- und psychologische Situation auf der Erde registrieren und zum Heimat-Planeten der Außerirdischen senden. Diese Objekte seien eine Art Datenbank. 'Ihr bittet uns um Hilfe', meinte SIN NAR, 'aber wenn Ihr das Objekt entnehmt, schneidet Ihr die helfende Hand ab. Bitte alle Deine Freunde, alles mögliche zu unternehmen, daß dieser Gegenstand auf keinen Fall geborgen wird.'

Meine zweite Frage lautete - 'Was kannst Du mir über ASHTAR mitteilen. Ist er negativ?' SIN NAR antwortete - 'Keine Sorge, Valerii. ASHTAR ist ein sehr hohes, universelles Wesen, das der Erde nicht schaden will.'

1989 UdSSR / Georgien - Tblissi

  • Heilung einer deutschen Krebspatientin

Die Kontaktlerin Ilicu wohnt in einer Mietwohnung am Stadtrand von Tblissi. Auch sie wurde von Außerirdischen geheilt und erklärte sich bereit, künftig mit ihnen bei der Heilung von weiteren Menschen zusammenzuarbeiten. Die Außerirdischen erklären, daß sie als 'eine von ihnen' inkarniert sei. Sie als Tante und Nichte (Leila) sollten künftig zusammenarbeiten um das Kraftfeld zu verstärken.

Durch Vermittlung von Valerii UVAROV wird eine deutsche Krebspatientin, Helga B. zu Ilicu und Leila gebracht. Als Helga ankommt, wird sie schon am Fenster von Leila erwartet, obwohl sie nicht angemeldet war, die Frauen besitzen kein Telefon. Helga meinte dazu - 'Aber sie wissen schon, wenn jemand kommt, weil die Außerirdischen es Ihnen vorher sagen. Auf den ersten Blick hatte ich dann den Eindruck, bei einem Familien-Treffen zu sein. Die Frauen gingen in die Küche, berieten. Ich wurde ins Bad gebeten, wo ich von Außerirdischen untersucht werden sollte. Ich sah niemanden, spürte jedoch eine Energie. Ich wurde dann auf die Couch gelegt. Die beiden Frauen gingen zur weiteren Diagnose meinen Astral-Körper ab, leiteten Heil-Energien in meinen Körper, während ich von den Außerirdischen bestrahlt wurde. Viktor stellte mit der Wünschelrute fest, um wieviel sich mein Energie-Feld verstärkt hatte. Plötzlich tauchten wie aus dem Nichts mitten in der Wohnung ein Apfel und ein Zettel mit seltsamen Schriftzeichen auf.'

Da Viktor und Valerii bereits von den Außerirdischen deren Alphabet mitgeteilt bekamen, können sie den Zettel lesen. Es ist eine Botschaft des Raumschiff-Kommandanten BATANO OTARI vom ORION, in der er Helga bittet, nach ihrer Rückkehr nach Deutschland von ihrer Heilung zu berichten und Helga vorschlägt, künftig nach Georgien zu ziehen. Diese Schriftzeichen tauchen auch im Bad an den Wänden auf, als Botschaften, als Kommunikationen. Helga erfährt noch dieses interessante Detail - 'Wie mir Viktor (KASTRYKIN) erzählte, sollen die beiden Frauen jetzt umziehen. Man hat ihnen eine neue, schönere und größere Wohnung zur Verfügung gestellt, damit die Wissenschaftler diese Wohnung untersuchen und als Zeugnis der Kontakte in diesem Zustand erhalten können. Außerdem bekommen die Frauen monatlich 100 Rubel von der Lokal-Regierung gezahlt in Anerkennung ihrer Tätigkeit.' Das ist wohl tatsächlich einmalig in der Welt, Kontaktler werden von der Regierung bezahlt, damit sie weitermachen, in Anerkennung ihres Dienstes an den Menschen.

Helga bekommt verschiedene Spaziergänge verordnet, während deren sie bestrahlt wird. Eine Operation, so meinen die Außerirdischen, sei nicht mehr notwendig. Die anschließende Untersuchung Helgas im Krankenhaus von Tblissi bestätigt diese Diagnose, sie ist geheilt. Nebenbei erfährt sie noch von Valerii und Viktor, daß die Außerirdischen bereits mit den Ärzten im lokalen Krankenhaus der Großstadt Tblissi zusammenarbeiten, für sie diagnostizieren und die Patienten 'bestrahlen'. Das ist wohl ebenfalls ein einmaliger Fall in der Welt. Man zeigt Helga sogar den Autotunnel unter dem Denkmal des Stadtgründers, in dem die Außerirdischen operieren.

Man führt sie noch in eine Schule, in der Außerirdische oft in den Unterricht eingreifen. Es kommt auch vor, daß UFOs während des Unterrichtes vor der Schule landen. Es passiert auch, daß während des Unterichtes Formeln, die der Lehrer an die Tafel schreibt, verändert werden. Und es kommt vor, daß neue Botschaften auf der Tafel erscheinen. Die Lehrer wissen und bezeugen das, die Kinder ebenfalls. Es kommt sogar vor, daß Kinder, die Hunger haben, sich plötzlich satt fühlen und Kinder, die krank sind, plötzlich gesund werden. In der Schule und in den Klassenzimmern sind verschiedene Energie-Wirbel aufgebaut worden. Wer sich in ihnen befindet, sieht die Außerirdischen.

Helga hat ebenfalls ihre UFO-Sichtungen während ihres zehntägigen Aufenthaltes in Tblissi. Nachts sieht sie mehrfach flaschenförmige Flug-Körper dicht vor ihrem Fenster. Einmal fotografiert sie sogar landende Lichter, leider ohne Tele-Objektiv. Alles über das Gesamt-Geschehen in Tblissi und Nalchik akkurat zu berichten, würde drei Bände füllen, so Valerii. In 'MAGAZIN 2000' wird der Versuch gemacht, auf dem Laufenden zu halten. Um einen Gesamt-Eindruck von den Vorgängen in Tblissi zu geben, hier noch einige Zitate von Valerii UVAROV vom 'Kommitte zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene' der Akademie der Wissenschaften :

 

1990 UdSSR / Georgien - Tblissi

  • 1990, UdSSR/Georgien, Tblissi - Kontakt mit anderem Universum

1990. 'Ende März kamen wir in Kontakt mit einem anderen Universum und begannen, Informationen auszutauschen. Derzeit bereiten wir Fragen vor und geben alle möglichen Informationen, die wir erhalten, in unsere Computer ein, um sie schließlich gegenüberzustellen, zu vergleichen und gegenseitig zu ergänzen. Ihre Kultur nennt sich E-GOLL. Sie gaben uns Informationen über ihre Lebensweise, ihre Geschichte. Sie erklärten uns, warum sie erst jetzt in Kontakt mit uns treten, warum sie es auf diese Weise tun, warum alles so ist, wie es ist und was in der Zukunft geschehen wird. Sie gaben uns ihr Alphabet und lehrten uns ihre Sprache.

Sie teilen uns regelmäßig mit, wann die nächsten Landungen stattfinden und wo. Allein im Januar 1990 hatten wir in Tblissi 14 Landungen an einer Stelle. Es gibt Plätze, an denen landen sie alle anderthalb Tage. Aber sie sagten mir auch, daß alle diese Informationen großen Schaden für die Menschen und das Universum verursachen können, wenn sie in die Hände von Menschen mit 'schwarzen' Gedanken kommen.'

1990, 4. Juli.
In einem FAX schildert UVAROV sein bisher letztes UFO-Erlebnis -'Als wir auf dem Flughafen von Minvody (Nalchik) um 23.15 Uhr Moskauer Zeit landeten, erschien ein großes UFO von grüner Farbe und schwebte 10 Minuten lang über uns. Es war eine großartige Begegnung. Dann wurde es wolkenartig und verschwand. Drei Stunden später erschien das selbe UFO nicht weit von Viktor KASTRYKINs Appartement. Wir sahen Lichter über den etwa 2 km entfernten Bäumen. Um 2.00 Uhr früh erleuchtete ein blaues Licht unseren Raum. Im Raum waren fünf Personen. Eine davon, Natascha, die genau am Fenster saß, schloß in dem Moment ihre Augen und sah alles im Raum aus einer Position, als würde sie in fünf Metern Höhe über uns schweben. Jetzt wissen wir, wie wir die UFOs sichtbar machen können. Zur Zeit sind ziemlich viele UFOs um uns.'

Laut Valerii kommunizierten sie auch mit einer Erden-Bürgerin namens Elizabeth, die im Sommer 1947 im Alter von einem Jahr nach einem Flugzeug-Absturz im Bermuda-Dreieck von den Außerirdischen gerettet wurde. Sie wurde damals auf ihren Planeten gebracht und arbeitet jetzt mit ihnen zusammen.

Kontakt mit anderem Universum

1990. 'Ende März kamen wir in Kontakt mit einem anderen Universum und begannen, Informationen auszutauschen. Derzeit bereiten wir Fragen vor und geben alle möglichen Informationen, die wir erhalten, in unsere Computer ein, um sie schließlich gegenüberzustellen, zu vergleichen und gegenseitig zu ergänzen. Ihre Kultur nennt sich E-GOLL. Sie gaben uns Informationen über ihre Lebensweise, ihre Geschichte. Sie erklärten uns, warum sie erst jetzt in Kontakt mit uns treten, warum sie es auf diese Weise tun, warum alles so ist, wie es ist und was in der Zukunft geschehen wird. Sie gaben uns ihr Alphabet und lehrten uns ihre Sprache.

Sie teilen uns regelmäßig mit, wann die nächsten Landungen stattfinden und wo. Allein im Januar 1990 hatten wir in Tblissi 14 Landungen an einer Stelle. Es gibt Plätze, an denen landen sie alle anderthalb Tage. Aber sie sagten mir auch, daß alle diese Informationen großen Schaden für die Menschen und das Universum verursachen können, wenn sie in die Hände von Menschen mit 'schwarzen' Gedanken kommen.'


1990, 4. Juli.In einem FAX schildert UVAROV sein bisher letztes UFO-Erlebnis -'Als wir auf dem Flughafen von Minvody (Nalchik) um 23.15 Uhr Moskauer Zeit landeten, erschien ein großes UFO von grüner Farbe und schwebte 10 Minuten lang über uns. Es war eine großartige Begegnung. Dann wurde es wolkenartig und verschwand. Drei Stunden später erschien das selbe UFO nicht weit von Viktor KASTRYKINs Appartement. Wir sahen Lichter über den etwa 2 km entfernten Bäumen. Um 2.00 Uhr früh erleuchtete ein blaues Licht unseren Raum. Im Raum waren fünf Personen. Eine davon, Natascha, die genau am Fenster saß, schloß in dem Moment ihre Augen und sah alles im Raum aus einer Position, als würde sie in fünf Metern Höhe über uns schweben. Jetzt wissen wir, wie wir die UFOs sichtbar machen können. Zur Zeit sind ziemlich viele UFOs um uns.'

Laut Valerii kommunizierten sie auch mit einer Erden-Bürgerin namens Elizabeth, die im Sommer 1947 im Alter von einem Jahr nach einem Flugzeug-Absturz im Bermuda-Dreieck von den Außerirdischen gerettet wurde. Sie wurde damals auf ihren Planeten gebracht und arbeitet jetzt mit ihnen zusammen.

 

Botschaften der Außerirdischen sind identisch

Erstaunlich an den UFO Kontakt-Fällen ist, daß sie offenbar identische Botschaften haben. Brad Steiger, US-Autor, der seit 1967 dutzende dieser Fälle untersucht hat, faßt diese Botschaften in seinem Buch 'THE FELLOWSHIP', New York 1988, wie folgt zusammen :

Die Menschheit ist nicht allein im Universum. 'Brüder und Schwestern aus dem Weltraum' sind auf die Erde gekommen um jene Menschen zu erreichen und zu belehren, die ein kosmisches Bewußtsein erlangt haben.

Die Raum-Menschen verfügen über ein tiefes Wissen, das sie mit ihren 'jüngeren Verwandten' teilen wollen. Sie möchten, daß sich die Menschheit einer spirituellen intergalaktischen Konföderation anschließt.

Die Raum-Menschen sind hier, um zu lehren, das Bewußtsein der Menschheit zu erweitern, ihr auf höhere Ebenen der Existenz zu verhelfen, sie darauf vorzubereiten, in neue Dimensionen vorzudringen. Damit haben sie die selbe Aufgabe, wie alle spirituellen Lehrer und Propheten.

Die Erde befindet sich derzeit in einer Übergangszeit vor dem Eintritt in ein neues Zeitalter, dessen auffälligste Merkmale Liebe, Frieden, Verständigung der Völker sind.

Wenn die Erden-Menschen nicht rechtzeitig ihr Bewußtsein erweitern und damit ihre Vibration erhöhen, sind schwere Umwälzungen notwendig, um die Erde zu reinigen.

Karl L. VEIT, deutscher UFO-Pionier sagt es mit diesen Worten - 'Planetarier führen in dieser Zeit umwälzender Ereignisse eine Mission auf Erden im Auftrag der kosmischen Hierarchie aus, nämlich uns zu helfen, in der schwersten Weltkrise, der furchtbarsten Gefahr, in der unser Globus je gestanden hat, durch den drohenden Atomkrieg, ja sogar der Möglichkeit einer Zerstörung des Globus, wofür die Asteroiden-Trümmer als warnendes Beispiel gelten. Sie betrachten sich als unsere älteren, wissenden Brüder, die in ihre Entwicklung uns in vieler Hinsicht weit voraus sind.'
 

  • Warnungen der Außerirdischen vor Weltproblemen

 

1974. Erst seit diesem Jahr wissen unsere Wissenschaftler, daß die Ozon-Schicht der Erde in Gefahr ist. Aber schon 1953 wiesen die Außerirdischen Dino Kraspedon und 1956 Prof. Freitas de Guimares darauf hin.

1987. Erst seit diesem Jahr wissen wir, daß das Erd-Magnetfeld schwindet, als Folge der weltweiten Zerstörung der Gründecke auf den Kontinenten. Aber bereits 1953 warnten die Außerirdischen George Adamski davor. (s.a. Magazin 2000 Nr. 70, Sept. 1987, Bild der Wissenschaft, Juni 1990)

  • Vorbereitungen für den offenen Kontakt - die 'Galaktische Synchronisation'

 

31. Dezember 1986. Geschätzte 500 Millionen Menschen beten und meditieren in einer auch von Kirchen und Konfessionen unterstützten Aktion weltweit um 12.00 Uhr Greenwich Zeit für den Frieden.

1987, 16. - 17. August. Geschätzte 3 Millionen beteiligen sich an dem wichtigsten Gemeinschaftsakt dieses Jahrhunderts, der 'Harmonischen Konvergenz', der Überleitung der Erde in das Neue Zeitalter.

1989, 31. Dezember. Eine 'Globale Einladung an außerirdische Intelligenzen' wird synchron überall auf der Erde ausgesprochen, um der Menschheit bei ihren Problemen zu helfen, für die sie selbst keine Lösung hat. In Deutschland findet dies statt in Kiel, Wiesbaden, Berlin, Köln, Heroldsbach. Denn unsere Regierungen haben das offizielle Angebot der Außerirdischen abgelehnt, das sie allen Regierungen machten. Tatsächlich bringen diese Gemeinschafts-Aktionen die gewünschte Wende.

1987, Mai. Ein Treffen zwischen Michail GORBATSCHOW und den Außerirdischen soll auf dem Raum-Flughafen Baikonur stattgefunden haben.

1987, Dezember. Das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident REAGAN und Michail Gorbatschow führt zum ersten effektiven Abrüstungs-Vertrag und dem Ende des kalten Krieges.

1987-1992. Es erfolgt eine 5 jährige Phase zur Umgestaltung der Erde.

1992-1993. Nach Abschluß der Umgestaltung Landung 'galaktischer Helfer' an einigen Orten der Erde.

1989. Regelmäßige UFO-Landungen finden erstmals in einer Großstadt statt, in Tblissi / Georgien / UdSSR.

2012. In diesem Jahr beginnt das 5. Welt-Zeitalter nach dem Maya-Kalender, Termin für die'galaktische Synchronisation', die Aufnahme der Erde in die 'galaktische Union'.

 

Hoffnung für die Erde

Die Erde ist ein Raum-Schiff mit abgeschnittenem Steuer-Ruder, um sein Sonnen-System am Rande des Raumes kreisend, völlig blind anderen Welten gegenüber, die gelernt haben, sich über den Rand des Raumes hinaus zu entwickeln. (Enoch)

 

Niemand braucht dafür kämpfen, aber jeder für sich kann entscheiden, die ausgestreckte Hand unserer älteren Brüder anzunehmen und die Wahrheit, daß wir alle Bürger einer Welt und des Universums sind. Dies kreiert ein vereintes Bewußtseins-Feld. Und wenn die kritische Menge der Individuen, die es teilen, erreicht ist, wird es als Quanten-Sprung im globalen Bewußtsein der Erde wirksam und keine Macht der Erde kann dies verhindern.

 

Dies allein wird die nationalen Regierungen zwingen, ihre egoistischen Interessen zu überwinden und auf sanfte Weise eine Welt-Regierung herbeiführen, die wahrhaft die Interessen der Menschen vertritt. Wir werden feststellen, was wir eigentlich immer schon wußten, daß wir keine Grenzen und kein Militär brauchen, um das Paradies auf Erden zu schaffen.

 

Wir werden saubere Meere, Flüsse, Luft und saubere Energie haben, wie unsere außerirdischen Brüder. Es wird weder Krieg, Hunger, Krankheit noch Not mehr geben. Die Menschheit kann zu den höchsten Ebenen der Evolution emporsteigen und kein Glanz menschlicher Geschichte wird dem Glanz dieses goldenen Zeitalters vergleichbar sein.

 

 

 

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Berg Kailash  auch Weltenberg genannt - Himalaya